BAILANDO BEAT
Skandal um NICHTS: Bailando Beat im Visier von Facebook!

 

 

Mit der originellen Idee die nächste Single mit einer „Seite A“ und einer „Seite B“ zu veröffentlichen, kündigte Bernd Havixbeck von BAILANDO BEAT am 08.05. den Titel „Männer sind dumm“ als Seite A an. Der Titel sollte eine Woche später am 15.05.2020 erscheinen. Doch nach der Ankündigung des Titels auf Facebook folgte eine Sperrung dieses ersten Posts.


Erster Post (08.05.2020, 12:18 Uhr) – Ankündigung der neuen Single „Männer sind dumm“, welche am 15.05. erschien.
 

Doch dieser Post brachte eine Sperrung von Bernd’s Facebook Account für einen Tag mit sich! Sie fragen sich nun sicher WARUM? Laut Facebook verstößt der Beitrag gegen die „Gemeinschaftsstandards zu Hassrede und Herabwürdigung“. Daher wurde der Beitrag auch von öffentlich auf Privat gestellt und war für niemanden mehr zu sehen.

Diese Sperrung sollte nicht die letzte bleiben.

Zweiter Post (26.05.2020, 17:32 Uhr) – Bernd von BAILANDO BEAT äußert sich (offensichtlich mit Humor) über die Sperrung seitens Facebook.

Auch auf diesen Post folgte eine Sperrung. Diesmal jedoch für 3 Tage. Sollte Bernd noch einmal gesperrt werden, kündigte Facebook an, die Sperrung für ganze 75 Tage zu vollziehen.

Bereits die erste Sperrung war völlig ungerechtfertigt. Denn wer sich „Männer sind dumm“ anhört wird schnell merken, dass es hierbei keines Weges um „Hassrede und Herabwürdigung“ der Männer handelt, sondern vielmehr um die gelegentliche Unbeholfenheit der Männerwelt, wenn es um die Liebe geht.

Bernd Havixbeck nutzte bei beiden Sperrungen auch die Möglichkeit Einspruch einzulegen und um eine erneute Überprüfung zu bitten. Diese Einsprüche wurden jedoch nach wenigen Minuten abgewiesen und auch eine Stellungnahme war nicht möglich, da das Statement nicht abgeschickt werden konnte und kein persönlicher Kontakt zu einem Facebook-Mitarbeiter aufgebaut werden konnte.

Hier kommt schnell die Vermutung auf, dass Facebook sich nicht die Mühe gemacht hat, zumindest einmal in den Song reinzuhören. Natürlich mag der Titel zunächst etwas hart klingen, wer sich jedoch  die Zeit nimmt und sich mit dem Song beschäftigt, wird die wahre Message des Songs schnell erkennen.

Wir fragen uns: wie kann so etwas sein, wenn doch tagtäglich auch andere Künstler ihre Songs mit provokanten Titeln auf Social Media teilen? Die künstlerische Freiheit gibt es ja nicht umsonst.

 

 


Textquelle/Bildquelle:
Fiesta Records (Textvorlage)

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