GERALDINE OLIVIER
Wissenswertes über ihr hochspannendes neues CD-Projekt namens „Aber schön war es doch“!

„Das neue Coveralbum von Géraldine Olivier“ umfasst eine Zeitspanne von weit mehr als 55 Jahren (von 1942 bis 1989) …:

In den vergangenen Jahren hat sich GERALDINE OLIVIER ja schon vielen musikalischen Konzeptthemen angenommen, die sie dann auf Alben verwirklicht hat. Von den maritimen Schlagerwelterfolgen bis hin zu den französischen Chansons. Nun stellt sie ihre Vielseitigkeit noch einmal unter Beweis und präsentiert auf dem Album „Aber schön war es doch“ ihre Lieblingsschlager aus vergangenen Jahrzehnten.

Es ist wie eine kleine Zeitreise durch die Schlagerlegenden dieser Jahrzehnte. Beginnend mit „Ich weiss es wird einmal ein Wunder geschehen“ von der sehr markanten und nicht unumstrittenen Zara Leander. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die Géraldine Olivier mit einer eigenen Interpretation und einem gelungenem Arrangement von Walter Pöham eindrucksvoll löst.

Mit „Kauf dir einen bunten Luftballon“ schließt sich das Jahrzehnt der 40iger Jahre  auch gleich wieder. Dieser Titel aus dem Revuefilm „Der weiße Traum“ wurde von Alda Noni gesungen und erlangte den großen Durchbruch mit einem Filmremake 1961 unter dem gleichnamigen Filmtitel.  Aus dem Durchhaltesong der 40iger Jahre ist ein zeitloser Schlager geworden.

Mit „Ganz Paris träumt von der Liebe“ (1954) werden die 50iger Jahre eingeläutet. Diese Coverversion von „I love Paris“ des berühmten Cole Porter wurde der erfolgreichste Song der eindrucksvollen Karriere von Caterina Valente. Dem Titel folgt der den von Fernweh geprägten 50iger Jahren ein weiterer Caterina Valente Klassiker „Spiel noch einmal für mich Habanero“ im Jahre 1958. Zeitkritisch verpackter Schlager mit gefühlvoller Melodie. Die 50iger Jahre enden mit dem einem Chanson-Klassiker von Jacques Brel „Ne me quitte pas“ (1959) in der deutschen Version von Marlene Dietrich „Bitte geh nicht fort“ (1963).

Die 60iger Jahre waren geprägt durch die Wirtschaftswunderzeit und die Träume wurden größer. Nana Mouskouri hatte, mit den „Weißen Rosen aus Athen“ (1961), ihren ersten Nr. 1 Hit in Deutschland. Mit diesem Titel läutet Géraldine Olivier die 60iger Jahre ein. Das Géraldine Olivier insbesondere auch den Chanson liebt ist bekannt und zeigt sich gleich mit drei Klassikern des seltenen deutschsprachigen Schlagerchansons. Mit „Aber schön war es doch“ (1963) interpretiert sie einen Hildegard Knef Klassiker und dem folgt der große Grand Prix Siegertitel von Udo Jürgens aus dem Jahre 1966 „Merci Chérie“.  Danach kommt  der wohl größte Erfolg von Hildegard Knef „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ (1968). Aber auch der leichte Schlager machte in den 60iger Jahren eine Künstlerin aus Frankreich in Deutschland bekannt. Mireille Matthieu läutet ihren Erfolgszug mit dem von Christian Bruhn komponierten Titel „Hinter den Kulissen von Paris“ (1969) ein.

In den frühen 70iger Jahren konnte sich Mireille Matthieu gleich mit „Ein Sonntag in Avignon“ und „Es geht mir gut Chéri“ (1970) über weitere große Erfolge freuen. Mireille Matthieu war für Géraldine Olivier mit ein Grund Sängerin zu werden. Schon als Kind sang sie ihre Titel im elterlichen Wohnzimmer. Aus dem Traum wurde Realität und darum natürlich auch eine Reminiszenz an diese Künstlerin. „Mamy Blue“ (1971) prägte in den Siebzigern die deutsche Musikszene mit der Coverversion von Ricky Shayne. In einer ganz eigenen jazzig-bluesigen Fassung hat Géraldine Olivier ihre persönliche Version aufgelegt.

Zum Abschluss ein Titel von Peter Alexander, der ein ganz besonderes Thema berührt, dass auch dieses Albums unterstreicht. „Gestern jung, morgen alt“  (1989), aber die Musik bleibt und die Erinnerungen die wir mit diesen Melodien verbinden begleiten uns ein ganzes Leben lang.

Textquelle: GREJO RECORDS & MANAGEMENT

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