STEFAN MROSS
Von Seelenrausch bis Suppenrausch – grandioses „Immer wieder sonntags“ Halbfinale!

Die Sendung vom 18.07.2021 lief am Sonntagabend (25.07.) noch einmal im hr fernsehen – und das im Hauptabendprogramm (um 20:15 Uhr)! Lesen Sie HIER die ausführliche smago! Kritik …:

 

 

 

Es war das zweitbewegendste Intro in der gesamten „Immer wieder sonntags“ Geschichte: Die 6. „Immer wieder sonntags“ Sendung 2021 am 18.07. begann ganz anders als gewohnt. STEFAN MROSS und alle Künstler*innen gedachten der Flutopfer sowie der vielen Menschen, die durch schlimmste Naturkatastrophe dieser Art ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben. „Ihr seid nicht alleine da draußen“, rief Stefan Mross s ihnen zu. Christian Geller hatte hierfür den Titel „Hand in Hand“ zur Verfügung gestellt. Und so begann diese „Immer wieder sonntags“ Ausgabe sehr viel stiller als sonst. Deswegen kam vom Gastgeber „Ein heute etwas leiseres Servus und habe die Ehre!“. „Musik ist oft Balsam, ein Aufräumen in der Seele“.

„Ein ganz besonders gern gesehener Gast“ eröffnete das musikalische Rahmenprogramm: Nik P. fragte sich einmal mehr „Wer teilt die Farben aus?“.

Anna-Carina Woitschack hatte diesmal keinen Geringeren als Bernhard Brink in ihre „Star-Küche“ eingeladen. „Bernhard Brink in der Küche ist schon eine Gefahr für alle“, witzelte der „Schlagertitan“ und – Erbsenkönig (, wie Sie HIER nachlesen können). Die Zuschauer*innen erfuhren, dass sein Vater Architekt war.

Mario & Christoph präsentierten mit“Ich hab‘ die Liebe mitgebracht“ einen Spitzentitel, der stellenweise allerdings ein bisschen sehr an die „Sieben Sünden“ von Uwe Busse erinnerte …

In der „Sommer-Hitparade“ stellten such diesmal Michael Corde & Sabine Elara dem Wettbewerb. Leider hatten sie mit ihrem Beitrag „Sag mir nur, was du jetzt willst“ nicht den Hauch einer Chance gegen Simon Broch und „Etwas Sommerglück“. Dafür bekamen sie aber einen netten Bericht auf www.smago.de (HIER nachzulesen!). SIE ist übrigens Lehrerin für musikalische Früherziehung (Leipzig), ER Mediengestalter und Texter aus Düsseldorf.

Michelle, „eine der erfolgreichsten Sängerinnen, die wir überhaupt haben“, so Stefan Mross, sang als ersten Titel  „Vorbei, vorbei“. Als der Song „Vorbei, vorbei“ war, sagte Stefan: „Genieß deinen Applaus“ und dann – an sein Publikum gewandt -:  „So oft ist sie auch noch nicht aufgetreten dieses Jahr.“

Vor einigen Jahren hat smago! einen Pakt mit der „Immer wieder sonntags“ Redaktion geschlossen. Nämlich – unter Einräumung nahezu jeglicher „Narrenfreiheiten“, die Berichterstattungen zu „IWS“ betreffend – bei den Teilnehmer*innen am ‚roten Mikrofon‘ etwas mehr Milde walten zu lassen und nicht ZU sehr abzuledern, da auch Kinder smago! lesen und es nicht Sinn und Zweck der Rubrik „Rotes Mikrofon“ sei, dass Kinder auf dem Schulhof Klassenkeile bekommen aufgrund eines „fiesen“ smago! Artikels … Im Falle des „Immer wieder sonntags“ Kindes, das sich in der 6. „Immer wieder sonntags“ Sendung 2021 hinter das Mikrofon stellte, ist man jedoch wirklich nahezu geneigt, diesen „Pakt“ zu brechen. Wir belassen es aber dabei, dass dieses neunmalkluge Kind nicht nur den Katja Ebstein Hit „Theater“ sang, sondern sich auch noch dazu berufen fühlte, sich hierzu auch noch in der Disziplin Ausdruckstanz auszuprobieren. Einzig und allein für seinen Vornamen – Hugo – kann das Kind nichts …

 „Alles noch da“, freute sich Uta Bresan.

„Auf vielfachen Wunsch von tausenden Menschen“  sagte Bernhard Brink nun  Anna-Carina Woitschack & Stefan Mross mit ihrem „Hit-Medley“ („Paradies der Ewigkeit“, „Stark wie zwei“, „Tausendmal du und ich“) an.

Die Paldauer hatten unisono beschlossen  „Heute lassen wir’s uns gut geh’n“.

Sie souverän Vincent Gross diesmal durch „Das große Musikquiz“, dem „Kampf um den ‚Goldenen Notenschlüssel'“, führte, konnten (und können Sie immer noch) HIER nachvollverfolgen.

Pech für Holzwurm Willi: Willi hatte Geburtstag, doch alle hatten dies – zunächst – vergessen. Doch dann bekam Willi (Stefan Mross: „Vor vier Jahren erblickte er in der Lüneburger Heide das Licht des Wurms“) dann noch noch seine große Geburtstagssause.

Zu Gast in der Rubrik „Die Geschichte meines Lebens“ a diesmal Lucinde Hutzenlaub, die ihr – bereits im Juni 2014 (!) erschienenes – Buch „Hallo Japan: Familie Hutzenlaub wandert aus“ (Untertitel: „Von Stuttgart nach Japan und zurück“) vorstellen dufte.

Die Troglauer besangen eine gewisse „Betty“, Olaf Berger griff den „Lieb mich ein letztes Mal“ Gedanken von Roland Kaiser in seinem Song „Schenk mir noch eine letzte Nacht“ neu auf.

Newcomerin Tamara Kapeller forderte frech-forsch: „Ich will Sommer“.

Erneut thematisierte Stefan Mross – und das äußerst sensibel – die Hochwasser-Katastrophe,

Aus seinem aktuellen Titel „Brennendes Herz“ wäre um ein Haar ein „brennender Fuß“ geworden, denn: Bernhard hatte eine Treppe übersehen. Den „Stolperer“ sah man jedoch nicht im Fernsehen. Und zum Glück ist nichts weiter passiert – bis auf den Scheck.

Aus aktuellem Anlass verzichtete man diesmal auf einen Comedy-Act. Stattdessen wurde den Zuschauer(*inne)n Magie präsentiert – in Gestalt von Thommy Ten & Amélie van Tass (Thommy Ten hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit Johannes Hallervorden, dem Sohn von Dieter Hallervorden; fast könnte man meinen „bei der Geburt vertauscht …“.).

Eloy de Jong gelobte seiner Tochter „Immer für dich da“ zu sein. Leichte „I Promised Myself“ Einflüsse (Nick Kamen) waren – bei der Komposition – nicht zu überhören.

Nik P. erwies sich als äußerst sympathischer Interview-Partner. „Immer schön die Muse treffen“, gab Stefan Mross ihm noch treuherzig auf den Weg, bevor der „Sternen-Vater“ mit „Das Meer, der Wind und du“ den wohl ungewöhnlichsten Nik P.-Song aller Zeiten präsentierte.

Als krönenden Abschluss sang Michelle den Titelsong ihres aktuellen Top 10 Albums – „Anders ist gut“.

Nachdem Simon Broch zum sechsten Mal die „Sommerhitparade“ gewonnen hat – diesmal mit 84 zu 16 Prozent – ist er nun automatisch für das Finale qualifiziert.

 

© SWR / Wolfgang Breiteneicher

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