UWE HÜBNER
„Man kann alleinig durch freiwilliges Geben und Nehmen etwas erreichen!“

Via Facebook gab Uwe Hübner gestern (18.06.2019) nachfolgende „Stellungnahme“ ab …:

 

„Mir ist heute gesagt worden, ich würde Künstler dazu drängen bzw. „immer wieder mal Druck machen, wenn sie nicht bemustern“. Um Himmels willen. Warum das denn ? Wenn sich jemand so fühlen sollte, dann ist das Null meine Absicht (gewesen) bzw. wurde ich total missverstanden. Alles, was ich tue, wenn ich nachfrage, ist meine Pflicht als Pool-Betreiber zu erfüllen, also das Interesse der DJs weiterzugeben, dass sie den Song gerne haben möchten, oder ich darauf hinweise, dass man über die Neuvorstellungen in die Chart-Wertung gekommen ist oder ich selbst an den Titel glaube. Aber nie und nimmer dränge ich jemanden. Sollte sich jemand so fühlen, so bitte ich dies zu entschuldigen. Und ab heute sich absolut sicher sein zu können, das dies Null der Fall ist. Ich möchte bitte nicht falsch interpretiert werden.

Der oben genannte Vorwurf ist zum Glück nur zwei Mal vorgekommen. Beim ersten Mal war ich noch etwas verstört. Jetzt, beim zweiten Mal weise ich explizit darauf hin, dass ich niemanden dränge. Es wäre zu schade und ich will alles dafür tun, wenn mein Engagement für den deutschen Schlager von einzelnen (!) derart missverstanden werden sollte. Im Leben und erst recht in diesem Geschäft, wer weiß das besser als ich, kann man alleinig durch freiwilliges Geben und Nehmen etwas erreichen. Nur das bringt Erfolg.“

Wenig später fügte Uwe Hübner noch hinzu:

„In einem Falle war ich zutiefst enttäuscht. Jahrelang (!) habe ich diesen Künstler gefördert, fast alle seine CDs immer ins Promotion-Paket gepackt. Wir haben also ständig die Kosten für Verpackung und Porto für ihn übernommen. Und kaum wechselt er die Plattenfirma, sagt er, habe er damit nichts mehr zu tun, sondern die Firma. Ich hatte ihn gebeten, die Firma darauf hinzuweisen, dass die, die ihn jahrelang unterstützt haben, zu seinen treuen Wegbegleitern gehören und das gerne fortsetzen würden. Gerade jetzt, da er endlich mal einen tollen Titel hat. Es ist ihm nicht gelungen. Da habe ich mal – echt enttäuscht – Luft abgelassen. Menschlich, finde ich. Aber wahrscheinlich ist das alles zu sensibel gedacht und gehandelt. Ihr seht daran: Ich mache auch Fehler. Und glaube doch zu sehr an das Gute in diesem Geschäft. Wie so viele.“

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