CLAUDIA JUNG
Das neue Album „einfach JUNG“ ist ein Meilenstein ihrer Karriere!

Vier Jahre Wartezeit haben sich mehr als gelohnt!

 

 

Über vier Jahre ist es her, dass CLAUDIA JUNG mit ihrem viel beachteten Album „Schicksal, Zufall oder Glück“ die beste Album Chart-Notiz ihres Lebens einfahren konnte – Platz 14 war ein schöner Erfolg für die Grande Dame des deutschen Schlagers, die inzwischen seit 35 Jahren zu den bekanntesten Schlagersängerinnen des Landes zählt.

Die Fans mussten lange warten – aber nun ist es „endlich“ da, das brandneue Album von CLAUDIA, das erstmals auf eigenem Label erschienen ist, was der Künstlerin sicher eine neue Freiheit gab, genau die Titel auf dem Album zu platzieren, hinter denen sie steht – passend zum Namen des Albums „einfach JUNG“.

Der erste Track des 2022er-Albums ist die aktuelle Single „Denn wenn wir uns berühr’n“. Dabei handelt es sich um die Coverversion des Welthits „Everytime We Touch“. Mit einem der Autoren, dem inzwischen leider verstorbenen PETER RISAVY, verbindet CLAUDIA etwas – es war ein Freund und Kollege der Künstlerin. Gemeinsam planten die beiden schon zu Lebzeiten eine deutsche Version des großen Erfolgs. Nun ist der richtige Moment gekommen, um das von EDITH JESKE getextete „Denn wenn wir uns berühren“ zu veröffentlichen. Der Song ist als Bonustrack auch im tanzbaren Nur So!-Remix zu finden.

Mit „Tür an Tür“, einem Lied über eine Zufallsbekanntschaft, bei der es „harmlos anfing“, bei der es dann aber „Zoom macht“, wie es KLAUS LAGE ausdrücken würde – und das „Herz die Hölle heiß macht“ hat CLAUDIA einen Nerv getroffen und schaffte damit sogar einen amtlichen Radiohit – dass sie Platz 1 der Liste „Konservativ Pop“ erklimmen konnte, ist – erst recht ohne große Plattenfirma im Rücken – ein mehr als bemerkenswerter Erfolg. Auch musikalisch ist der Song mit unterschiedlichen Tonarten in Strophe und Refrain interessant – der Erfolg ist verdient! Auch dieser Titel ist als Bonus auf dem Album im Nur So!-Remix enthalten.

Ebenfalls eine aufregende Bekanntschaft beschreibt die Vorab-Single „Augen der Nacht“. Es wird „keiner erfahren von dem Ort, wo wir fahren“, verspricht CLAUDIA – anspielend an vielleicht verbotene Sehnsüchte mit dem Wunsch nach Ausbruch – für eine Nacht. Während andere Künstler Floskeln wie den „Mann im Mond“ bemühen, ist bei der Grande Dame des Schlagers standesgemäß die „Augen der Nacht“, die zusehen – erneut ein schöner Text aus der Feder von EDITH JESKE.

Entscheidungsfreude ist in Beziehungsangelegenheiten oft schwer erreichbar. WOLFGANG PETRY forderte vor Jahrzehnten sein Gegenüber auf: „Ganz oder gar nicht“ – CLAUDIA wählt die weibliche Variante: „Kopf oder Zahl“, fordert sie ihr Gegenüber auf – und lässt die Möglichkeit einer Hintertür sogar offen – wenn die Entscheidung nicht gefällt – „wirf deine Münze noch mal“ – ein schöner augenzwinkernder Schlager mit feinem Gitarrensolo.

Zu Beginn der Corona-Pandemie traf CLAUDIA „mal wieder“ den Zeitgeist. „Jetzt erst recht“ lautete die kämpferische und pragmatische Devise, die einmal mehr auch die Rundfunkredakteure zu begeistern wusste – ganz ohne Netz und doppelten Boden einer großen Plattenfirma. Und mit dem Untertitel „Herzvernetzt“ schuf EDITH JESKE ganz nebenbei eine neue Wortschöpfung – den Fans hat es gefallen, uns auch!

Mit „Sommer im November (Mit dir)“ hat CLAUDIA JUNG im Herbst 2020 ihre Fans erfreut – JOACHIM HORN-BERNGES fand schöne Worte – wer hört es nicht gern, wenn „jeder Tag wie ein neu geborener Stern“ ist. Und „40 Grad im Dezember“ werden endlich mal nicht als Schreckensszenario des Klimawandels in den Raum gestellt, sondern als Bild einer liebenden Frau. Die schöne Transposition zum Song-Ende hin ist das Sahnehäubchen dieses traditionellen Schlagers.

Die Schattenseiten der Liebe besingt CLAUDIA mit „Wenn du gehst“ und ergänzt: „Lass deine Liebe einfach hier und nimm jede deiner Lügen und die Scherben deiner Liebe mit zu dir“. In diesem Fall spricht die maßlos enttäuschte Frau, die aber dennoch selbstbewusst einen Schlussstrich zieht und „stark genug“ bleibt. Eine emanzipierte Frau zieht die Konsequenzen, wenn gelogen wird – erstaunlicherweise wurde der Titel allerdings von zwei Herren geschrieben, nämlich TOM MARQUARDT und MARVIN TRECHA.

Nur wenige Schlagerstars sind in ihren Themen so vielfältig und haben keine Scheu, auch mit sperrigen Themen anzuecken wie CLAUDIA JUNG. Zum internationalen Tag der Frau hat sie am 8. März 2021 den Titel „Artige Frauen“ veröffentlicht, der nun auch in der Album-Version auf der neuen CD der Künstlerin zu finden ist. „Ja geht’s noch?“ lautet die rhetorische Frage, die sich CLAUDIA höchstselbst beantwortet: „Und wie das geht!“. Den Text schrieb EDITH JESKE gemeinsam mit TOBIAS REITZ.

„Frauen sind nicht aus Stahl“, stellt CLAUDIA fest und sehnt sich an die schöne Zeit des Beginns einer Beziehung. „Liebe lässt sich nicht steuern“, trotzdem trifft es sie, wenn „er“ Schluss macht und denkt an den Beginn zurück – „Noch ein allererstes Mal“ fänd sie „so was von genial“. Melancholisch möchte sie gerne „Repeat drücken“ – aber so leicht es nicht – weder im Leben noch im Schlager…

Dass Liebe weh tun kann, wissen wir spätestens, seitdem MARIANNE ROSENBERG einen gleichnamigen Song veröffentlicht hat. CLAUDIA stellt aber fest: „Nicht alles, was weh tut, ist Liebe“. Auch wenn es nicht explizit gesagt wird, hört sich das Lied so an, als würde eine liebende Mutter ihre Lebenserfahrung ihrer Tochter mitgeben wollen – Loslassen tut oft weh, kann aber auch befreiend sein – merke: „Es wird Zeit, wieder aufrecht zu gehen!“ – so die Message der Gänsehaut-Ballade, die durchaus auch Eurovisions-Qualitäten hätte…

Mit „Stell alle Uhren auf unendlich“ beweist CLAUDIA, dass sie nach wie vor auch für die DJs und Clubbesucher perfekte Songs bedienen kann – der Refrain ist quasi sofort mitsingbar, und von Beginn an sind insbesondere die Foxtänzer bestimmt am Start. Und wenn die Erde aufhören muss, sich zu drehen, sind das Schlagerbilder, wie die Fans sie ganz sicher lieben werden.

Danach wird es wieder besinnlicher: „Irgendwann, irgendwie, irgendwo“ ist kein Cover von JÜRGEN DREWS, sondern eine schöne Ballade, mit der an herrliche vergangene Zeiten zurückgedacht wird. Der Partner wird „nie wieder losgelassen“ – ein Titel, der auf Englisch gesungen wahrscheinlich auf jedem „Kuschelrock“-Sampler zu finden wäre.

Einen weiteren Discotheken-Kracher liefert CLAUDIA mit „Der Moment unseres Lebens“ ab. Den Moment zu feiern, ohne zu hinterfragen – darum geht es in diesem Uptempo-Song.

Nachdenklich-besinnlich gibt sich CLAUDIA JUNG zum Schluss des Albums. „Was von uns bleibt, weiß nur die Zeit“, lässt sie uns wissen und blickt dabei auf die als Paar gemeinsam verbrachte Zeit zurück – mit allen Höhen und Tiefen.

„Mega stolz und glücklich“ ist CLAUDIA JUNG über ihr neues Album – das kann sie auch sein. Das von ihrem Mann HANS SINGER (Co-Produzent ACHIM RADLOFF) produzierte Album ist abwechslungsreich und in jeder Hinsicht hochwertig produziert. Die Künstlerin hat den richtigen Ton getroffen (nicht nur gesanglich, sondern auch von ihren Textinhalten) und ein Album veröffentlicht, das Alltagsthemen einfühlsam beschreibt – es ist eben „einfach JUNG“. Wir drücken die Daumen, dass die Fans, für deren jahrelange Treue und Verbundenheit die Sängerin sich explizit im Booklet bedankt, auch dieses Album wieder annehmen!

Textquelle: smago!

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