smago! GAST KOLUMNE von PETER TRAUT
M#rz 2022 – Beginn einer neuen, besseren Zeit ???

smago! Leser Jürgen Traut hat sich viele gute Gedanken gemacht …:

 

 

Nun sind wir schon, für manche immer noch sehr schwer zu glauben und zu begreifen, im dritten Jahr der Pandemie.Dass solch ein Virus einmal die gesamte Welt, den gesamten Erdball und unser gesamtes Leben bestimmen würde, hätte sich nie einer gewagt zu denken.

In diesen zwei kompletten Jahren, man hat sich irgendwie mit der Situation arrangiert. Auch die Künstler, die Veranstaltungsbranche. Sie war die erste im März 2019 dicht gemacht wurde und ist bis heute – von wenigen kleinen Lockerungen vor allem im Sommer und im Herbst 2021 abgesehen – diejenige, welche unter dieser Pandemie ganz besonders zu leiden hat.

Gerade all die Künstler und Gruppen, die eben in den Herbst- und Wintermonaten in Hallenkonzerten mit ihren Fans unglaubliche Konzerte feiern. Volle Arenen, in denen man – ohne Abstände, ohne Masken und sonstigen Regeln (und Reglementierungen) – einfach mit seinen Freunden einen schönen musikalischen Abend verbringen möchte, das hat man eben seit über zwei Jahren nicht mehr erleben können.

Und nun – nach den letzen Bund-Länder-Vereinbarungen vom vergangenen Mittwoch – sieht es wirklich danach aus, daß ab dem 4. März Großveranstaltungen in Innenräumen, also Konzerthallen , mit einer 60%-igen Auslastung, max 6.000 Zuschauer stattfinden kann. Bei Außen-Events sogar mit 75 % Auslastung, max. 25.000 Zuschauern.

Das sind nicht nur Perspektiven für die Veranstalter, die Künstler, die Hallen-Betreiber, sondern handfeste Abmachungen, die es auch erlauben, ein Konzert wieder wirtschaftlich durchführen zu können. ((smago! ist hier anderer Meinung als der Gast Kommentator, aber es soll keiner / keine / keines behaupten können, dass smago! keine anderen Meinungen bzw. Einschätzungen dulden würde …))

Denn nur von zweitausend Menschen in einer großen Konzerthalle zu spielen, wie es bis dato oftmals war, oder gar nur in den ganz drastischen Lockdown-Zeiten als Autokino-Konzert, mit Traktor-Auftritten oder Strandkorb-Events, es waren gewiss tolle Ideen, um die Veranstaltungsbranche in diesen Zeiten nicht vollends sterben zu lassen. Wirtschaftlich war dieses sicher alles nicht. Und Stimmung und Partylaune sowohl bei den Gästen als auch bei den Künstler(*inne)n kamen wohl nicht so richtig auf.

Aber es war außer den sozialen Medien und Kanälen die einzigste Chance, die Kommunikation zwischen Künstlern und Fans irgendwie aufrecht zu erhalten. ABER: Nun muss das alles einmal ein Ende haben !!! Konzerte, Tourneen müssen wieder planbar und durchführbar sein.

Die Künstler(*innen), die allesamt in diesen Zeit auch neue Alben, neue Songs auf den Markt gebracht haben, ohne die Chance, wie früher eben, diese neuen Lieder einem breiten Publikum zu präsentieren. Diese Künstler und die vielen vielen Menschen hinter den Kulissen haben es mehr als verdient, nun ab dem 4. März sich ihren Fans, ihrem Publikum LIVE und hautnah präsentieren zu können.

Und wenn dann beim ersten Konzert das Licht im Saal sich verdunkelt, die Scheinwerfer Lichterbögen zaubern, die Band die ersten Töne anschlägt – wenn sich dann der Vorhang hebt und der Künstler LIV und ganz nah an der Bühne im Kegel eines Scheinwerfers steht, dann sieht man das so lange vermisste Glänzen in den Augen der Zuschauer(*innen) wieder, Das Glänzen voller Dankbarkeit und Freude auf die kommenden Stunden.

Das Glänzen sieht man aber auch in den Augen der Künstler(*innen), dass die ihre Lieder, welche so lange nur im Studio abgespielt wurden, nun LIVE erklingen dürfen.

Textquelle: Peter Traut

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