MICHAEL JÜRGENS – FLORIAN SILBEREISEN
smago! exklusive Medieninformation: KEINE Weihnachtskarten vom Papst – die Hintergründe!

Warum das “urbi et orbi” von Schlager- und Unterhaltungspapst Michael Jürgens, Florian Silbereisen & Co. zum 24.12.2018 ausfiel …:

 

Jahr für Jahr das gleiche Spiel, wenige Tage vor Heiligabend. Ab dem 20. Dezember kribbelt und prickelt es auf der Haut, denn man ist in freudiger Erwartung der Weihnachtspost von Schlager- und Unterhaltungspapst Michael Jürgens, dem Team von Jürgens TV sowie natürlich auch von Florian Silbereisen. Wobei: Es ist vielmehr das große alljährliche Zittern, ähnlich wie kurz vor dem Zeugnistag. Würde einen das „urbi et orbi“ des Papstes auch in diesem Jahr erreichen? Man muss nämlich wissen, dass insgesamt 850 Personen in alphabetischer Reihenfolge auf der – von Michael Jürgens, dem Jürgens TV Team und von Florian Silbereisen handschriftlich (!) unterschriebenen – DIN A4-Karten stehen. Insofern wird diese Weihnachtskarte in Branchenkreisen auch als DAS „Who is who“ im deutschen Showgeschäft angesehen. Wer NICHT oder – schlimmer noch – NICHT MEHR auf der Karte steht, kann im Grunde genommen gleich den Taxischein machen.

Und Michael Jürgens, sein Team und Florian Silbereisen sind dabei so clever, dass die Karte immer SO verschickt wird, dass sie buchstäblich IMMER auf den letzten Drücker ankommt. So dass man also selbst, wenn man nicht VORHER selbst eine Weihnachtskarte an „Das Büro“ geschickt hat, JETZT keine Chance mehr dazu hat. (Zumindest nicht mehr “pünktlich” zu Heiligabend.)

Es ist ein bisschen wie die “Angst” vor Knecht Rupprecht. Steht man noch auf der Karte drauf oder – nicht ??? Und – auch das ist Jahr für Jahr „the same procedure as every year“ – so ab dem 20.12. freuen sich die Mobilfunkanbieter, weil man sich branchenintern zusammenruft: „Und? Hast DU das ‚Who Is Who‘ schon bekommen? Auch noch nicht ??? – Na, Gott sei Dank !!!“.

Von Tag zu Tag steigt die „Aufregung“.

In ganz wenigen Ausnahmefällen KANN es sein, dass auf der Weihnachtskarte ZUSÄTZLICH noch ein handschriftlicher Hinweis angebracht ist. Auch smago! Chefredakteur Andy Tichler kam schon einmal in diesen ganz besonderen Genuss, als auf seiner Karte nämlich ZUSÄTZLICH stand „Wir sehen uns!“. Ein Ritterschlag.

Spätestens am 2. Weihnachtsfeiertag war man mehr oder weniger den gesamten Nachmittag damit beschäftigt, die „Who is who“ Liste der des Vorjahres abzugleichen. Wer hatte es neu in das Top 850 Ranking geschafft? VIEL spannender noch: Wer war – aus nicht-biologischen Gründen! – aus dem „Who is who“ gestrichen worden? Wurde der Name Marko Wünsch wieder konsequent falsch geschrieben (Marco Wünsch)? Eine Sisyphus-Arbeit. Die allerdings zu Weihnachten dazugehörte wie „Dinner For One“ zu Silvester. Hierzu schloss man sich gerne auch mit seinen engsten Freunden (und Freundinnen!) zusammen und gleich das „Who is who“ genüßlich ab. Und zwar Punkt für Punkt, Name für Name.

Apropos “Abgleich”: smago! ist EIN ganz besonders „grausamer“ Fall bekannt. smago! Chefredakteur hatte – eines Heiligabend morgens – SEINE Karte bereits erhalten. Eine ihm sehr nahestehende gute Freundin jedoch noch nicht. Aber: „Die Post war bei uns auch noch nicht da“. Am späteren Mittag dann: „Und? Hast du das ‚Who Is Who‘ bekommen jetzt?“. „Nein. Und die Post war schon da.“ Sie stand völlig neben sich und haderte mit ihrem Schicksal. Was könnte sie beim Papst in Ungnade gebracht haben? Dreißig Minuten später klingelte es bei ihr an der Tür. Es war der Postbote, der bei der Zustellung EINE Karte vergessen hatte. Nämlich die vom Büro Jürgens. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie erleichtert die Dame war. Der Legende nach soll ihr Mann gesagt haben: „Na, Gott sei Dank. Dann kann Weihnachten ja doch noch kommen …”

Umso größer die Enttäuschung und Schmach, dass diesmal keine Weihnachtspost kam. Doch – „welch Glück“ – hatte diesmal KEINER eine Weihnachtskarte bekommen. Noch nicht einmal an Heiligabend. (Und meistens KAM die Karte eben erst an Heiligabend.) Da sich niemand eingestehen wollte, eventuell vielleicht aus dem Top 850 Ranking des Papstes herausgepurzelt zu sein, musste zunächst DHL herhalten (, wobei der Papst seine Weihnachtspost nie mit DHL verschickt). „Das liegt bestimmt an dem Streik.“ Also rechnete man am 27.12.2018 fest mit der Weihnachtspost. Als dann – obwohl man extra SO umgeplant hatte, dass man am 27.12. in jedem Fall irgendwie an sein Postfach kam – noch immer KEINE WEIHNACHTSKARTE angekommen war, hieß es: „Das liegt bestimmt an den neuen Datenschutzbestimmungen“.

Mit keinem anderen „Thema“ konnte man in (internen) Branchentelefonaten für so viel Aufmerksamkeit sorgen, als wenn man anmerkte, dass man selbst die Weihnachtskarte vom Büro Jürgens bekommen hätte. (Natürlich wurde im laufenden Gespräch aufgelöst, dass man ebenso leer ausgegangen war in diesem Jahr.)

Da Herrn Tichler – wie vielen anderen auch – die Weihnachtsgans in diesem Jahr nur halb so gut schmeckte, fragte er einfach direkt beim päpstlichen Hofsekretariat nach. 



UND WIEDER EINMAL IST ALLES GANZ ANDERS ALS GEDACHT !!! 



Denn tatsächlich waren die 850 Weihnachtskarten bereits frankiert. Auch habe man sich – kurz vor Weihnachten (Sie wissen schon …) – zusammengefunden, um die Karten gemeinschaftlich zu unterschreiben, als ein unvorhergesehenes Geschehnis die ganzen Pläne derart durcheinander gewirbelt habe, dass es hernach nicht mehr möglich war, die Karten zu unterschreiben.

Der Vorschlag von Herrn Tichler, die Weihnachtskarten dann doch eventuell zu Ostern zu verschicken, wurde vom päpstlichen Sekretariat abschlägig beschieden. Eine weitere (denkbare!) Variante wäre gewesen, dass man die Weihnachtskarten im Rahmen des smago! Awards am 13.01.2019 in Berlin austeilt.

Auch der Gedanke, dass sich all diejenigen, die es auch 2018 wieder ins „Who is who“ geschafft haben, ihre Weihnachtskarte persönlich beim Papst abholen können – am besten gleich verbunden mit einer einstündigen “Privataudienz” – kristallisierte sich als nicht realisierbar heraus.

Deswegen hat das Büro Jürgens smago! darum gebeten, diese Information zu veröffentlichen. Es GAB in diesem Jahr keine Weihnachtskarten. So einfach ist das.

Zunächst können die bereits frankierten Umschläge dann für die Weihnachtskarte 2019 (!) verwendet werden …

Textquelle: smago! top-exklusiv

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