FATMA KAR
Fatma Kar fragt sich: „Brauch ich wirklich einen Prinzen“ – und gibt sich die Antwort selbst!

Als selbstbewusste Frau ist FATMA lieber vogelfrei und bietet ihren Fans Identifikations-Potenzial!

 

 

Bereits seit Jahrzehnten ist die Rockröhre FATMA KAR ihren Fans insbesondere in ihrer saarländischen Heimat ein Begriff. Sie ist dort regelmäßig auf Tour und hat sich mit vielfältigen Auftritten einen Namen gemacht. Durch Vermittlung des inzwischen leider verstorbenen BERND „NATZE“ SCHÖLER präsentierte FATMA ihre Songs auch regelmäßig auf Mallorca, wo sie in der Männerdomäne der Mallorca-Szene eine buchstäblich gute Figur abgegeben hatte.

Inzwischen ist FATMA im tanzbaren Fox-Schlager angekommen und erzählt zu eingängigen Ohrwurm-Melodien Geschichten aus dem Leben. Ihr neuester Titel wurde von den renommierten Autoren NATASCHA und SASCHA ARNOLD gemeinsam mit AUGUST SCHLAGER geschrieben. Man ist sich sicher: Eine starke Frau wie FATMA ist auf Prinzen nicht angewiesen, der Herzbube wird eines Tages ohnehin ganz unverhofft kommen.

Augenzwinkernd fragt sich FATMA vor dem Hintergrund, ob sie das wirklich braucht: Einen Prinzen auf einem weißen Pferd, der aber „heimlich Taxi fährt“. Leider ist das Phänomen, Wasser zu predigen und Wein zu trinken, auch bei vermeintlichen Traumprinzen verbreitet, so dass die Frage „Brauch ich wirklich einen Prinzen“ eher rhetorischer Art ist – erst recht, wenn sich der vermeintliche Traumprinz als Seitenspringer entpuppt.

Und so kommt FATMA, die ohnehin stets positiv denkt und optimistisch durchs Leben geht, zum Schluss, wenn sie ihre „Pro- und Contra-Liste aktualisiert“ (ein witziges und für Schlager untypisches, gerade deshalb geniales Wortspiel), dass der „Selbstschutz-Mechanismus“ dazu führt, es durchaus positiv zu sehen, wenn man wieder „vogelfrei“ ist und den goldenen Käfig selbstbewusst und stolz verlässt.

Realistisch bleibt FATMA in ihrer Betrachtung natürlich dennoch, wenn sie betont, dass der Kopf das noch nicht kapiert, was im Herzen vor sich geht – da ist die Einstellung, sich das einfach „schön zu singen“, sicher eine gute Wahl. Der gefällige Song wurde von ROLF WETZEL arrangiert und produziert und bietet sicher für viele Fans Identifikations-Potenzial.

 

 

Textquelle: smago!

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