MARIANNE ROSENBERG
Wie das Album “Im Namen der Liebe” entstand!

TELAMO Geschäftsführer Ken Otremba plauderte bei der “listening Session mit Marianne Rosenberg” aus dem Nähkästchen …:

 

 

Die “listening session mit Marianne Rosenberg”, zu der TELAMO ausgewählte Medienvertreter eingeladen hatte (Marianne Rosenberg ließ es sich nicht nehmen, auch einige Fans hierfür zuzulassen), erweist sich im Nachgang als über alle Maßen ergiebig. smago! konnte gleich mehrere starke Meldungen daraus fabrizieren.

In diesem Artikel geht es vorrangig um die Entstehungsgeschichte des Albums “Im Namen der Liebe” sowie um die Zusammenarbeit mit dem Produzenten Alex Wende.

TELAMO Geschäftsführer Ken Otremba erinnerte sich (im Gespräch mit Marianne Rosenberg): “Wir saßen zusammen und haben über dein Album philosophiert. Wir haben darüber gesprochen, was deine Erwartungshaltung ist, wo du on den Sounds her hinwillst, wie modern darf / soll es klingen, wie sehr soll man sich an die Vergangenheit anlehnen, und haben da eigentlich ganz, ganz offen Ping-Pong gespielt, wo wir gesagt haben: ‘Das Element bei dem Song finde ich spannend, die Produktion ist ganz gelungen …’, und so kamen wir – gefühlt ganz harmonisch – auf eine Reihe von Produktionen von Songs und von Sounds, wo ich gesagt habe: ‘Mensch, da könnte doch der Alex (Wende) jemand sein, der genau dieses Klangbild widerspiegelt’. Und dann hast DZ relativ schnell gesagt. ‘Das ist alles schön und gut, aber wenn es menschlich nicht irgendwie klickt mit dem Kerle, dann kann ich mit ihm nicht arbeiten’.

Marianne Rosenberg: “Ja. Genau.”

Ken Otremba: “Also müssen wir ihn kennenlernen …”.

Marianne Rosenberg: “Ja”.

Ken Otremba: “Und dass er dann auch noch im Hansa Studio sein Werk verrichtet, das sollte dann so sein. Ich erinnere mich noch, wie wir hingefahren sind ins Studio und ihr euch das erste Mal kennengelernt hat. Ich glaube, wir haben die Begrüßungsworte noch gesprochen und ab dann hatten wir nichts mehr zu sagen, weil: Alex und du habt einfach geplaudert, geredet, gefachsimpelt. Und da wussten wir schon, das kann so verkehrt nicht sein.”

Marianne Rosenberg: “Ja. Genau. Alex Wende ist ein toller Produzent und kann sich auf sehr viel verschiedene Künstler einstellen.

Ich sage aber auch, dass auch Alex einen jungen Mann an der Seite hatte, der uns sehr innovative Sounds geliefert hat. Das ist Rüdiger Schramm. Und so, wie ich Max ((ihren Sohn, die Redaktion)) an meiner Seite hatte, die alle so Mitte zwanzig sind – der Rüdiger und der Max ((Max ist 28 …)) – hatten wir auch dadurch ein schönes Tor in die heutige Zeit. Das war für Alex und für mich auch wichtig. Alex ist nicht so alt wie ich, aber jung ist auch nicht mehr …”. (lacht)

Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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