“EUROVISION SONG CONTEST 2023 – UNSER LIED FÜR LIVERPOOL” u.a.
NDR fünfmal für Deutschen Fernsehpreis 2023 nominiert!

Gleich zweimal könnte die NDR/hr-Show „Eurovision Song Contest 2023 – Unser Lied für Liverpool“ ausgezeichnet werden …:

 

Die tagesthemen sind erneut für den Deutschen Fernsehpreis nominiert – in diesem Jahr in der Kategorie „Information“ für ihre Live-Sendung aus der Ukraine im August 2022. Gleich zweimal könnte die NDR/hr-Show „Eurovision Song Contest 2023 – Unser Lied für Liverpool“ ausgezeichnet werden: Moderatorin Barbara Schöneberger ist für die Livesendung als „Beste Einzelleistung/Moderation Unterhaltung“ nominiert, in der Sparte „Beste Regie Unterhaltung“ kann Alexandra Farrensteiner für dasselbe Format auf den Preis hoffen. Für die „Beste Einzelleistung/Moderation Unterhaltung“ ist zudem Esther Sedlaczek nominiert – für das vom NDR federführend verantwortete „Quizduell-Olymp“ sowie für die WDR-Show „Frag doch mal die Maus“. In der Kategorie „Bester Schnitt/Montage Information/Dokumentation“ sind André Nier und Sarah-Christin Peter für den Mehrteiler „Reeperbahn Spezialeinheit FD65“ aufgestellt. Der Preis wird an zwei Abenden in Köln „zur Würdigung hervorragender Leistungen für das Fernsehen“ verliehen, am 27. und 28. September.

Für die Sonderausgabe der tagesthemen aus der Ukraine reiste Caren Miosga durch das Land und sprach mit Menschen über das Leben und Überleben im Krieg. Der Krieg dauerte zu diesem Zeitpunkt bereits ein halbes Jahr. Zusammen mit WDR-Reporter Vassili Golod war Caren Miosga von der polnisch-ukrainischen Grenze nach Lwiw über Tscherniwzi bis nach Kiew unterwegs. Sie besuchten auch Butscha, Moschtschun und Irpin. Am 24. August, dem Unabhängigkeitstag der Ukraine und auf den Tag genau sechs Monate nach Beginn des Angriffskrieges, sendeten die tagesthemen dann ihre Sendung live aus Kiew. Die tagesthemen werden von der ARD-Gemeinschaftsredaktion ARD-aktuell beim NDR in Hamburg produziert.

In der Live-Show „Eurovision Song Contest 2023 – Unser Lied für Liverpool“ wurde am 3. März im Ersten entschieden, wer Deutschland im ESC-Finale in Großbritannien vertritt – moderiert von Barbara Schöneberger. Acht Musik-Acts standen zur Auswahl, am Ende gewann die Hamburger Band Lord Of The Lost mit ihrem Song „Blood & Glitter“. Regie führte Alexandra Farrensteiner, Autor war Christof Mannschreck. Die Redaktion lag bei Alexandra Wolfslast (NDR) und Stefan Leidner (HR), Redaktionsleiter war Andreas Gerling. „Unser Lied für Liverpool“ war eine Produktion des NDR und des hr in Zusammenarbeit mit Bildergarten Entertainment.

In jeder Ausgabe des „Quizduell-Olymp“ am Freitag um 18.50 Uhr im Ersten, moderiert von Esther Sedlaczek, tritt ein prominentes Rate-Team gegen die besten Quiz-Köpfe des Landes an: Marie-Louise Finck, Quiz-Königin und Staatsanwältin aus Kiel, Thorsten Zirkel, Quiz-Ass und Bankbetriebswirt aus Hannover, sowie Eckhard Freise, der „Professor Quiz“ aus Münster, Historiker und erster Millionen-Gewinner von „Wer wird Millionär?“. „Quizduell-Olymp” ist eine Produktion von ITV Studios Germany im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste, im Moment läuft die neunte Staffel. Die Redaktion liegt bei Sabine Fritz vom NDR.

Eingebettet in die turbulente Zeitgeschichte der 1980er Jahre, erzählt „Reeperbahn Spezialeinheit FD65“ die Geschichte des ersten deutschen Polizeiteams, das sich der Bekämpfung des organisierten Verbrechens widmet. Das Buch schrieben Ina Kessebohm, Georg Tschurtschenthaler, Florian Fettweis und Christian Beetz. Regie führten Georg Tschurtschenthaler, Carsten Gutschmidt und Ina Kessebohm. Editoren waren André Nier und Sarah-Christin Peter. Die Redaktion lag bei Barbara Biemann und Marc Brasse (beide NDR), Mark Willock (SWR), Christiane Hinz (WDR) und Rolf Bergmann (rbb). „Reeperbahn Spezialeinheit FD65“ wurde im Auftrag des NDR in Zusammenarbeit mit SWR, WDR, rbb und OneGate Media von der gebrueder beetz filmproduktion (Christian Beetz) entwickelt und realisiert. Die Produktion wurde gefördert vom German Motion Picture Fund, der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und der nordmedia – Film und Medienförderung Niedersachsen/Bremen. Zu sehen ist „Reeperbahn Spezialeinheit FD65“ als True-Crime-Serie mit fünf Folgen in der ARD Mediathek, im Oktober 2022 lief das Projekt als 90-minütige Dokumentation im Ersten. Es wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Der Deutsche Fernsehpreis wird gestiftet von ARD, ZDF, RTL, SAT.1, und Deutscher Telekom.

Logo des nationalen Vorentscheids

© NDR

Textquelle: NDR (Textvorlage)

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