DIE SCHLAGERPILOTEN
Fulminante CD-Taufe „Blue Hawaii“ im Kultursaal Uetendorf (Schweiz)!

Als Taufpate fungierten die Legende Markus Wolfahrt sowie die „singenden Wirtin“ Aline-Alexandra!

 

Großer Bahnhof für DIE SCHLAGERPILOTEN: Zuerst rollte Stefan Mross den Schlagerpiloten Stefan Peters, Kevin Marx und Frank Cordes in der ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“ den roten Teppich aus. Und am Abend wurden Die Schlagerpiloten bei der CD-Taufe ihres neuen Albums „Blue Hawaii“ frenetisch gefeiert.

Die Veranstaltung ging im Kultursaal Uetendorf (Schweiz) über die Bühne, der unmittelbar dem „Rössli Uetendorf“ angeschlossen ist. Das „Rössli Uetendorf“ wurde im Sommer 2020 von der Schweizer Sängerin und Entertainerin Aline-Alexandra (Messerli), ihrem Mann Jürg Wüthrich sowie dem Unternehmer Jürg Vog erworben.

Und einmal mehr hatte der Schweizer Promotion-Papst Jürg Thomet seine Finger im Spiel, als es darum ging, eine sogenannte „CD-Taufe“ auszurichten. Und diesmal trumpfte er ganz groß auf: Nicht nur, dass Die Schlagerpiloten auch in der Schweiz längst zu den absoluten Hochkarätern zählen, konnte DIE LEGENDE Markus Wolfahrt als Taufpate gewonnen werden.

Als zweite Taufpatin fungierte „die singende Wirtin mit Herz“ Aline-Alexandra, die ebenfalls – in der Schweiz – eine feste Größe und nicht nur als Sängerin, sondern auch als (Radio-)Moderatorin bekannt ist. Wer bei dem Begriff „Frau Wirtin“ an Lia Wöhr, die Assistentin von Heinz Schenk in der Sendung „Zum Blauen Block“ denkt, befindet sich jedoch völlig auf dem Holzweg.

24-jährig nahm sie 2008 beim Schweizer Vorentscheid zum „Grand Prix der Volksmusik“ teil – als Teil des Alpen-Welle Projekts feat. Stern mit dem Song „Als könnt ich fliegen“, der bis heute erhältlich ist. Zudem ist sie stolze Mutter eines 2-jährigen Sohnes. Und – eine ungemein charmante Gastgeberin. Ihr Mann (und Manager) Jörg Wüthrich ist zudem ein begnadeter Koch. Legendär: die „Cordon Bleu’s“ – in verschiedenen Varianten. Längst ist das „Rössli Uetendorf“ auch im erweiterten Einzugsgebiet von Bern ein echter Geheim-Tipp. Das liegt zum einen an der (wirklich!) hervorragenden Küche, zum anderen aber auch an der Herzlichkeit aller Mitarbeiter*innen.

Entfernte (äußerliche) Ähnlichkeit hat sie mit Birgit Langer, der langjährigen Sängerin der Formation Fernando Express. Sie eröffnete gegen 19:30 Uhr das Programm mit ihrem Titel „Feuer und Eis“ aus dem Jahre 2016. Nachdem sie „Lucky Lou“ besungen hatte, trug sie mit „Han mis Härz verlorä“ auch einen Sing auf Berndeutsch vor.

Den Song „Du bist mehr als Glück“, eine Art „Adaption“ des Maite Kelly Superhits „Sieben Leben für dich“ (Text: Lotti Thomet, die im Übrigen auch die eigentliche von „Han mis Härz verlorä“ ist …), hat sie ihrem Sohn gewidmet. Mit „Herz gefunden“ präsentierte sie einen weiteren Up tempo Song, bevor sie mit „Herz gefunden“ wieder einen Song aus ihrem 2015-er Album „Party Fieber“ ausgewählt hatte. Den Bette Midler Klassiker „The Rose“ sang sie zu einem raffiniert instrumentierten Halbplayback. Mit einem aus den Mega-Hits „Ein Stern (, der deinen Namen trägt)“, „Die Hände zum Himmel“, „Du hast mich tausendmal belogen“, dem „Fliegerlied (So a schöner Tag)“ sowie – nochmals – „Ein Stern (, der deinen Namen trägt)“ hatte sie zudem noch ein Schlager-Medley vorbereitet. Als Zugabe sang sie die Gold-Single „Ich will immer wieder … dieses Fieber spür’n“ von Helene Fischer.

Dass DIE LEGENDE Markus Wolfahrt als CD-Pate für Die Schlagerpiloten fungierte, bezeichnete Aline-Alexandra ohne jegliche Übertreibung als „riesengroße Ehre“. Doch Markus Wolfahrt trat nicht nur als CD-Pate in Erscheinung, er begeisterte auch mit einer rund 30-minütigen Solo-Show, im Rahmen derer die ganz großen Evergreens der Klostertaler natürlich nicht fehlen durften. Auch streute er den einen oder anderen Solo-Titel, darunter „Mein Weg mit dir“ („mein Lieblingslied“, das im Übrigen in diesem Jahr sein 10-jähriges Hit-Jubiläum feiert) ein. Markus Wolfahrt riss die Gäste im Kultursaal Uetendorf förmlich von den Sitzen.

Der – noch weit vor Luca Hänni – wohl prominenteste Uetendorfer, nämlich Roland Eberhart von den Calimeros, ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, mit seiner Frau Sandra der CD-Taufe der Schlagerpiloten beizuwohnen. Wie immer begeisterte Roland Eberhart durch seine Bescheidenheit. Er wollte keinerlei Extrawurst gebraten haben und freute sich einfach nur über das Wiedersehen mit Markus Wolfahrt, mit Aline-Alexandra sowieso sowie über die tollen Erfolge der Schlagerpiloten. (Und das nicht nur, weil „Schlagerpilot“ Stefan Peters das aktuelle Calimeros-Album „Bahama Sunshine“ produziert hat.

Nach dem grandiosen Auftritt von Ex-„Klostertaler“ Markus Wolfahrt waren die Herren Schlagerpiloten dann „ready for take off“, wobei sie ein völliger anderes Konzept verfolgten, als die Amigos bei ihrer CD-Taufe im (ebenfalls schweizerischen) Grenchen. Hatten sich die Amigos Bernd und Karl-Heinz mehr oder weniger ausschließlich darauf konzentriert, alle neuen Titel ihres neuen Albums „Freiheit“ (noch dazu in chronologischer Reihenfolge) zu präsentieren, nahmen Die Schlagerpiloten es mit der CD-Taufe von „Blue Hawaii“ nicht so genau. Gleich nach dem ersten Song „Aloha“ besangen sie mit „Lady Jamaica“ eine Dame ihres Vorgänger-Albums „Santo Domingo“. Auch der Song „Die Sterne von Santo Domingo“ entstammt dem zweiten Album der Schlagerpiloten, also „Santo Domingo“.

Nun schritten die Herren Schlagerpiloten mit Markus Wolfahrt und Aline-Alexandra zur CD-Taufe. Bei diesem Schweizer Brauch ist es Usus, dass die CD gebrochen und mit Champagner übergossen wird. „Je schneller sie bricht, desto erfolgreicher wird sie“, erläuterte Aline-Alexandra. „Schlagerpilot“ Kevin Marx staunte nicht schlecht: „So was kennen wir bei uns nicht“.

NEIN, der Song „Sieben Wunder hat die Erde“ (enthalten auf der Debüt-CD „Lass uns fliegen“) ist KEINE Cover-Version des Flippers-Hits „Sie will einen Italiener“. Passend dazu in jedem Fall der nachfolgende Titel „Musik aus Italia“ (ebenfalls von ihrem Debüt-Album „Lass uns fliegen“).

Mit „Blue Hawaii“ präsentierten Die Schlagerpiloten dann den Titelsong ihres NEUEN Albums. Mit „Es war im Paradies“ (- einer „legalen“ „Cover-Version der Volksweise „Es war im Böhmerwald“) ruderten Die Schlagerpiloten jedoch sogleich wieder zurück zu ihrem zweiten Hit-Album „Santo Domingo“, um mit „Ich schick‘ dir einen Ballon“ nochmals in der Zeitmaschine zu ihrer Debüt-CD zurückzufliegen. Den – ganz bewusst! – im „Rot sind die Rosen“ gehaltenen Schunkel-Walzer „Sternenlicht“ kennt man von der „Deluxe-Version“ des zweiten Schlagerpiloten Albums „Santo Domingo“. Mit „Adios amor“ huldigte (im Besonderen) Schlagerpilot Stefan Peters dem im kommenden Jahr bevorstehenden 40-jährigen Hit-Jubiläum des legendären Andy Borg Gassenhauers aus dem Jahre 1982.

Nach diesem Kurz-Ausflug in die 80er Jahre besannen sich Die Schlagerpiloten auf ihr neues Album „Blue Hawaii“. Mit „Oh mi amor“ stellten sie einen weiteren Titel  „Blue Hawaii“ vor. Hier ist allerdings höchste „Gefahr in Verzug“: In den nächsten Tagen werden Die Schlagerpiloten auf Semino Rossi treffen. Und IHR „Oh mi amor“ klingt nahezu 1:1 wie der Semino Rossi Hit „Hola, Hola – Hast du heute Abend Zeit für mich“. Das könnte heiter werden …

Mit „Amore“, „Guardian Angel“ und „Sweet Angela“ folgten noch zwei weitere Lieder aus „Blue Hawaii“, die den bereits bekannten Hit-Titeln der Schlagerpiloten in nichts nachstehen.

Stets ein absolutes Highlight bei den Konzerten der Schlagerpiloten ist der Andreas Martin Durchbruch-Hit „Amore mio“ aus dem Jahre 1982, bei dem „Schlagerpilot“ Kevin Marx die Leadstimme singt.

Selbstverständlich standen Die Schlagerpiloten ihren Fans unmittelbar nach ihrem Auftritt noch – Corona konform – für Autogrammwünsche, Selfies und Small talks zur Verfügung.

Trotz großzügiger Bevorratung waren alle „Blue Hawaii“ CDs restlos ausverkauft. Und so bleibt die spannende Frage im Raum: Können Die Schlagerpiloten in der Schweiz Billie Eilish abfangen?

Und der Schweizer Promotion-Papst Jürg Thomet wäre nicht Jürg Thomet, wenn er nicht auch diesmal wieder das Schweizer Fernsehen mobilisiert hätte, das prompt sogleich am Montagabend gewohnt hochprofessionell von der CD-Taufe berichtete.

Die Begeisterung Kultursaal Uetendorf kannte keine Grenzen und sprengte sogar alle Grenzen. (Und da behaupte noch einer, die Schweizer seien eher „reserviert“. Es kommt eben nur darauf an, was – beziehungsweise WEN – man ihnen vorsetzt …)

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