DIETER THOMAS HECK
„zdf-neo“ feiert das 50-jährige Jubiläum der „ZDF-Hitparade“!

Dieter Thomas Heck im "Hitparaden"-Studio, das von 1969 bis 1984 sein zweites Zuhause war. Foto-Credit: ZDF / Barbara Oloffs

Leider jedoch erst zu spätnächtlicher Stunde …! Auch wird die Viktor Worms- und Uwe Hübner-Ära gänzlich außen vor gelassen …!

 

 

„zdf_neo“ feiert das 50-jährige Jubiläum der „Hitparade im ZDF“ am 18.01.2019 wie folgt …:

 

 

Freitag, 18.01.2019 / 00:10 – 03:05 Uhr zdf_neo (Nacht zum Samstag)

ZDFkultnacht – Das Beste aus der ‚Hitparade‘

Höhepunkte, Hits und Heck – Teil 1 (1969-1977)

Erstausstrahlung: Samstag, 27.11.2004 (ZDF)

Laufzeit: 177 Minuten

Bildformat: 4:3

Tonformat: Mono

Die legendäre „Hitparade“ entwickelte sich binnen kürzester Zeit zum Mittelpunkt der deutschen Schlagerszene und wurde in über drei Jahrzehnten zu einem echten Fernsehklassiker.

In dieser ZDFkultnacht sind noch einmal Highlights jener Zeit zu sehen, als der deutsche Schlager in voller Blüte stand. Die modischen Extravaganzen der Siebziger werden dokumentiert, und es gibt ein Wiedersehen mit Dieter Thomas Heck.

Mit dabei sind alle Interpreten, die in den 70er Jahren zu den Stammgästen der „Hitparade“ zählten, wie zum Beispiel Chris Roberts, Rex Gildo, Marianne Rosenberg, Cindy & Bert, Graham Bonney, Katja Ebstein oder Jürgen Marcus. Dabei dürfen aber auch die Künstler nicht fehlen, die nur für kurze Zeit oder mit einem einzigen Hit die deutsche Musiklandschaft der damaligen Zeit bereichert haben. So gibt es ein Wiedersehen mit dem überschäumenden Temperament der Maggie Mae, mit dem unterkühlten Charme der Schweizerin Monica Morell und mit Daisy Door, deren Song „Du lebst in deiner Welt“ in einer Folge der ZDF Krimiserie „Der Kommissar“ für Aufmerksamkeit sorgte und Platz 1 der Hitlisten eroberte.

Die „Hitparade“ war aber auch stets ein Spiegel der aktuellen Modetrends: Minirock oder Hotpants, Plateausohlen oder Knautschlackstiefel.

Dazu kommt ein Blick hinter die Kulissen, eine Collage der skurrilsten Begebenheiten und natürlich der Mann, der mit seinem markanten Moderationsstil und von der ritualisierten Begrüßung „Hier ist Berlin!“ bis zum Stakkato des maschinengewehrartig vorgelesenen Abspanns das Gesicht der „Hitparade“ prägte: Dieter Thomas Heck.

 

 

 

TITELLISTE 

 

 

– Roy Black – Ich denk an Dich

– Karel Gott – Weisst du wohin? (Schiwago-Melodie)

– Chris Roberts – Hab Sonne im Herzen

– Juliane Werding – Am Tag als Conny Kramer starb (The Night The Drove Old Dixie Down)

– Rex Gildo – Fiesta Mexicana

– Danyel Gerard – Butterfly (Deutsche Originalversion)

– Windows – How Do You Do (Deutsche Originalaufnahme)

– Ulli Martin – Monika

– Bata Illic – Michaela

– Barry Ryan – Zeit macht nur vor dem Teufel halt

– Ramona – Lieber dich und kein Geld

– Ricky Shayne – Mamy Blue (Deutsche Originalaufnahme)

– Graham Bonney – Papa Joe  (Deutsche Originalaufnahme)

– Renate & Werner Leismann – Ein Schlafsack und eine Gitarre

– Jürgen Marcus – Ein Festival der Liebe

– Ireen Sheer – Goodbye Mama

– Bernd Clüver – Der Junge mit der Mundharmonika (Mouth Organ Boy)

– Heino – Carneval in Rio (Ay Ay Ay Ay)

– Daisy Door – Du lebst in deiner Welt (Highlights Of My Dream)

– Peter Orloff – Jeder hat dich gern-einer hat dich lieb

– Christian Anders – Es fährt ein Zug nach Nirgendwo

– Phil & John – Hello Mary-Lou

– Severine – Olala l’amour

– Piet Veermann – One Way Wind (Deutsche Originalversion)

– Tony Marshall – Ich fang für euch den Sonnenschein

– Maggie Mae – My Boy Lollypop (Deutsche Originalaufnahme)

– Freddy Breck – Bianca

– Ann & Andy – Zigeunerwagen

– Costa Cordalis – Steig in das Boot heute Nacht Anna Lena

– Michael Holm – Tränen lügen nicht (Soleado)

– Cindy & Bert – Spaniens Gitarren

– Rex Gildo – Marie der letzte Tanz ist nur für dich

– Monica Morell – Später wann ist das

– Howard Carpendale – Deine Spuren im Sand

– Lena Valaitis – Bonjour, mon amour

– Gitte – So schön kann doch kein Mann sein

– Mouth & MacNeal – Ein goldner Stern (I See A Star)

– Katja Ebstein – Es war einmal ein Jäger

– Peter Maffay – Und es war Sommer

– Benny – Amigo Charly Brown (Deutsche Originalaufnahme)

– Nina & Mike – Paloma Blanca (Deutsche Originalaufnahme)

– Gunter Gabriel – Komm unter meine Decke

– Chris Roberts – Do You Speak English?

– Marianne Rosenberg – Ich bin wie du

– Jürgen Drews – Ein Bett im Kornfeld (Let Your Love Flow)

– Juliane Werding – Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur. du denkst

– Wolfgang Petry – Sommer in der Stadt

– Roland Kaiser – Sieben Fässer Wein

– Peggy March – Fly Away, Pretty Flamingo

– Bernhard Brink – Liebe auf Zeit (Le Rêve)

– Tony Holiday – Tanze Samba mit mir (A far l’amore comincia tu – Liebelei)

 

 

 

 

Freitag, 18.01.2019 / 03:05 – 05:35 Uhr zdf_neo (Nacht zum Samstag)

ZDFkultnacht – Das Beste aus der ‚Hitparade‘

Höhepunkte, Hits und Heck – Teil 2 (1978-1984)

 

Erstausstrahlung: Samstag, 10.12.2005 (ZDF)

Laufzeit: 150 Minuten

Bildformat: 4:3

Tonformat: Mono/Stereo

Dieser zweite Teil der ZDFkultnacht mit Dieter Thomas Heck zeigt noch einmal „Das Beste aus der ‚Hitparade’“ mit musikalischen Highlights aus den Jahren 1978 bis 1984.

Mit dabei: Nena, Udo Jürgens, Wolfgang Petry, Nicole, Howard Carpendale, Trio, Caterina Valente, Hubert Kah, Wencke Myhre, Dschinghis Khan, Katja Ebstein, Gitte Haenning, Roger Whittaker, Juliane Werding, Andrea Jürgens, Geier Sturzflug, Mary Roos und viele andere.

Es war jene Zeit, in der die heile Welt des traditionellen Schlagers von der Neuen Deutschen Welle förmlich überrollt wurde. Eine andere Generation von Interpreten, eine andere Art von Musik und vor allem eine andere Art von deutschsprachigen Texten sorgten für Aufsehen und Erstaunen. Es kam dabei zu den interessantesten Konstellationen: Während sich Nicole leise und brav „Ein bisschen Frieden“ wünschte, forderte Markus laut und trotzig „Ich will Spaß!“ Und auf Howard Carpendales schmachtendes „Ti amo“ antwortete die Gruppe Trio ganz cool „Ich lieb dich nicht, du liebst mich nicht“.

Es ist aber auch die Zeit, als der deutsche Schlager mit Künstlern wie Katja Ebstein, Ireen Sheer, Lena Valaitis oder Dschinghis Khan beim Eurovision Song Contest noch vorderste Plätze belegen konnte. Und es sind nicht zuletzt die Jahre, als das, was man heute Comedy Songs nennen würde, Furore machte: Da zieht Mike Krüger den Nippel durch die Lasche, da bemerkten Helga Feddersen & Dieter Hallervorden ebenso begeistert wie begeisternd, dass die Wanne voll ist, und die Gebrüder Blattschuss stellten mit ihrem Lied über die „Kreuzberger Nächte“ das Berliner Hitparaden-Studio der Berliner Union Film Ateliers (B-UFA) komplett auf den Kopf.

 

 

 

 

TITELLISTE 

 

 

– Howard Carpendale – Ti amo (Deutsche Originalaufnahme)

– Henry Valentino & Uschi – Im Wagen vor mir

– Udo Jürgens und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft 1978- Buenos Dias Argentina

– Andrea Jürgens – Und dabei liebe ich euch beide

– Johanna von Koczian – Das bisschen Haushalt…sagt mein Mann

– Bino – Mama Leone (Deutsche Originalversion)

– Wencke Myhre – Lass mein Knie, Joe (It’s A Heartache)

– Bruce Low – Die Legende von Babylon (Rivers Of Babylon)

– Caterina Valente – Manuel

– Karel Gott – Babicka

– Vader Abraham – Das Lied der Schlümpfe (‚t Smurfenlied)

– Gebrüder Blattschuss – Kreuzberger Nächte

– Rudi Carrell – Goethe war gut

– Helga Feddersen & Dieter Hallervorden – Du, die Wanne ist voll (You’re The One That I Want)

– Mike Krüger – Der Nippel

– Fred Sonnenschein und seine Freunde – Ja, wenn wir alle Englein wären (Dance Little Bird)

– Gottlieb Wendehals – Polonäse Blankenese

– Johnny Hill – Ruf‘ Teddybär eins-vier (Teddy Bear)

– Truck Stop – Der wilde wilde Westen

– Peter Maffay – So bist du

– Gitte Haenning – Freu dich bloß nicht zu früh (Take That Look Off Your Face)

– Michael Holm – El Lute (Deutsche Originalaufnahme)

– Paola – Blue Bayou (Deutsche Originalaufnahme)

– Roland Kaiser – Santa Maria (Deutsche Originalaufnahme)

– Ireen Sheer – Feuer

– Dschinghis Khan – Dschinghis Khan

– Katja Ebstein – Theater

– Lena Valaitis – Johnny Blue

– Nicole – Ein bißchen Frieden

– Hoffmann & Hoffmann – Rücksicht

– Mary Roos – Aufrecht geh’n

– Trio – Da da da ich lieb dich nicht du liebst mich nicht aha aha aha

– Hubert Kah – Sternenhimmel

– Roger Whittaker – Albany

– The Shorts – Comment ca va (Deutsche Originalversion)

– Markus – Ich will Spaß

– Andy Borg – Adios Amor

– Spider Murphy Gang – Schickeria

– Nena – 99 Luftballons

– Peter Schilling – Major Tom (Völlig losgelöst…)

– Juliane Werding – Nacht voll Schatten (Moonlight Shadow)

– Geier Sturzflug – Bruttosozialprodukt

– Ina Deter Band – Neue Männer braucht das Land

– Gänsehaut – Karl, der Käfer

– Wolfgang Petry – Wahnsinn

– DÖF – Codo (…düse im Sauseschritt)

– Nino de Angelo – Jenseits von Eden (Guardian Angel)

– Klaus Lage Band – Tausendundeine Nacht (ZOOM!)

– Howard Carpendale – Samstag Nacht

 

 

Dieter Thomas Heck im „Hitparaden“-Studio, das von 1969 bis 1984 sein zweites Zuhause war (Foto-Credit: ZDF / Barbara Oloff).

 

 

Foto-Credit: ZDF / Arthur Grimm

 

 

 

Foto-Credit: ZDF / Barbara Oloff

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Textquelle: ZDF (Textvorlage) - Mit allerbestem Dank an Dirk Dämkes

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