FLORIAN SILBEREISEN
„Ich bin ja nur der Kellner, der am Ende serviert!“

In der Sendung „Deutschland sucht den Superstar – Das große Finale“ stellte Florian Silbereisen klar, dass NICHT ER seine Shows besetzt!

 

 

In der RTL-Sendung „Deutschland sucht den Superstar – Das große Finale“ kam es am Samstagabend (04.04.2020) zu einem weiteren überaus spannenden Dialog zwischen Dieter Bohlen und FLORIAN SILBEREISEN.

Florian gab gerade seine Bewertung für den (ersten) Auftritt von Ramon Roselly ab …

„Du hast genau deinen Weg gefunden. Ich glaube dir jedes Wort, und man merkt einfach, Du stehst 100 Prozent dahinter. Du hast mit diesem Song jetzt nicht nur Millionen Fernsehzuschauerinnen und Zuschauer berührt, uns alle sowieso, sogar der Poptitan war nur noch des Lobes. Und ich glaube ganz im Ernst, dass selbst der Schlagergott von oben heute, Dieter Thomas Heck, ein bisschen zuschaut und sagt: ‚Diesen Jungen hätte ich vielleicht auch gerne mal in der ZDF-Hitparade damals präsentiert‘. Ich finde das großartig. Heute dürfen wir leider keine goldenen CDs vergeben. Es wäre auf jeden Fall jetzt der Zeitpunkt da … Besser kann man diesen Song nicht singen!“,

da fiel ihm Dieter Bohlen ins Wort: „Aber Dieter Thomas Heck von heute, der sitzt ja rechts neben mir. Du hast ja wirklich in Zukunft die Chance. Was Dieter Thomas Heck nie erleben wird, könntest du erleben – und zwar diesen wahnsinnigen Künstler oder meine anderen Finalisten, die könnten ja mal in deine Sendung kommen – oder, Flori?“,

woraufhin Florian Silbereisen unmissverständlich klarstellte: „Moment, Moment, es ist ja bei uns so, dass da eine Redaktion entscheidet. Ich bin ja nur der Kellner, der am Ende serviert. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass einige von den Damen und Herren irgendwann mal auf diesen großen Bühnen – beim ‚Schlagerbooom‘ oder so – stehen könnten.“.

Nach dem zweiten Auftritt von Ramon Roselly – diesmal noch einmal mit dem Randolph Rose Titel „100 Tage sind noch zu kurz für eine neue Liebe“ merkte Florian Silbereisen noch an: “ … und jetzt hast du nicht nur einfach toll gesungen, sondern da du dir einfach bei der Nummer wahrscheinlich einfach ein bisschen sicherer bist, hast du hier einfach auch abgeliefert. Ich sehe jetzt plötzlich nicht nur den tollen Sänger Ramon vor mir, sondern ich sehe auch einen Entertainer. Das war jetzt einfach eine wirklich tolle Performance. Und wenn ich dich da so seh‘, dann hat man natürlich auch wirklich so eine Vorstellung, dass so ein Mann irgendwann bei den großen Schlagershows, beim „Schlagerbooom“ vor 12.000 Leuten, mit den Leuten feiern könnte. Diese Vision sieht man bei dir ganz klar. Großartig.“.


Textquelle/Bildquelle:
Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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