ANDY BORG
smago! sagt – im Namen von 940.000 TV-Zuschauern – „DANKE, ANDY !!!“!

Warum uns Andy Borg und Kimmig Entertainment am 28.03.2020 mit „FÜR EUCH DA: ‚Andy Borg – Wir halten zusammen!'“ zwei Sternstunden im SWR Fernsehen schenkten …:

 

 

Würde die (Güte-)Klasse des Sängers, Entertainers und Menschen ANDY BORG nicht ohnehin völlig außer Frage stehen, Andy Borg hätte sie spätestens am Samstagabend (28.03.2020) im SWR Fernsehen unter Beweis gestellt.

Die in Windeseile und mit größter Detailliebe zusammengestellte Live-Sendung und mit dem Übertitel „FÜR EUCH DA:“ versehene Sendung „Andy Borg – Wir halten zusammen!“ erwies sich als eine wahre Sternstunde der Samstagabend-Unterhaltung. (Genau genommen waren es sogar über ZWEI Sternstunden.)

Mit 456.000 Zuschauern und 6,6 % im Sendegebiet des SWR Fernsehens können alle Beteiligten mehr als zufrieden sein. Bundesweit brachte es Andy Borg auf immerhin 940.000 Zuschauer, währenddessen die MDR Produktion „All you need is love“, moderiert von Sarah von Neuburg und Peter Heller (!), gänzlich durchfiel. Nicht nur bundesweit fiel diese Sendung mit unfassbar mageren 390.000 Zuschauern und 1,1 % Marktanteil gänzlich durch, selbst im Sendegebiet des MDR FERNSEHENs floppte „All you need is love“ mit nur 178.000 Zuschauern und nur 4,6 % Marktanteil gänzlich. Die (zweite Ausgabe der) Vortages-Sendung „Du bist nicht allein“, moderiert von Uta Bresan und Axel Bulthaupt, hatte es immerhin noch auf 357.000 Zuschauer sowie auf 8,5 % im Sendegebiet des MDR FERNSEHENs gebracht.

Ganz abgesehen davon, dass Andy Borg die mit Abstand meisten Zuschauer holte, vermochte einzig und allein ER den Fernsehzuschauer(inne)n einen zweistündigen Erholungsurlaub von den ewig schlechten Nachrichten zu bereiten und hierbei seine eingangs bereits erwähnte Klasse und Menschlichkeit vollumfänglich zu zeigen. So fand er stets die richtigen Worte zur richtigen Zeit (und das auch noch in der immer richtigen Dosierung). Und natürlich wäre Andy Borg nicht Andy Borg, wenn er auch diesmal ALLE seine – via Skype – zugeschalteten Gäste mit einem Höchstmaß an Respekt und Achtung behandelt hätte. Dass es auch für ihn die schwerste Sendung seines Lebens war, vermochte er gekonnt zu überspielen, ohne sich hierbei in irgendeiner Weise zu verstellen.

Andy Borg begrüßte seine Zuschauer u. a. mit folgenden Worten: „Ich weiß ganz genau, wo sie sind: Zu Hause! Wo sonst. Wie wir alle in dieser Zeit. In dieser ganz besonderen Zeit, die wir gerade erleben.

In dieser besonderen Zeit machen wir eine ganz besondere Sendung miteinander. Für mich ist es eine ganz besondere Sendung. Ich sitze hier praktisch alleine. Wir sind zu dritt: zwei Kameraleute, ich, und – Gott sei Dank! – SIE jetzt. Der SWR ist für euch da und wir, wir halten zusammen. Und in den nächsten zwei Stunden machen wir gemeinsam eine schöne Sendung. Wir haben Ihnen in den letzten Tagen die Möglichkeit gegeben, uns E-Mails zu schreiben und ihre Gedanken zu sagen und ihre Gefühle, ihre Hoffnungen auszudrücken, uns Fotos zu schicken. Sie können anrufen – und das haben Sie getan! Sehr, sehr oft.“,

bevor er das Prinzip der Sendung erläuterte: „Die Technik, die uns heutzutage zur Verfügung steht, die nutzen wir voll aus. Wir werden live in Wohnzimmer von Kolleginnen und Kollegen schalten. Die werden für uns musizieren. Wir werden mit ihnen telefonieren, wir werden – wie nennt man das … – skypen, und ob das alles funktioniert, das wissen wir jetzt noch nicht.

Was soll ich Ihnen sagen: Vor einer Woche war diese Sendung noch ein Gedanke! Bis dann alles recherchiert ist, bis alles zusammengetragen ist …. Schauen Sie mal: Der Andy Borg, der Schlagerfuzzi, sitzt hier mit einem iPad. Was immer das ist. Aber da sind die Mails drauf da kriege ich die ganze Sache rein, mit wem ich telefoniere und so. Und, ja, ganz am Anfang muss man das natürlich probieren. Wir haben heute Nachmittag versucht zu skypen, aber: Es hat nicht funktioniert. Und jetzt schauen wir mal, ob es funktioniert.“.

Und siehe da: Es funktionierte !!! Und so gab es – neben Live-Gesprächen mit TV-Zuschauerinnen und Zuschauern –  Skype-Schalten (größtenteils mit einer Live-Einlage) mit Stars wie Patrick Lindner (bereitete herzhafte Pfannkuchen zu), Giovanni Zarrella („Così sei tu“ = „So bist du“), Anna-Carina Woitschack & Stefan Mross („Die Liebe“), Marc Marshall („Glaub‘ an mich“), Hansi Hinterseer (Tirol-Medley), Chris de Burgh (!!!) mit einer tollen Video-Botschaft,  Daniela Jäntsch (seit Jahren die Fanclub-Leiterin von Bernhard Brink und Krankenschwester – nicht von Bernhard Brink, sondern in ihrem Hauptberuf!), Bernhard Brink („Berlin“), dem 3-fachen ESC-Gewinner Johnny Logan (!!!), Peggy March – live aus den USA zugeschaltet! – eingespielt wurde ihr gemeinsamer Auftritt mit Andy Borg aus dessen „Schlager-Spaß“ Sendung („Romeo & Julia“) -, Nik P. (Live-Schalte zu Nik P. in dessen Wohnzimmer und Einspielung seines Auftritts mit „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ bei „Schlager-Spaß mit Andy Borg“), Sigrid & Marina sowie – ohne direkten Sendungsbezug – Semino Rossi („Hola, Hola – Hast Du heute Abend Zeit für mich“), Fantasy („Mona Lisa“), Olaf der Flipper („Die rote Sonne von Barbados“), Paola („Capri-Fischer“), Anita & Alexandra Hofmann („Sempre, Sempre“) und Roger Whittaker („Albany“).

Der besonders berührende Moment: Als Andy Borg die Email seiner Tochter vorlas.

Der ultimative Schmunzlen-Moment: Als nach der Live-Schalte zu Marc Marshall ein Produktionsmitglied (Stefan Fuchs?) einen Moment zu früh ins Bild lief (und sich sofort wieder verdünnisierte).

Auf ausdrücklichen Wunsch der Zuschauer sang Gastgeber Andy Borg auch einen Titel, nämlich den Peter Alexander Hit „Wir sind eine große Familie“.

sowie – ohne direkten Sendungsbezug – Semino Rossi, Fantasy („Mona Lisa“), Olaf der Flipper („Die rote Sonne von Barbados“), Paola („Capri-Fischer“), Anita & Alexandra Hofmann („Sempre, Sempre“) und Roger Whittaker („Albany“).

Quasi auf halber Strecke der Sendung stellte Andy Borg fest: „Ein bisschen komme ich mir vor wie der Weihnachtsmann. Ich weiß jetzt, wie der sich fühlt. Der kriegt einen Wunschzettel nach dem anderen und kann Wünsche erfüllen und macht Menschen SO einfach so glücklich.

Als der SWR mir das Kompliment gemacht hat, mich zu fragen, ob ich diese Sendung, diese ganz besondere Live-Sendung an diesem Abend, in diesem Augenblick, machen möchte, hatte ich erst ein bisschen Angst, weil ich gesagt habe ‚Das kann ich nicht, weil das ist mit Plaudern und Talken und das Ganze. Das bin ich nicht. Ich möchte so gern herumhupfen und der lustige, kleine, dicke Andy sein. Aber jetzt mittlerweile, wo ich die Reaktionen sehe und höre, dass bei uns der Server überquillt, dass keine E-Mails mehr Platz haben, die Wünsche und so, das zeigt, dass Sie dabei sind und dass es Ihnen gefällt.“.

Und auch die Schlussworte von Andy Borg sind es allemal Wert, hier an dieser Stelle zitiert zu werden: „Ich bin ein Träumer. Aber ich bin nicht der einzige! Ich hätte nicht im Traum daran gedacht, heute diesen Abend, diese zwei Stunden mit Ihnen zu verbringen. Ich bin sehr, sehr dankbar – nicht nur dem SWR der auch HEUTE für euch da ist, der wird das auch in Zukunft sein. Wir werden das ‚durchdrucken‘ und dann sehen wir uns wieder beim ‚Schlager-Spaß‘ oder irgendwo auf einer Bühne.

Ich wünsche Ihnen alles, alles Gute. Und WIR hätten uns heute so nicht gesehen, wenn da nicht ganz, ganz viele Menschen in Tag, und Nachtarbeit für Sie da gewesen wären, recherchiert haben, telefoniert haben, diese Skype Dinge da organisiert haben, Ihre Mails entgegengenommen, Anrufe organisiert hätten … Ich sage vielen, vielen Dank an dieses ganz kleine, ganz intensive Team, dass diese Sendung zustande gebracht hat.“

 

„Diese Sendung war unter dem Motto ‚Wir halten zusammen!‘. Das haben wir getan. Der SWR war für euch da. Jetzt wünsche ich eine gute Nacht. Bleiben Sie gesund. Bis zum nächsten Mal. Servus.“.

BESSER und EINFÜHLSAMER hätte man die Sendung „Wir halten zusammen!'“ nicht präsentieren können.

 


Textquelle/Bildquelle:
Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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