MARIANNE ROSENBERG
“Eine Diva – im positivstem Sinn! Mit allem, was dazu gehört!”:

TELAMO Geschäftsführer Ken Otremba über DIE Pop-Ikone – Ken Otremba über Marianne Rosenberg!

 

 

Im Rahmen einer exklusiven “Listening-Session mit Marianne Rosenberg” am gestrigen Dienstagmittag (10.03.2020) – dem Tag ihres 65. Geburtstags – im LIDO in der Cuvrystr. in Berlin kam TELAMO Geschäftsführer Ken Otremba aus dem Schwärmen überhaupt nicht mehr heraus, was TELAMO Neuzugang MARIANNE ROSENBERG betrifft.

“Marianne in drei Sätzen zu beschreiben, ist fast unmöglich”, setzte er an. “Es gibt einen Begriff, der sie – glaube ich – sehr, sehr gut beschreibt: Sie ist – im positivsten Sinn! – eine Diva. Mit allem, was dazu gehört.” (Der Moderator der “Listening Session” pflichtete ihm bedingungslos bei: “eine Diva, wie sie im Buche steht”; er bezeichnete Marianne Rosenberg allerdings auch als “so einen alten Hasen”, korrigierte sich dann jedoch sogleich in “so einen Kult-Star”.

“Als ich sie das erste Mal getroffen habe, war ich von ihrer Präsenz und von ihrer Ausstrahlung so eingeschüchtert, dass ich mich wie ein kleiner Schuljunge gefühlt habe. Geschäftlich mit ihr reden und auf Augenhöhe mit ihr kommunizieren, das ging nicht. Weil sie so eine starke Persönlichkeit hat. Im Laufe des Gesprächs kam dann ihre humorvolle, ihre tief(gründig)e Seite, ihre reflektierte Art, über die Welt und über das Geschäft zu reden und zu denken, diurch. Dieses Gesamtpaket zusammen macht die Einzigartigkeit von Marianne aus.”

Dass Marianne Rosenberg überhaupt bei TELAMO unterschrieben hat, kam “dadurch, dass wir einen Künstler unter Vertrag haben – Eloy de Jong -, der auf seinem Album ein Duett mit Marianne Rosenberg hatte – “Liebe kann so weh tun”. Dieses Duett kam zustande, in dem Eloy’s Produzent Christian Geller sagte: ‘Wir brauchen für einen ehemaligen Boyband-Sänger jemanden, der ihn in diese deutschsprachige Musiklandschaft einführt. Er hat gesagt, er werde ganz oben angefangen. Er überlegte: Wer ist die glaubwürdigste, authentischste Person, die so einen jungen, neuen Deutschpop-Schlagersänger in den Markt einführen kann? – Da kam er auf Marianne, hat sie angerufen und – Marianne hat sofort gesagt: ‘Das klingt gut, das machen wir!’. So kam das Duett zustande.”

Persönlich habe er sie zum ersten Mal “beim ersten großen gemeinsamen Fernsehauftritt in Dortmund” kennengelernt: “Das ‘Glamouröse’ an solchen Medienveranstaltungen ist ja, dass es einen riesengroßen Backstage-Bereich gibt, der sich dadurch auszeichnet, dass es Neonröhren sind, die das Licht spenden, es Biertische oder Plastikstühle gibt und Garderoben, die mit Vorhängen abgetrennt sind, also: furchtbares Ambiente – und an EINEM Tisch saß Marianne. Dann sind wir da hin, haben ‘Hallo’ gesagt und geplaudert. Im Laufe des Gesprächs hat sich die Distanz ein bisschen gelegt und auch die Nervosität, auf meiner Seite. Marianne war herzlich und lieb und natürlich. Das hat es mir sehr leicht gemacht.”

Als er zum ersten Mal die ersten neuen Songs hörte, traute er seinen Ohren nicht: “Ich konnte es – ehrlich gesagt – gar nicht glauben! Im Normalfall freut man sich als Plattenfirma, wenn man eine starke Single hat. Dann baut man ein Album darum herum, ist froh, die 12, 13,14 Nummern zusammen zu haben, hofft, dass es bis zum Kauf der CD niemandem auffällt und dann ist alles gut”, witzelte er, um dann gleich wieder ernst zu werden: “Bei Marianne war es genau anders herum! Sie hat uns die Songs zu einem sehr späten Zeitpunkt vorgespielt. Wir haben die erste Nummer gehört: Wahnsinn !!!, zweite Nummer gehört: Die ist ja NOCH BESSER !!!, dritte Nummer gehört. Und so ging es die ganze Zeit – ein tolles Lied nach dem anderen. Wir kannten 4 – 5 Lieder. Und sie hat gesagt: ‘Wenn euch DAS gefällt, dann macht euch keine Sorgen – der Rest wird noch besser’. Und genauso ist es dann gekommen.”

Ob er denn einen persönlichen Lieblingssong habe? “Ich habe EINEN Song, der mein ganzes Leben lang eine ganz besondere Rolle haben wird, weil es der erste Song war, den ich gehört habe aus dieser Produktion. Bei ihr im Auto – auf dem CD-Spieler – hat sie uns den Titel vorgespielt. Es wurde dann tatsächlich auch die erste Single, die damals noch ‘Mr. 100 Prozent (Mr. Richtig)’ hieß. Dann haben wir uns so entlang gehangelt.”

“Die Nummer erklärt wahnsinnig gut, warum Marianne jetzt auch so ein großes positives Medienecho erfährt und auch im Fernsehen wieder so präsent ist und auch so gut in die heutige Schlager- und Pop-Landschaft reinpasst”, führte Ken Otremba weiter aus: “Sie hat ja noch nie in eine Schublade gepasst. Sie hat immer ihr eigenes Ding gemacht. Und das macht sie nach wie vor auch – dieses nie auf irgendwelche musikalischen Konventionen hören, immer das machen, was in ihr drin steckt! Als sie uns den Song vorgespielt hat, habe ich gesagt: Das klingt ja in einer Reihe wie die großen Hits in den 70er Jahren. Da hat sie gesagt: ‘Vielleicht ist die Zeit jetzt genau wieder reif, um da den Bogen zu schließen und da wieder anzuschließen’ – nach allen musikalischen Ausflügen gemacht hat, die sie gemacht hat, die auch wahnsinnig spannend und aufregend waren, jetzt wieder “so ein 100 Prozent Rosenberg-Album” (- so Ken Otremba -) zu machen. So eine Veröffentlichung “begleiten zu dürfen, ist für uns natürlich etwas Großartiges!”.

Darauf angesprochen, was denn nun alles in die Wege geleitet worden sei, um das Album “Im Namen der Liebe” entsprechend zu promoten, antwortete Ken Otremba bescheiden: “Ich habe das riesengroße Glück, mit einem ganz, ganz großartigen Team zusammenarbeiten zu dürfen, das aus ganz vielen Menschen besteht, die gemeinsam an diesem Projekt arbeiten. Das gesamte Team ist eigentlich Fan seit der ersten Minute, wo es hieß: ‘Wir haben die Chance, mit Marianne zusammenzuarbeiten!’. Alle Labels haben sich um Marianne gerissen und wollten mit ihr zusammenarbeiten. Dsas wir dann den Zuschlag bekommen haben, ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass Marianne gemerkt hat: ‘Da ist ein gesamtes Team von ganz, ganz vielen Menschen, die an mich glauben, die mit mir zusammenarbeiten wollen, wo die Chemie stimmt, wo es passt’.

Wir machen natürlich das Übliche: Schicken Marianne vor jedes Mikro, das zwischen Kiel und Berchtesgarden bereitsteht, sie ist ganz viel im Fernsehen zu sehen – tolle Shows -, ist auf Tour wird im Herbst auch zum ersten Mal wieder eine große Solo-Tour machen ((die Tournee ist zwar erst im April 2021, aber das macht macht ja nichts, die Redaktion)), die Presse berichtet über sie. Und: Wir haben das Glück, auch einen großen Vermarktungspartner zu haben. Man wird die nächsten Tage und Wochen an Marianne Rosenberg nicht vorbeikommen!”

Die letzte Frage an Ken Otremba: Welchen Platz TELAMO und er für “Im Namen der Liebe” im Visier haben in den Offiziellen Deutschen Album Charts? – “VOR einer Veröffentlichung kann man noch träumen und die Ziele hoch setzen. Ich hoffe, dass wir in einem Jahr oder in zwei Jahren gemeinsam wieder hier stehen können und sie mit einem schönen (Gold-)Award auszeichnen dürfen.

Es sind zwölf ganz, ganz fantastische Lieder darauf. Je mehr Menschen die Message nach außen tragen, wie toll und wie großartig dieses Album ist, desto höher wird der Chart-Einstieg sein. Zwischen 1 und 10 würde ich jeden Platz nehmen und mich riesig freuen.”

Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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