EMIL ((STEINBERGER)), OLAF DER FLIPPER u.a.
Heute (02.08.2019) in der 848. Ausgabe der „NDR Talk Show“ zu Gast!

NDR fernsehen, hr fernsehen + rbb FERNSEHEN, 22:00 Uhr – 00:10 Uhr! Moderation: Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt!

 

 

Pasquale Aleardi, Schauspieler

Er hat in Filmen wie „Keinohrhasen“, „Honig im Kopf“ und „Gotthard“ mitgespielt und ermittelt seit 2014 als Kommissar Dupin in der Bretagne – doch Pasquale Aleardi ist nicht nur ein sehr erfolgreicher Schauspieler, sondern auch ein sehr guter Sänger und Musiker – wie er gerade als charismatischer Regisseur in dem Musical „Paramour“ beweist. Bereits 2014 spielte der 48-jährige Schweizer mit griechisch-italienischen Eltern die Hauptrolle in einem Musical und zwar in „Chicago“ am New Yorker Broadway. Pasquale Aleardi spricht fünf Sprachen und beschreibt seine Jugend als laut und sehr lebendig – in fast jedem Zimmer seines Elternhauses lief nonstop ein Fernsehgerät. Fasziniert von seinen Helden, die 24 Stunden am Tag auf der Mattscheibe flimmerten, beschloss er, nicht wie von seinen Eltern geplant, Rechtsanwalt zu werden, sondern die Theaterhochschule Zürich zu besuchen. Seine Begründung: „Wenn Du mit fünf Sprachen, drei Fernsehern, Mozart, Sirtaki und James Brown aufwächst, kannst du unmöglich nur eine Schiene fahren.“

 

 

Olaf Malolepski alias „Olaf, der Flipper“, Schlagersänger

Vor genau 50 Jahren hatte Schlagersänger Olaf Malolepski als Gründungsmitglied der Band „Die Flippers“ seinen ersten großen Hit mit „Weine nicht, kleine Eva“. Seit den 80er Jahren waren die Flippers – nunmehr nur noch zu dritt – eine der erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Schlagerbands mit Hits wie „Die rote Sonne von Barbados“, „Malaika“ oder „Lotosblume“. Nach ihrer Auflösung 2010 startete der 73-Jährige unter dem Namen „Olaf, der Flipper“ eine Solokarriere. Bisher hat er sieben Soloalben veröffentlicht. Der Vater zweier erwachsener Kinder ist seit 1971 mit seiner Frau Sonja verheiratet und lebt in Pforzheim.

 

 

Emil Steinberger, Kabarettist

„Hochdeutsch läuft 30 Prozent schneller als wir es handhaben können“, sagt Emil Steinberger, der seit den 1970er Jahren einem breiten Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz dank seiner TV-Sketche als „Emil“ bekannt ist. 1964 startete Emil Steinberger mit seinem Programm „Emil und die 40 Räuber“ als Solokünstler, zuletzt war er bis November 2017 mit „Emil – No Einisch!“ unterwegs. Im Alter von 86 Jahren geht er nun mit einem neuen Kabarettprogramm „Alles Emil, oder?!“ auf die Bühne. Dass er auch im fortgeschrittenen Alter so kraftvoll und neugierig ist, mag an seinem Privatleben liegen: Seit 20 Jahren ist Emil glücklich mit seiner Frau Niccel verheiratet. Das Geheimnis ihres Glücks gaben sie Anfang des Jahres Preis: Man schreibe sich Liebesbriefe, das würde auf jeden Fall funktionieren. Umso besonderer die Aussage, wenn man bedenkt, dass die beiden nie länger als maximal 14 Tage voneinander getrennt waren.

 

 

Amelie und Theresa Stoll, Sportlerinnen

Judo bestimmt ihr Leben: Seit ihrem achten Lebensjahr betreiben die heute 23-jährigen Zwillingschwestern Theresa und Amelie Stoll aus München diesen Sport und sind beide Weltklasse-Judokas. Theresa, die 20 Minuten jünger als ihre Schwester ist, hat es 2017 in die Judo-Weltspitze geschafft mit einem Sieg beim Grand Prix in Düsseldorf – als jüngste Deutsche der Geschichte – und EM-Silber, Amelie wurde u. a. Europameisterin der U23. Die Stoll-Schwestern sind zudem Europameisterinnen im Judo Mixed Team. Gerade bereiten sich die beiden Medizin- und Sport-Studentinnen, die auch in einer gemeinsamen Wohnung leben, auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio vor. Allerdings kann nur eine der Zwillingsschwestern dort in ihrer Gewichtsklasse antreten.

 

 

Miriam Höller, Moderatorin

Wer beruflich aus Helikoptern und fahrenden Autos springt, nimmt einiges an Risiko in Kauf. Dass es letztlich ein kleines Podest war, das ihr zum Verhängnis wurde, konnte Miriam Höller nicht ahnen. Die schöne Stuntfrau und Moderatorin brach sich beide Füße und musste ihre Karriere beenden. Noch während sie in der Reha war, schlug das Schicksal ein zweites Mal zu: ihr Lebensgefährte kam bei einem Unfall ums Leben. Wie Miriam sich zurück ins Leben kämpfte, ihr sonniges Gemüt bewahrte und ein neues Glück in Kanada fand, davon berichtet sie in der NDR Talkshow.

 

 

Ekaterina Leonova und Massimo Sinató, Profitänzer

Choreographisch erstklassig, heißblütig und erotisch. Sie sind die Stars unter den Profitänzern bei der Tanzshow „Let´s dance“: Ekaterina Leonova und Massimo Sinatò. Ekaterina hat in diesem Jahr einen Hattrick geschafft. Dreimal in Folge hat sie mit ihren Tanzpartnern Gil Ofarim, Ingolf Lück und Pascal Hens die Show gewonnen. Ekaterina stammt aus Russland, begann dort ihre Tanzkarriere und zog 2008 nach Deutschland. Von Köln aus tanzte sie sich hier an die Spitze in den Sparten Standard und lateinamerikanische Tänze.

Massimo ist in Mannheim geboren, sein Vater ist Italiener, seine Mutter Deutsche. Seit 2010 nimmt er an den „Let’s dance“-Staffeln teil. Zwischen 2007 und 2010 war er viermal hintereinander Landesmeister in den lateinamerikanischen Tänzen. In der NDR Talk Show führen die beiden eine Kostprobe ihres Könnens vor und verraten uns, warum Konkurrenten auf der Tanzfläche privat befreundet sein können.

 

 

Prof. Ute Mackenstedt, Zeckenexpertin

Sie leitet die Parasitologie an der Universität Hohenheim und gilt als absolute Expertin, wenn es um Zecken geht. Der gefürchtete Krankheitsüberträger ist nach wie vor auf dem Vormarsch. Seit Jahren überschlagen sich Sommer für Sommer die Superlative, wenn es um den Parasiten geht. Schon im letzten Jahr befürchteten Experten die höchste Zahl an Zecken der letzten zehn Jahre. Sollte dieser Sommer so warm werden wie der vergangene, werden es noch mehr. Im letzten Jahr wurde erstmals in Deutschland ein so genannte Riesenzecke gefunden, die sonst nur im Mittelmeerraum und in Afrika vorkommt. Im Gegensatz zum heimischen Holzbock, der auf Grashalmen, oder Büschen auf einen Wirt wartet, verfolgen die ausländischen Verwandten ihre Opfer bis zu hundert Meter weit, ihre Bisse können lebengefährlich sein. Wo Zecken am häufigsten vorkommen, wie wir uns am besten schützen und was im Falle eines Zeckenbisses zu tun ist, erzählt Professorin Ute Mackenstedt.

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