WOLFGANG PETRY Mit „Einmal noch! 2“ werden seine Hits erneut „tanzbar!“ gemacht!

Sechs Jahre nach Teil 1 hat HELMUTH RÜßMANN die WOLLE-Songs erneut remixed!

 

Über sechs Jahre ist es her, dass WOLFGANG PETRY sich mit „Einmal noch!“ zurück in den Charts gemeldet hat. Die Single schaffte es in die Top-100, das Album kam standesgemäß auf Platz 1 der Offiziellen Deutschen Album Charts. Damals konzentrierte man sich darauf, die großen Hits insbesondere der 1990er Jahre „tanzbar“ zu machen.

Produzent Helmuth Rüssmann hat sich nun die Schlagerklassiker der früheren Jahre vorgenommen und sie neu aufpoliert. Der Einstieg erfolgt mit dem Riesenhit „Wahnsinn“ (1983) – ganz ohne „Hölle Hölle Hölle“, dafür im Clubsound 2020, den HELMUTH RÜSSMANN zusammen mit Toningenieur SEBASTIAN SIMMICH gezaubert hat. „WOLLEs“ Debuthit „Sommer in der Stadt“ (1976) wird auch von den Harmonien verändert, der Charakter des Liedes ist damit etwas düsterer – interessant.

Einen neuen Charakter bekommt auch der Klassiker „Der Himmel brennt“ (1982) verpasst. Erneut werden auch Harmonien (insbesondere im Refrain) verändert. Danach geht es in die 90er – ein interessantes Intro mit Vocoder in Mehrstimmigkeit läutet den Klassiker „Sehnsucht nach dir“ (1993) ein – eine schöne Version, gerade die interessanten Stimmklang-Experimente.

Eine der wenigen Balladen von WOLFGANG PETRY war der Siegertitel der deutschen Schlagerfestspiele 1994, „Denn eines Tages vielleicht“, den SONIA LIEBING kürzlich neu aufgenommen hat. Grund genug für „WOLLE“, diesen Klassiker neu aufzulegen und „tanzbar“ zu machen.

Auf seinem Nummer-Eins-Album „Konkret“ veröffentlichte WOLFGANG PETRY vor 20 Jahren erstmals den Krachersong „Du tust mir gut“ (2000), den der leider verstorbene Songautor CARSTEN WEGENER geschrieben hat. Schön, dass dieser weniger bekannte Titel zu neuen Ehren kommt und tanzbar geworden ist.

Dass in den 70er Jahren das Thema Sex im Auto Gegenstand eines Schlagers werden würde, war nicht abzusehen – WOLFGANG PETRY hat es mit dem Hit „Gianna“ möglich gemacht und damit sogar die Fans der ZDF-Hitparade erfreut. Witzige Synthesizer-Klänge a la „Arizona Man“ (MARY ROOS) erhalten den Charakter des 70er Songs, der im Reggae-Rhythmus daher kommt.

Seinen 2001er Song „Auf Majas Blumenwiese“ aus dem Album „Achterbahn“, in dem er das Sexualleben im Umfeld der Biene Maja beschreibt („auf Majas Wiese ist was los“) präsentiert uns Wolle in der Tanzbar-Version und erhält den witzigen Charakter des Liedes – Tuba-Sounds inklusive. Mit „Brandneu“ (2015) wurde auch ein recht junger „WOLLE“-Song noch einmal tanzbar gemacht.

Der Titelsong der ersten Ausgabe von „Einmal noch“ (2014) wurde besonders bearbeitet, nämlich vom angesagten DJ FRANZ RAPID, der den Song auf seine Art und Weise bearbeitet hat. Schon 40 Jahre alt ist der Klassiker „Ganz oder gar nicht“ (1980). Die deutsche Version des Hits „Ten o’clock postman“ ist nun auch „clubtauglich“ gemacht worden. Und wenn wir schon bei den Originalinterpreten, der Band SECRET SERVICE, sind, wird auch noch einmal die deutsche Version von deren Hit „Jessica“ (1981) entstaubt – der Synthsizer-Sound im Solo ist schon kultig.

Eine besondere Stellung in WOLFGANG PETRYs Karriere hat zweifelsohne der schöne Song „Nur ein kleines Stück Papier“ (1989). Der Song entstand nach der ersten großen Erfolgswelle des Sängers, aber vor dessen Riesen-Comeback mit „Verlieben, verloren, vergessen, verzeiehen“ in einer Phase , in der er seinen Weg suchte. Auch dieses Kleinod hat das Team um HELMUTH RÜSSMANN veredelt.

Ein weiterer Song von CARSTEN WEGENER aus dem Album „Kein Grund zur Panik“ ist „Komm einfach her!“ (2003), ein ebenfalls eher nachdenklicher Song. Zwei Jahre älter ist der Titel „Nimm mein Herz mit“ (2001), der so produziert wurde, wie man das von Maxi-Versionen damaliger Jahre kennt.

Ein echter Klassiker der 1990er Jahre ist natürlich „WOLLEs“ Hit „So ein Schwein“ (1998), der diesmal nicht gitarrenlastig, sondern elektronisch daher kommt. Aus der „Frühzeit“ der Karriere von WOLFGANG PETRY ist der Hit „Tu’s doch“ (1981) erneut mit witzigen Vocoder-Effekten („dann red nicht nur davon“ in kurioser Roboter-Stimmlage).

Mit den schönen Balladen „Nichts von alledem“ (2000) und „Verlass mich nicht“ (1995) klingt das Album „Einmal noch 2“ aus.

Unter dem Strich kann man sagen, dass das Album genau das hält, was es verspricht – die vielfach rockigen und gitarrenlastigen Songs von WOLFGANG PETRY werden clubtauglich und damit „tanzbar!“ gemacht. Dabei wurden Songs aus der gesamten langjährigen Karriere von WOLFGANG PETRY ausgewählt – von „Sommer in der Stadt“ bis „Brandneu“.

 

 

 

 

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