STEFAN MROSS
Zum zweiten „Immer wieder sonntags“ ‚Bergfest‘: Stefan Mross in Bestform!

„Immer wieder sonntags“ begeistert mit Sommerlaune, Herz und bester Unterhaltung! Die siebte Ausgabe vom 12.07.2026 war ein echtes Gute-Laune-Feuerwerk – abwechslungsreich, emotional und mit einem Gastgeber, der erneut bewies, warum der „Sonntagvormittag mit Herz“ ihm gehört!

 

 

Mit der siebten Ausgabe von „Immer wieder sonntags“ setzte Stefan Mross seinen beeindruckenden Lauf fort. Bei strahlendem Sonnenschein – „Ich habe noch keinen Tropfen von oben gesehen“, stellte der Moderator mit einem Lächeln fest – herrschte in der Arena in Rust vom ersten bis zum letzten Moment beste Sommerstimmung. Von einem angekündigten „Hitgewitter“, das glücklicherweise nur musikalisch (in Form eines Spiels mit Andy Borg und Romy Kirsch, im Rahmen dessen sie fünf Songs nach Jahreszahlen ordnen mussten.) über Rust zog, war am Himmel weit und breit nichts zu sehen. Dafür jagte ein Höhepunkt den nächsten.

Bereits der Auftakt mit Andy Borg und seinem Titel „Es war einmal …“ machte deutlich, dass sich die Zuschauer auf einen außergewöhnlichen Sonntag freuen durften. Kaum zu glauben: Am Abend zuvor stand Borg noch bei der „Schlagernacht in Weiß“ im fränkischen Döckingen auf der Bühne – von Müdigkeit war bei ihm jedoch keine Spur zu erkennen.

Für reichlich Unterhaltung sorgte einmal mehr die Challenge zwischen Alexander Rier und Maximilian Arland. Ob auf der Wasser-Matratzen-Challenge auf dem Fjord oder später beim Anpaddeln – beste Unterhaltung war garantiert. Besonders Alexander Rier bewies dabei Humor, als er trocken bemerkte: „Habt’s zwei Deppen gefunden.“ Am Ende durfte er sich auch sportlich freuen und entschied das Paddel-Duell für sich. Musikalisch überzeugte Maximilian Arland mit „Alles was ich brauch“, während Rier später mit „Die Schmetterlinge sind zurück“ nachlegte.

Auch die beliebten Rubriken hatten wieder ihren festen Platz. Bei den Gerichten mit Geschichte wurden kulinarische Kindheitserinnerungen geweckt, „die nach Kindheitserinnerungen schmecken“, so Stefan Mross. Ob Kaiserschmarrn oder die charmanten Gespräche rund um Rezepte aus vergangenen Tagen – die Mischung aus Nostalgie und Humor funktionierte hervorragend. Pia Malo nannte ihren Kaiserschmarrn allerdings „Durcheinander“. Außerdem verriet sie, dass ihr Vater – Olaf der Flipper – ein großer „Bastler und Handwerker“ sei.

Musikalisch zeigte sich die Sendung gewohnt vielseitig. Romy Kirsch präsentierte ihren Titel „Tabu“, bevor in der „Sommerhitparade“ erneut um den Einzug in die nächste Runde gekämpft wurde. So langsam fragt man sich allerdings, ob es in Deutschland keine Talente gibt, die sich bei der „Sommerhitparade“ präsentieren können … Und so trat dieses mal eine Niederländerin (Nomi Stern) gegen einen Schweizer (Kilian Kaiser) an …

ZPUR – Die Zillertaler Musikanten begeisterten mit „I liab mei Hoamatland“, während Pia Malo mit „Herz an“, Sonia Liebing mit „Schon längst verliebt“, TIMO mit „Für immer!“, Milllionen ((mit drei „l“ …)) mit „Millionen“, Frank Schöbel mit „Butterfly“ (von Danyel Gérard) das musikalische Niveau der Sendung eindrucksvoll unterstrichen.

Ein emotionales Highlight war erneut Ronja Forcher. Für ihre Rubrik „Helden des Alltags“ war sie diesmal in Deutschland unterwegs und erfüllte Herzenswünsche. Die Geschichte rund um die „Seele des Freibads“ in Erbstetten (Baden-Württemberg) ging spürbar ans Herz und zeigte einmal mehr, dass „Immer wieder sonntags“ weit mehr ist als eine reine Musiksendung. Genau diese Mischung aus Musik, Humor, Emotionen und überraschenden Geschichten macht den besonderen Charme des Formats seit Jahren aus.

Für beste Unterhaltung sorgten auch „Willi’s Nachrichtenbüro“ (von und mit Willi, dem Holzwurm,) sowie das beliebte „Rote Mikrofon“. Besonders in Erinnerung bleibt Anton aus Eberswalde, der schmunzelnd erzählte, er werde mittlerweile häufiger als Roland-Kaiser-Double gebucht. Er sang denn auch den Roland Kaiser Titel „Ich glaub‘, es geht schon wieder los“. Die anschließende Gruß-Botschaft von Roland Kaiser selbst war eine wunderbare Überraschung: Der Schlagerstar lud Anton und seine Familie persönlich zu seinem Konzert am 6. Mai 2027 in der Berliner Uber Arena ein – ein Gänsehaut-Moment, der das Publikum begeisterte.

Ein sogenanntes „Cover-Medley“ sorgte zudem für beste Stimmung: Andy Borg sang „Amarillo“, Romy Kirsch „Blue Bayou“ und Stefan Mross bewies mit „Ob-la-di, Ob-la-da“ einmal mehr, dass er nicht nur moderieren, sondern auch hervorragend singend unterhalten kann.

Mit volXrock und ihrer Version des Semino Rossi Hits „Was bitte was“ wurde es noch einmal ordentlich schwungvoll, ehe Andy Borg mit „Die berühmten drei Worte“ einen weiteren musikalischen Glanzpunkt setzte. (In Ermangelung neuer Songs muss Andy für den Moment eben auf seine „Oldies“ ausweichen …)

Stefan Mross führte mit seiner lockeren, sympathischen und gewohnt natürlichen Art durch den gesamten Vormittag. Er wirkte bestens aufgelegt, hatte für jeden Gast den passenden Spruch parat und bewies erneut, warum er seit Jahren das Gesicht dieser Sendung ist. „Ich genieße jede Sendung weiter bis zur 13.! Glauben Sie mir das. Ich bin voll dabei. Und mein bestes Publikum der Welt auch.“, versicherte er.

Die siebte Ausgabe von „Immer wieder sonntags“ war ein rundum gelungenes Sommerfest voller Musik, Lebensfreude und Herzlichkeit. Genau so muss der „Sonntagvormittag mit Herz“ im Ersten aussehen. Wer einschaltete, bekam beste Unterhaltung geboten – und darf sich schon jetzt auf die nächste Ausgabe freuen. Und auch Petrus stand einmal mehr an Stefans Seite. Der Himmel – „wolkenlos“. Und: „Ich habe noch keinen Tropfen von oben gesehen.“ (Doch wer weiß: Vielleicht gibt es auch in diesem Jahr noch die eine oder andere „Regensendung“ …)

Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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