FLORIAN SILBEREISEN
Respektlose “Schlagerchampions 2024”?

smago! sind so einige “Ungereimtheiten” aufgefallen …!

 

 

 

Zunächst einmal möchten wir FLORIAN SILBEREISEN an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich zu seinem Allzeit-Rekord in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen gratulieren, den er vorgestern Abend (13.01.) mit der von ihm präsentierten Sendung “Schlagerchampions 2024 – Das große Fest der Besten” (Untertitel: “Florian Silbereisen präsentiert die Stars des Jahres”) einfuhr. Das Ergebnis ist, wie Olaf der Flipper sagen würde, “Weltklasse”. In jedem Fall aber absolut herausragend. (HIER erfahren Sie mehr Details.) Ganz abgesehen davon, dass die Sendung am 13.01.2024 ihr 10-jähriges Bestehen feierte.

Einmal mehr waren die “Schlagerchampions” – auch ohne Roland Kaiser, der sich einfach einmal mit seiner Frau eine Auszeit gönnt, und Andreas Gabalier – DIE Leistungsshow des Schlagers. Vor allem aber auch “Ein Abend der großen Frauen”, wie Florian Silbereisen völlig zutreffend anmerke. Mehr als Helene Fischer, Andrea Berg, Beatrice Egli, Maite Kelly, Kerstin Ott, Michelle, Vicky Leandros geht einfach nicht. Und dazu auch noch die amtierende #1 der Airplay Charts “Deutschland Konservativ Pop”: Christin Stark (“Sag wann”).

Und dennoch gab es einige “Ungereimtheiten”: So berichtete smago! bereits am 11. Dezember 2023 top-exklusiv, dass es diesmal KEINE Doppel-CD zur Sendung gibt, wie Sie HIER nachlesen können.

Des Weiteren war für 18:15 Uhr am 13.01.2024 die “Ankunft der Stars am roten Teppich” angekündigt. Doch: “Leider musste kurzfristig der rote Teppich zu den ‘Schlagerchampions’ abgesagt werden.”. An der Witterung kann es jedenfalls nicht gelegen haben …

Dann wurde auch noch die sogenannte finale Stellprobe abgesagt. Schlimmer noch: Es gab ÜBERHAUPT KEIN FINALE (mit allen teilnehmen Künstlern!). Ein Umstand, der nicht nur für die vielen Fotografen höchst ärgerlich war. Hierzu muss man wissen, dass die über 10.000 Fans bis zu € 119,90 für eine Karte bezahlt hatten.

Dieser “Vorwurf” (, dass es bei der erfolgreichsten Preisverleihung im deutschen und österreichischen Fernsehen diesmal kein Finale gab,) richtet sich allerdings in keiner Weise an die Produktionsfirma “Jürgens TV”. Wie “Schlagerprofi” Stephan Imming HIER, vermutet smago! nämlich auch, dass dies möglicherweise an der Einstellung vieler Künstler gelegen hat, die gar nicht schnell genug wieder abreisen wollten. Bis auf wenige Ausnahmen – darunter Vincent Gross, der gleich zu Beginn der Sendung mit seinem “Tanz-Hit des Jahres” “Ouzo” auftrat, Olaf der Flipper, der als zweiter an der Reihe war, die Esteriore Brothers, Achim Petry, Lucas Cordalis und auch Schlager-Superstar und gleich zweifache “Die #1 der Besten” Preisträgerin Andrea Berg, die in jedem Fall bis zum Schluss vor Ort waren, hatten die meisten Künstler wohl bereits im wahrsten Sinne des Wortes das Weite gesucht und waren sprichwörtlich “über alle Berge”, als sich Florian Silbereisen gegen 23:30 Uhr live aus dem Velodrom von den über 10.000 Fans in der Halle und fast fünf Millionen Zuschauern vor den Bildschirmen verabschiedete.

Wenn es wirklich daran gelegen haben sollte, dass der “rote Teppich” (, zu dem sich – der Tradition folgend – auch einige Fans eingefunden hatten) , die finale Stellprobe sowie das Finale als solches mangels Interesse der Künstlerinnen und Künstler ausgefallen ist, so wäre das eine ziemliche Respektlosigkeit gegenüber Florian Silbereisen, Michael Jürgens und MDR-Unterhaltungschef Peter Dreckmann, die versuchen, den Laden noch irgendwie zusammenzuhalten. Und: Wie eingangs bereits erwähnt, hätte es eigentlich auch gegolten, das 10-jährige Bestehen des Formats “Das große Fest der Besten” entsprechend zu feiern. Zu einer Sendung wie “Schlagerchampions – Das große Fest der Besten” gehört ein Finale ganz einfach mit dazu.

Ebenfalls erstaunlich war die “Sendezeit” des Auftritts von Helene Fischer, die bereits gegen 21:35 Uhr von Florian Silbereisen angesagt wurde. (Dafür dauerte ihr “Block” auch sage und schreibe 29 Minuten …)

“Heißer Scheiß*” war diesmal Andrea Berg. (* = “Heißer Scheiß” bedeutet im Branchen-Fachjargon, dass der mutmaßlich erfolgreichste Künstler ganz zum Schluss auftritt … Viele hatten damit gerechnet, dass Helene Fischer “Heißer Scheiß” ist … Es könnte durchaus möglich sein, dass die Platzierung von Helene Fischer “im Mittelfeld” der Sendung rein logistische Gründe hatte … Vielleicht auch deswegen, weil auch Helene Fischer früher abreisen wollte / musste. Wenngleich auch das jetzt reine Spekulation ist …)

 

 

smago! meint, dass man dem Erfolgsformat “Schlagerchampions – Das große Fest der Besten” speziell im Jubiläumsjahr und nach vierjähriger Corona-Zwangspause im Berliner Velodrom – ein bisschen mehr Respekt hätte erweisen können … (smago! kann sich nämlich nicht so richtig vorstellen, dass man bei Jürgens TV freiwillig auf das Finale verzichtet hat …)

Foto-Credit: ORF – MDR / Jürgens TV / Dominik Beckmann
Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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