MAX GIESINGER u.a.
Fr. (10.09.2021) in der Sendung „Riverboat“ zu Gast!

„Die MDR-Talkshow aus Leipzig“ // 22:30 Uhr – 00:30 Uhr! Eingeladen sind …:

 

 

 

* Franziska Troegner, Schauspielerin

 

Franziska Troegner: Eine Schauspielerin „ohne gekünsteltes Getue und albernes Gehabe“, „eine Komödiantin zum Anfassen“… so wird sie von ihren Fans und Kritikern beschrieben. Eine Künstlerin durch und durch – der Vater Werner Troegner war selbst Schauspieler, Kabarettist und Regisseur, die Mutter Elfriede Troegner Sängerin. Obwohl ihr die Eltern vom Schauspieler-Beruf abrieten, setzte sie sich durch und glänzte auf der Bühne in Traumrollen in „Mutter Courage und ihre Kinder“, „Die Dreigroschenoper“ oder „Der Kaukasische Kreidekreis“. 18 Jahre gehörte die heute 67Jährige dem Berliner Ensemble an, 1989 bekam sie den Kunstpreis der DDR. Einem breiten Publikum wurde sie in der Rolle der Schwester Gertrud in der ZDF-Serie „Der Landarzt“ bekannt. Ab 1997 spielte sie die Rolle der „Viktoria“ Voss in der MDR-Kinderserie „Mama ist unmöglich“. Bis nach Hollywood hat Franziska Troegner es geschafft: 2005 war sie in Tim Burtons „Charlie und die Schokoladenfabrik“ an der Seite von Johnny Depp zu sehen. Seit einem Jahr ist die langjährige Sketch-Partnerin von Diether Krebs und Dieter Hallervorden zwar offiziell Rentnerin. Zur Ruhe setzt sie sich aber noch lange nicht. Ab dem 30. September ist sie in der ZDF-Serie „Mein Freund, das Ekel“ an der Seite von Dieter Hallervorden und Alwara Höfels zu sehen.

 

 

 

* René Wadas, Pflanzenarzt und Gärtnermeister

 

Er ist der Arzt, dem die Pflanzen vertrauen. René Wadas ist Gärtnermeister und lebt mit seiner Familie in Börßum bei Braunschweig. Als Pflanzenarzt ist er seit vielen Jahren in Deutschland unterwegs, um Gewächse aller Art vor dem Tode zu retten. Dazu hat er die wohl einzige Pflanzenklinik gebaut, in der seine grünen Patienten bis zur Genesung gehegt und gepflegt werden. Er hilft Hobbygärtnern mit ihren „Sorgenkindern“, rettet Pflanzen aus Haushaltsauflösungen und hat als „MDR um 4“-Gartenexperte immer einen Tipp, z.B. wie man Schädlinge aus seinen getopften Mitbewohnern bekommt. Auf dem Riverboat verrät er, wer die pflegeleichtesten und treuesten Zimmergenossen sind, warum auch eine Pflanze zum Mobbing-Opfer werden kann und wie Pflanzen bei der Partnersuche helfen können.

 

 

 

* Evelyn Burdecki, TV-Star und Dschungelqueen 2019

 

Bekannt geworden ist die 32-Jährige durch Formate wie „Der Bachelor“ oder „Promi Big Brother“. Spätestens seit ihrem Sieg der 13. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, kennen die meisten Deutschen den Namen der Dschungelkönigin 2019. Nach dem Sieg im australischen Dschungel nahm Evelyn Burdecki bei „Let´s Dance“ teil, war Jurorin bei „Das Supertalent“ und trat zuletzt gegen Sophia Thomalla bei „Schlag den Star“ an. Die Tochter polnischer Eltern durch ihre natürliche Art und sympathische Tollpatschigkeit eine große Fan-Gemeinde. Aber man sollte sie nicht unterschätzen, denn Evelyn Burdecki ist eine kluge Geschäftsfrau und erfolgreiche Influencerin, hat zwei Firmen, investiert in Aktien und hat gerade ihre zweite Immobilie erworben. Das erste Haus kaufte sie vor ein paar Monaten für ihre Eltern – eine Herzensangelegenheit für sie.

 

 

 

* Max Giesinger, Popsänger

 

Er ist kein Senkrechtstarter. Er ist ein Langstreckenläufer, der auch den Sisyphus-Weg nicht scheut. Mit 19 tingelte er durch die badische Provinz und träumte als Musiker auf Hochzeiten den Traum vom Popstar. Der erste Anlauf ging aber ins Leere. Er bewarb sich an der Mannheimer Popakademie. Doch während alle seine Freunde, mit denen er sich gemeinsam bewarb, einen Platz bekamen, musste Max draußen bleiben. Als er 2012 bei der ersten Staffel von THE VOICE im Finale landete, keimte endlich Hoffnung auf. Doch der Castingshow-Stempel schreckte die Plattenfirmen eher ab. 2016 platzte der Knoten endlich, als Max Giesinger mit „80 Millionen“ den Soundtrack zur EM in Portugal lieferte und damit einen der Hits des Jahrzehnts . Nach 5 Jahren Vollgas-Leben ganz oben im Popgeschäft zieht Max Giesinger nun Bilanz und lässt es gern auch mal etwas ruhiger angehen. Warum er für sich persönlich der Corona-Bremse auch Gutes abgewinnen kann und warum seine neuen Songs ernster klingen, erzählt Max Giesinger im „Riverboat“.

 

 

 

* Petra Nadolny, Comedian

 

Gerne denken die ZuschauerInnen bei Petra Nadolny an ihre Comedy-Reihe „Switch“, in der sie sich als begnadete Parodistin in die verschiedensten Persönlichkeiten der deutschen TV-Szene verwandelte. Doch Petra Nadolny kann noch viel mehr, spielt leidenschaftlich gerne Theater, schreibt Bücher und wirkt in vielfach ausgezeichneten Film- und Fernsehproduktionen mit. Geboren und aufgewachsen ist die Tochter ostpreußischer Flüchtlinge 1960 in Jarmen bei Greifswald. Sie machte ihr Abitur auf einem Internat und studierte Journalismus in Leipzig. Ein Jahr vor dem Mauerfall verließ sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter die DDR. Heute lebt Petra Nadolny mit ihrem Lebensgefährten in Köln und auf dem Bergischen Land. Mit der satirischen Puppenshow „Spitting Image“ kehrt Petra Nadolny nun zum Parodiefach zurück und wird für die bissige Satireserie auf Sky mit im Sprecher-Cast sein.

 

 

 

* Mario D. Richardt, MDR-Moderator

 

Er ist einer der beliebtesten Moderatoren des MDR, lockt mit seiner Spiele- und Verbrauchersendung „Mach dich ran“ jede Woche über eine halbe Million Zuschauer vor die Bildschirme. Und das seit 20 Jahren. „Mach dich ran“ ist für ihn ein Traum-Format. Wenn die Zuschauer Hilfe brauchen, ist Mario D. Richardt mit seinem Team zur Stelle. Ob es um eine marode Straßenlaterne geht, einen defekten Trockner oder Probleme mit der Telefon-Rechnung. Der gebürtige Berliner ist ausgebildeter Maler und Lackierer und begann seine TV-Karriere beim Lokalsender „Punkt 1 Oberlausitz TV“. Mit 45 Jahren ist er nun zum zweiten Mal Vater geworden. Im August hat Tochter Johanna (9 Jahre) mit der kleinen Flora eine Schwester bekommen. Ein lang ersehnter Traum für Richardt und seine Frau Christin, fünf Jahre haben die beiden auf das zweite Kind gewartet. Ein lange, emotionale Zeit. Auch darüber spricht er im „Riverboat“.

 

 

 

* Joachim Scheibe, ehem. Chefkonstrukteur bei Simson Suhl

 

In fast jedem Haushalt der DDR gab es einen Spatz, Star, eine Schwalbe oder einen Habicht. Die Vögel waren aus Blech und knatterten – Mopeds aus dem Simson Werk in Suhl. Über 5 Millionen Kleinkrafträder wurden bis zur Wende gebaut, dann machte die Treuhand das Werk dicht. Der Suhler Joachim Scheibe war bis zur Abwicklung Chefkonstrukteur und Direktor für Forschung und Entwicklung bei Simson. Unter seiner Leitung wurde das Enduro-Moped weiterentwickelt und das Nachfolgemodell der Schwalbe, der SR50. Dass das Moped heute so einen Kultstatus hat, verwundert den 74- Jährigen nicht. „Bevor unsere Mopeds auf die Straße kamen, gab es ein Gutachten zur Reparaturfreundlichkeit“, so Joachim Scheibe, der heute „1. Vorsitzender des Fördervereins Fahrzeugmuseum Suhl“ ist. Dass 2002 das Ende für Simson kam, schmerzt den Fahrzeugbauer noch immer sehr. In seinen Augen hätten die Fahrzeuge eine Zukunft gehabt.

 

 

 

Foto-Credit: MDR

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