ROBIN LEON & BAND mit MARKUS WOLFAHRT, PAULINA WAGNER und NADIN MEYPO
Absoluter Ausnahmezustand beim 7. “Robin Leon Fest”!

Müßig zu erwähnen, dass die Veranstaltung wieder restlos ausverkauft war!

 

 

 

Am 22.09.2023 stieg im elsässischen Ettendorf das mittlerweile 7. “Robin Leon Fest”. Hierzu muss man wissen, dass der 26-jährige ROBIN LEON im Elsass mittlerweile absoluten Superstar-Status genießt, was ihn jedoch nicht im Geringsten davon abhält, sich auch nur im Ansatz von seiner Natürlichkeit und Herzlichkeit zu “verabschieden”. Nach wie vor kümmert sich Robin bis zuletzt um alles selbst, legt überall selbst mit Hand an, wo es gerade erforderlich ist und ist dabei immer greifbar und nahbar – unglaublich! Ganz abgesehen davon hat er sich zwischenzeitlich zu einem absoluten Spitzen-Entertainer gemausert, der sich neuerdings auch den Luxus leistet, live mit Band aufzutreten. Und seine Band spielt nicht einfach nur über die Halbplaybacks drüber …, seine Band gibt richtig Vollgas.

Um 20:30 Uhr ging es los. Und wie beim “Robin Leon Fest” nicht anders zu erwarten war, ging das Programm auch in diesem Jahr wieder bis in die Puppen, also bis weit nach Mitternacht. Der örtliche Fußballverein sorgte wie immer für eine hervorragende Bewirtung zu mehr als zivilen Preisen. Der Salle Polyvalente (= Mehrzweckraum) der lokalen Stadthalle war bis zum Bersten voll. (Eine derart enge Bestuhlung hätte in Deutschland längst die Bedenkenträger auf den Plan gerufen …)

Lothar Böhler brachte es – mit Nadin Meypo – auf den Punkt, als er am späten Samstagabend (23.09.2023) auf seiner Facebook-Seite schrieb: 🔥Wir sind noch immer hin und weg vom gestrigen Konzert beim 7. Robin Leon Fest. Es ist einfach ein Traum, wenn die Künstler solch ein Programm auf die Bühne bringen und vom Publikum so gefeiert werden. Danke nochmal an alle – Künstler, Techniker, das gesamte Team – und vor allen Dingen die Freunde und Fans – Ihr ward so besonders – diesen Abend werden wir nicht vergessen.”

Nadin Meypo ergänzte ihrerseits: “MERCI ETTENDORF 🇫🇷. Ich bin voller positiver Emotionen & Glücksmomenten 🤍nach diesem grandiosen Abend mit Euch zum 7. Robin Leon Fest ! Danke, dass es Euch alle gibt 🫶🇫🇷Danke an Euch alle die sooo mitgefeiert haben 🥳Danke an Robin & Markus für die Duette,die ich mit Euch singen durfte🤍.  Danke für den Wahnsinns Sound, Licht & Tontechnik an Dich lieber Bernd & deinem Team! Wie immer einfach grandios.” Tatsächlich zauberte die B&HP Weißhaar GmbH – Events & Veranstaltungstechnik rund um Bernd Weißhaar einen schier unglaublichen Sound.  Kaum zu glauben, aber wahr: Bernd Weißhaar feiert in diesem Jahr bereits sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Auch sein Bruder Hans-Peter Weißhaar ist noch immer in dem Unternehmen aktiv. Obwohl sie mit ihren Teams die größten Festivals bespielen, erweisen sie der “artmedia management & more” von Lothar Böhler bis heute die Treue.

Und Markus Wolfahrt, der (s)ein Klostertaler Hit-Feuerwerk der Sonderklasse abfeuerte, erwies sich einmal mehr als echter Gentleman: “Liebe Nadin Meypo, es war wirklich ein grandioser Abend gestern in Ettendorf und ich bin dankbar, dass auch ich Teil davon sein durfte. Natürlich gebührt vor allem Robin Leonein ganz großer Dank für seine großartige Performance und dafür, dass er uns alle zu seinem 7. ausverkauften Fest zusammengebracht hat. Und es war eine Ehre für mich, mit dir ‘Ciao d’amore’ im Duett zu singen, und ich hoffe, es hat dir genauso viel Spaß gemacht wie mir, und wir sehen uns bald wieder auf einem weiteren so unvergesslichen Event! Herzliche Grüße, Markus”.

Auch Paulina Wagner war restlos begeistert. Ebenso wie Hit-Produzent Gerd Jakobs, der eigens aus Viersen angereist war. Jakobs hat zwar das aktuelle Album von Robin Leon produziert, konnte ihn jedoch bislang noch nie so wirklich live erleben. Selbst er staunte Bauklötze.

In der ersten Programmhälfte gaben sich zunächst Nadin Meypo, Paulina Wagner und Markus Wolfahrt die sprichwörtliche Klinke in die Hand. Mit einem Helene Fischer Medley erwies sich Nadin als die perfekte Eisbrechrin. Mit “Lass uns das Leben lauter drehn” präsentierte sie mit dem Titelsong ihres Top 30-Debütalbums auch “etwas Eigenes”. Toll gemacht: ihr Italo-Hitmedley, u. a. mit einer deutschen Version des Al Bano & Romina Power Allzeit-Fox-Hits “Sempre, Sempre”, “gepaart” mit den “Capri-Fischern”, “Sarà perché ti amo” und “Mamma Maria” (Ricchi e Poveri). “Deswegen komm’ ich so gerne ins Elsass!”, jubelte sie ob des Ausnahmezustands bereits zu diesem Zeitpunkt. Mit “Après toi” (, zeitweise auch in der deutschen Version “Dann kamst du” mündend) verneigte sie sich vor dem vorwiegend französischsprachigen Publikum. Ganz un-Lady-like “verlangte” sie nach einem Schluck Bier (“Man muss sich immer die Stimme ein bisschen ölen – mit ein bisschen Bier”, erläuterte sie). Es folgten zwei weitere Medleys: “Die kleine Kneipe” // “Über den Wolken” sowie ein Schlager-Medley, das in dieser Zusammenstellung garantiert keine zweite Sängerin im Repertoire hat.

Paulina Wagner ging zunächst mit eigenem Song-Material (“Liebe Liebe” und “Vielleicht verliebt”) an den Start, erwies dann aber auch Vicky Leandros (“Ich liebe das Leben”) ihre Referenz sowie Anna-Maria Zimmermann, Beatrice Egli und Kerstin Ott. “Hier weiß man: Die Leute haben Lust auf Schlager!”, hat auch sie längst erkannt. Und so lieferte sie noch ein weiteres Schlager-Medley ab – mit Hits, die jeder / jede/ jedes kennt.

Wie bereits erwähnt, feuerte Markus Wolfahrt ein Klostertaler Hit-Feuerwerk der Extraklasse ab. Mit im Gepäck hatte er auch die beiden Siegertitel der Klostertaler beim “Grand Prix der Volksmusik”: “An a Wunder hob i g’glaubt” aus dem Jahre 1993 (noch als “Die jungen Klostertaler”) und “Heimat ist dort, wo die Berge sind”. Anzumerken ist, dass sich der erste Sieg beim “Grand Prix der Volksmusik” in diesem Jahr zum 30. Mal jährt. Die Klostertaler hatten seinerzeit mit sage und schreibe 15 Punkten Vorsprung (vor den zweitplatzierten Geschwister Hofmann mit “Alle Farben dieser Erde”) den Sieg errungen. 15 Jahre später – also 2008 – belegten sie mit “Heimat ist dort, wo die Berge sind” erneut den ersten Platz – allerdings punktgleich mit Vincent & Fernando (“Glaube an Gott”). Aufgrund ihrer besseren Platzziffer wurde jedoch den Klostertalern der erneute Sieg zugesprochen. Markus Wolfahrt lobte – und das völlig zu Recht – den Gastgeber Robin Leon über den grünen Klee (“ein toller Musiker – ein toller Kollege”; “clever, intelligent, das Herz am richtigen Fleck und: ein toller Musiker”) und riss weiterhin die Hütte ab. Nicht fehlen durfte natürlich auch sein Lieblingslied “Mein Weg mit dir”, welches er auch beim smago! Award Österreich & Südtirol 3.0 im April in der Hohenhaus Tenne in Schladming präsentiert hatte (– neben einem Klostertaler Hit-Medley, versteht sich!). Mit “3.000 Jahre” setzte auch er auf einen Cover-Titel. Die Paldauer haben mit diesem Song einen echten “Spät-Hit” in ihrer Karriere gelandet. Mit einem “Danke für die Riesenstimmung” und dem französischen Kult-Hit “D’r Hans im Schnokeloch” von Roger Siffer – a cappella dargeboten – verabschiedete sich Markus Wolfahrt von einem Publikum, das ihn am liebsten gar nicht mehr von der Bühne gelassen hätte. Und über den Menschen Markus Wolfahrt kann man sich ohnehin nur immer und immer wundern. Schließlich reden wir hier nicht von IRGENDWEM, sondern von einer, wenn nicht vielleicht sogar DER Legende der moderne(re)n Volksmusik, einem Erfolgs-Giganten par excellence. Und dennoch ist er einer der bodenständigsten, bescheidensten und auch dankbarsten Künstler, die es überhaupt gibt. Und: Sein Klostertaler Hit-Feuerwerk kommt zu einem Preis-Leistungs-Verhältnis daher, das ebenfalls nahezu unglaublich ist (Buchungsanfragen jederzeit gerne an hofbauer music, Gerhard Hofbauer – gh@hofbauermusic.com).

Der zweite Programmteil war dann mehr oder weniger ausschließlich Robin Leon und seiner Band vorbehalten. Wobei sich sowohl Nadin Meypo als auch Paulina Wagner sowie auch Markus Wolfahrt zu jeweils einem Duett nochmals auf der Bühne einfanden. Robin Leon & Band präsentierten einige Songs aus Robins aktuellen Album “Die Sonne im Herzen”, aber auch einen Titel des 2017 verstorbenen Johnny Hallyday. Und natürlich griff Robin Leon immer wieder auch mal zu seiner Trompete. Als Zugabe durfte natürlich der Titel “Mein Sommertraum” aus der Komponisten- und Produzentenfeder von Benjamin Zibret (Textdichterin: Doris Doberstein) nicht fehlen. Mit diesem Song wurde Robin Leon nämlich zum nachhaltigsten “Immer wieder sonntags ‘Sommerhit-König'” aller Zeiten …

 

 

Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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