FLORIAN SILBEREISEN
smago! TV-Kritik: Das Adventsfest der Kelly Family …!

Die 10. Ausgabe der Sendung “Das Adventsfest der 100.000 Lichter” hatte die höchste Zuschauerzahl seit 13 Jahren! Wie das geht …:

 

 

Die “Schlagerprofis” Kollegen haben ermittelt, dass das von FLORIAN SILBEREISEN präsentierte “Adventsfest” am vergangenen Samstag (28.11.2020) die höchste Zuschauerzahl seit 13 Jahren. Dabei gibt es “Das Adventsfest der 100.000 Lichter” eigentlich erst seit 2011. Das 10-jährige Sendungsjubiläum wurde schlicht und ergreifend völlig vergessen. Des Rätsels Lösung: In den Jahren 2004 – 2005, 2007 und 2009 lief die Sendung unter dem Titel “Adventsfest”.

“Auch in diesem Jahr starten wir alle gemeinsam in die Adventszeit”, kündigte Florian Silbereisen zu Beginn der Sendung an. Und: Zum Glück (!) hielt man auch in diesem Jahr an den altbewährten Traditionen und immer wiederkehrenden Sendungselementen fest. “Das Adventsfest der 100.000 Lichter” ist seit jeher der beste Beweis, dass Kitsch und Retro-Touch – gerade in diesen Zeiten – die Herzen zu (er)wärmen vermögen.

Dass das Adventsfest, das in diesem Jahr – logischerweise – OHNE den Untertitel “Die große Show zur Eröffnung der Weihnachtsmärkte” auskommen musste, in diesem Jahr (fast) zum “Adventsfest der Kelly Family” mutierte, tat dem Format keinen Abbruch. Entgegen diverser – jedoch zu keinem Zeitpunkt von Jürgens TV bestätigten! – Gerüchte, die Kelly Family würde sich zur Sendung “Das Adventsfest der 100.000 Lichter” noch einmal vereinen, waren lediglich Angelo Kelly & Family, Patricia Kelly sowie Joey Kelly mit Tochter und Sohn in der Adventsshow zu Gast.

Traditionell eröffnete der Gastgeber selbst “Das Adventsfest” mit dem Titel “Weiße Weihnacht”.

Kerstin Ott präsentierte mit den Kleinen Spatzen sogleich den ersten Weihnachtssong von Rolf Zuckowski, der auch in diesem Jahr wieder durch persönliche Abwesenheit glänzte, – “Es schneit”.

Erneut wusste ARD-Wetterexperte Kai Zorn nicht so recht, was er uns erzählen sollte …

Angelo Kelly & Family besangen Florian’s “Weiße Weihnacht” in der englischen Original-Version (“White Christmas”), während das Duo Fantasy den Wham!-Klassiker “Last Christmas” in der (Text-)Fassung von Matthias Reim (“Letzte Weihnacht”) präsentierte.

Nachdem Florian Silbereisen – wie alle Jahre wieder – den Friedenslicht-Brauch erklärt hatte, wurde “Der kleine Trommelmann” von Anna-Carina Woitschack & Stefan Mross zum Besten gegeben. Und siehe da: Stefan Mross, der am 26.11.2020 45 Jahre jung wurde, griff sogar wieder zur Trompete … Im Interview mit Florian Silbereisen ließen Anna-Carina und er durchblicken, dass sie Weihnachten in diesem Jahr im Wohnmobil feiern werden.

Nachdem bekannt gegeben wurde, wer in diesem Jahr das Friedenslicht-Lied würde singen werden (Beatrice Egli), durfte Beatrice Egli ihre neue Radio-Single “Kleiner Stern” (in Fachkreisen auch “Kleine Taschenlampe, brenn'” – Teil 2 genannt …) vorstellen, bevor Schlager-Rocklady Christin Stark uns allen “Merry Xmas (Frohe Weihnacht)“ wünschte (sie hat den Slade-Klassiker “Merry Christmas Everybody” eingedeutscht).

Olaf der Flipper glänzte mit seinen bezaubernden Enkelkindern Yuma (männlich) und Mayla (weiblich) und dem Titel “Hallo, lieber Weihnachtsmann”.

Und wo vom Weihnachtsmann die Rede ist, ist das Christkund natürlich nicht weit …  Auch in diesem Jahr durfte das Nürnberger Christkind nicht fehlen. Entgegen der allgemeinen Annahme, dass seit vergangenen Jahr im Amt befindliche Christkind sei eines mit Migrationshintergrund, verhält es sich so, dass Benigna Munsi tatsächlich in Nürnberg geboren wurde. (Ja, liebe Kinder, das Christkind 2019 + 2020 heißt “Benigna” …).

Den vielleicht bewegendsten Auftritt des Abends lieferte die österreichische Sängerin Hannah, die durch das etwas andere Harmonika-Duo RockharmoniX begleitet wurde: Den Titel “Es wird scho gleich dumpa” hatte sie all die Jahre mit ihrer Großmutter beim Plätzchen backen gesungen. In diesem Jahr muss Hannah das erste Mal ohne ihre alles geliebte Oma Weihnachten feiern.

“Weihnachten steht vor der Tür!”, jubelte Andy Borg (an dieser Stelle etwas unpassend). Und da man auch im Hause Jürgens TV längst erkannt hat, dass Andy Borg ein Quoten-Bringer ist, durfte er gleich noch eine Zugabe singen (“Ich durfte Weihnachten so wunderbar erleben!”).

Die Weihnachtsgeschichte wurde in diesem Jahr von Uschi Glas gelesen.

Marina Marx trat beim “Adventsfest der 100.000 Lichter 2020” in die Fußstapfen von Sonia Liebing, welche im Vorjahr die deutsche Version des Mariah Carey Weihnachtshits “All I Want For Christmas Is You” beigesteuert hatte. In diesem Jahr sang Marina “Weihnachten brauch’ ich nur dich”. (Die Frage, ob mit “ihm” “Feuerherz” Karsten Walter gemeint ist, wurde – noch – nicht aufgelöst …)

(Wobei wir hier bereits beim Stichwort wären …:) Vor fünf Jahren hatte für Feuerherz die “Reise hier begonnen” – also beim “Adventsfest der 100.000 Lichter”. JETZT schmachteten sie “Wenn Herzen auseinandergehen” … Bye, bye, Feuerherz!

Für den Kult-Klassiker “In der Weihnachtsbäckerei” von Rolf Zuckowski hatte man sich in diesem Jahr die “In aller Freundschaft” Stars Alexa Maria Surholt und Bernhard Bettermann herausgepickt. (Herrlich, wie Alexa Maria Surholt ihren Einsatz verpasste …!)

Wie bereits zuvor angekündigt, sang Beatrice Egli in diesem Jahr das Friedenslicht-Licht “100.000 Lichterkerzen”, wobei sie eine kurze Textpassage auf Schweizerdeutsch sang. Jetzt kann man nur hoffen, dass die Textdichterin der “100.000 Lichterkerzen”, Kristina Bach – sollte sie die Sendung gesehen haben – einen guten Tag gehabt haben und NICHT gleich ihre Anwälte bemüht wegen einer unerlaubten, durch sie so nicht autorisierten Textänderung … (Wir wünschen Jürgens TV alles Gute …)

Natürlich (!!!) war Ella Endlich auch in diesem Jahr in der “Adventsfest” Show zu Gast. Kein “Adventsfest” ohne “Küss mich, halt mich, lieb mich”. Ist doch klar. (Die Sorge eines Mitbewerber-Portals war also völlig unbegründet.)

Zum Auftritt von Patricia Kelly mit “Happy Xmas (War Is Over)” von John Lennon & Yoko Ono gesellte sich zum ersten Mal die Formation The Golden Voices Of Gospel, die ein bisschen Farbe in die Sendung brachte, mit hinzu.

Gemeinsam mit Patricia Kelly und The Golden Voices Of Gospel sang Florian Silbereisen den Boney M.-Klassiker “Mary’s Boy Child”.

Nach längerer Zeit sang Howard Carpendale den 2001 entstandenen Titel “Ich warte auf den ersten Schnee”. Als Zugabe brachte er den Band Aid-Evergreen “Do They Know It’s Christmas?” zu Gehör.

Thomas Anders & Florian Silbereisen besangen zunächst “10 Millionen Wunder”, bemerkten dann aber schnell, bemerkten dann aber gerade noch rechtzeitig, dass sie NICHT in der Sendung “Das Adventsfest der 10 Millionen Lichter”, sondern “nur” in der Show “Das Adventsfest der 100.000 Lichter” zu Gast waren und sangen sogleich noch einen zweiten Song: “Und brennen 100.000 Kerzen”. Im Original gesungen von …: Florian Silbereisen (OHNE Thomas Anders).

Joey Kelly und Kinder sangen DAS Weihnachtslied “Stille Nacht, Heilige Nacht” (, das man eigentlich erst an Weihnachten singt …).

David Garrett befiedelte “Die Schöne und das Biest” – mit tänzerischer Unterstützung durch das Deutsche Fernsehballett.

Ross Antony gab es dieses Mal im Doppel- (und später sogar im Dreier-)Pack, (zunächst) mit Ehemann Paul Reeves (“Christmas mit dir”).

Auch in diesem Jahr ging Florian Silbereisen – diesmal mit Ross Antony (und Paul Reeves) – Weihnachtsgeschenke, die keiner braucht, durch.

Zu dem Titel “Es ist Weihnachten” gesellte sich dann Ute Freudenberg zu Ross Antony und Paul Reeves dazu.

Mr. Johnny Logan begeisterte seinerseits mit seinem neuen Wintertitel „Merry Christmas To The World“ – mit freundlicher Unterstützung von The Golden Voices Of Gospel.

Für “Jingle Bells” ging “Mr. Grand Prix INTERNATIONAL” dann noch eine musikalische Symbiose mit Angelo Kelly & Family ein.

Zu Eloy de Jong’s hochemotionaler Ballade “In den Sternen” gedachte man der Toten des Jahres. (Und erneut hatten die Golden Voices Of Gospel einen weiteren Auftritt. Längst sind sie die heimliche Stars der “Adventsfest” Show.)

Ramon Roselly, der “Weihnachten im Wohnwagen” verbringt, machte dem José Feliciano Klassiker “Feliz navidad”, der 2020 übrigens sein 50-jähriges Hit-Jubiläum feiert (!), alle Ehre. Unterstützt wurde er durch das Deutsche Fernsehballett, das zum Jahresende aufgelöst wird.

Andreas Gabalier (bindet seine Fliege selbst, wie wir erfahren durften!) sorgte mit “Wenn das Jahr zu Ende geht” für “A Volks-Rock’n’Roll Christmas” (!). Natürlich hatte er auch noch ein Weihnachts-Hit-Medley vorbereitet, bestehend aus “Driving Home For Christmas”, “Blue Christmas”, “Rockin’ Around The Christmas Tree” und “It’s Christmas Time”.

Zu guter Letzt besang Andrea Berg, die in DIESER “Adventssendung” eher ein Schattendasein fristete, “Das Wunder des Lebens”. “Eines Tages – oder sicher schon bald – können wir wieder zusammen die Puppen tanzen lassen!”, gab sie sich – im anschließenden Gespräch mit Florian Silbereisen – zuversichtlich. “Das, was wir heute transportieren müssen, ist positive Energie, ist Zuflucht, ist Hoffnung, ist Warten, besinnlich sein, jetzt – in diesen Zeiten – mit unseren Liebsten zusammensein und daran glauben, dass es bald wieder so schön wird, wie’s früher war”, führte sie weiter aus.

Zu “Mitten in der Nacht” zündeten die Stars dann das Adventslicht an, das zwischenzeitlich vom Friedenslicht-Kind entflammt worden war.

Mit “Wir wünschen euch eine frohe Weihnacht” (= “Feliz Navidad”) klang “Das Adventsfest der 100.000 Lichter” – Corona bedingt – OHNE den traditionellen Friedenslicht-“Auszug” (der Künstler*innen) aus.

Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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