VIVIEN GOLD
Vivien Gold sagt Danke für die herzliche Aufnahme in die große Schlager-Familie!

„Beim MDR in besten Händen“, bestätigt das Management …:

 

Der heutige Abend ist ein ganz besonderer für VIVIEN GOLD. Denn zum ersten Mal darf sie in einer Samstagabend-Fernseh-Show zu Gast sein. Und das sogar in der neuen „ROSS-ANTONY-Show“. Und dazu noch bei ihrem Heimatsender MDR.

„Drei gute Gründe, die sie unheimlich stolz und glücklich machen“, sagt Manager Uwe Hübner, „und die ihren steten Weg nach vorn bestätigen. So war es eine helle Freude, als sich die Redaktion meldete und unterstrich, dass sie die Künstlerin und ihren super Song ‚Unerträglich‘ unbedingt in der Sendung haben wollten.“ Ja, es passierte noch mehr Grandioses bei der Aufzeichnung. Und zwar, dass viele der großen Stars auf VIVIEN GOLD – für viele immerhin eine bislang unbekannte Newcomerin – direkt zukamen, sie herzlich begrüßten und gleich mal mit ihr Fotos machten. Plus die Krönung: Nach der einige Stunden andauernden und gewiss anstrengenden Aufzeichnung ließ es sich ROSS ANTONY nicht nehmen und überreichte VIVIEN persönlich und im Namen des MDRs extra einen wunderschönen Blumenstrauß, gratulierte von Herzen und alle anwesenden Kollegen, Künstler, Manager, Presse, ja das ganze Team des MDRs sangen der sympathischen Künstlerin ein Geburtstagsständchen. Aus voller Brust und mit viel Begeisterung. „Das hat VIVIEN zutiefst gerührt. Denn sie spürte da, dass er wirklich wahr geworden ist, dieser Traum von in der großen Schlager-Familie angenommen und gemocht zu werden“, erzählt Hübner. Der von vielen, die in Leipzig anwesend waren, hinterher erfuhr, „wie toll das gewesen war“.

Aber auch von VIVIENs Mutter Beata, die total ergriffen am Telefon berichtete, wie bewegend es war, „das alles miterleben zu dürfen. Vor allem diese Herzlichkeit von wirklich allen.“ Sie dankte Uwe, der als Manager seinen Betreuungsplatz gerne abgegeben hatte, nur damit die Familie an diesem besonderen Tag zusammen sein konnte. Einer, der für seine Künstlerin ein unvergesslicher werden sollte. Und es denn auch wirklich wurde.

 

 

Foto-Credit: Beata Gstrein

 

 

 

Foto-Credit: Beata Gstrein

 

 

 

Foto-Credit: Daniela Jäntsch

 

 

 

Foto-Credit: Daniela Jäntsch

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