smago! INFORMIERT Die besten Songwriting Tipps!

Auch gefragte Songwriter lernen im Übrigen nie aus …:

 

 

Einen eigenen Song schreiben ist nicht so einfach, wie es sich vielleicht im ersten Moment anhört. Das Schreiben ist ein unheimlich persönlicher Prozess, in den viele Gedanken, Gefühle und Erinnerungen einfließen und der bei keinem Komponisten gleichermaßen verläuft als bei einem anderen. Auf eine erste Idee folgt schließlich der Text, eine Melodie und die Produktion des Songs. Viel Kreativität wird benötigt, um aus dieser Idee schließlich ein fertiges Lied zu erschaffen, welches viele Hörer begeistern wird. Beim Songwriting gibt es keine Regeln oder gar eine Anleitung, wie man am besten zum Erfolg geleitet wird. Das Komponieren ist ein ganz eigener Prozess, der jedoch mit gewissen Werkzeugen vorangetrieben und perfektioniert werden kann.

Besonders Anfänger im Musikgeschäft sehen sich mit der Herausforderung des Songwritings konfrontiert. Wo sollte man am besten anfangen und was benötigt man überhaupt, um schließlich einen Song zu komponieren? Grundsätzlich besteht ein Lied im Grundsatz aus einem Text und der Musik. Womit man nun beginnen sollte, ist jedem Künstler freigestellt – eine allgemein gültige Regel hierfür gibt es nicht. Zunächst sollte aber ein Stil definiert werden, mit dem man sich als Künstler identifizieren kann. Egal ob Schlager, Pop, Rock oder R&B – alle Songs bestehen immer aus denselben Teilen, nämlich den Versen, dem Chorus, einer Bridge und der Hook.

 Zunächst ist es wichtig, einen geeigneten Titel zu finden. Meist ist dieser gleich die Idee zum Song, die einen hohen Wiedererkennungswert hat und sich in den Köpfen der Hörer einbrennt. Zudem sollte der Titel sich auch zwischen den Song-Zeilen wiederfinden. Auch, wenn es so klingt, als wäre der Songtitel kein Meilenstein während des Songwriting-Prozesses, ist dieser das Aushängeschild und meist kommt mit dem Titel auch der restliche Text zustande.

 Beim Schreiben geht es nicht darum, auf Anhieb den perfekten Text aufs Papier zu bringen. Meist werden nur 20 Prozent des Textes auch wirklich in den fertigen Song eingebunden. Wer eine kreative Blockade hat, kann auch versuchen willkürlich ein paar Zeilen zu verfassen und sie zwischen den anderen unterzubringen. Auch das Zerschneiden und zusammensetzen einzelner, unabhängiger Phrasen kann sehr inspirierend sein. Jeden Tag viel Musik hören, diese Songs auch mal zu analysieren und zu verstehen, was diese eigentlich zu einem Hit machen, gehört ebenfalls zum Prozess dazu.

Auch gefragte Songwriter lernen nie aus. Auch sie sind immer auf der Suche nach neuer Inspiration, neuen Ideen oder Stilen, die sie mit ihren Songs verkörpern können. Dabei hilft es, sich auch von anderen Künstlern inspirieren zu lassen und tiefer in verschiedene Genres einzutauchen. Es ist normal, dass die Kreativität manchmal ins Stocken gerät und man nicht weiterkommt. Auch das Reisen kann dabei helfen, neue Energie und Inspiration zu sammeln und zwischen Urlaub und Abenteuer Ideen oder Themen zu finden.

Eindrücke, die bei einer Rundreise gesammelt werden, beeinflussen unser Denken und Fühlen nachweislich positiv. Schon öfter konnten Musiker die neu kulturellen Impressionen ihrer Rundreise, beispielsweise durch das Erlernen neuer Instrumente oder Kennenlernen anderer Musikstile, in ihre neuen Kreationen einfließen lassen und ganz neue Richtungen entstehen lassen. Das erlebte auch Reiseleiter Frank vom Magazin Rundreisescout, der sich in seiner Freizeit viel mit dem Thema Musik und Reisen beschäftigt. Dazu lohnen sich besonders Rundreisen durch die Musikstädte dieser Welt wie beispielsweise Nashville, Heimat der Country Musik oder New Orleans, wo es von Blues und Jazz bis Funk und Hip-Hop alles gibt.

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