DREWS CORDALIS PETRY
Nicht „Irgendwann, irgendwo, irgendwie“, sondern JETZT!

Mit ihrer Neuinterpretation des Jürgen-Drews-Klassikers gelingt Joelina Drews, Lucas Cordalis und Achim Petry in der 38. Chart-Woche der höchste Neueinstieg in die Airplay Charts „Deutschland Konservativ Pop“!

Das ging schnell! Kaum ist die neue Single von DREWS CORDALIS PETRY veröffentlicht, sorgt sie bereits im Radio für Aufmerksamkeit: In der 38. Chart-Woche 2026 steigt „Irgendwann, Irgendwo, Irgendwie“ auf Platz 30der Airplay Charts „Deutschland Konservativ Pop“ ein – und ist damit der höchste Neueinstieg der Woche.

Der Erhebungszeitraum umfasst den 11. bis 17. September 2026. Und irgendwie passt dazu auch die kleine, aber feine Abwandlung des Titels: Aus „Irgendwann, irgendwo, irgendwie“ wird mit Blick auf den aktuellen Erfolg fast schon „Nicht irgendwann – sondern JETZT!“

Ein Jürgen-Drews-Klassiker bekommt ein neues Leben

 

Mit ihrer aktuellen Single nehmen sich Joelina Drews, Lucas Cordalis und Achim Petry einen großen Titel aus dem Repertoire von Jürgen Drews vor. Das Original „Irgendwann, irgendwo, irgendwie (seh’n wir uns wieder)“ erschien 1989, erreichte Platz 35 der deutschen Single-Charts, konnte sich 24 Wochen lang behaupten und war – nach „Mein lieber Mann“ von Hanne Haller – der zweiterfolgreichste Schlagertitel des Jahres 1989.

Für die neue Version wurde der Titel bewusst auf „Irgendwann, Irgendwo, Irgendwie“ verkürzt – der Zusatz „… seh’n wir uns wieder“ gehört nicht zum offiziellen Titel der Neuveröffentlichung. Musikalisch erhält der Klassiker ein modernes, tanzbares Arrangement mit Pop-, Elektro- und Dance-Elementen.

 

Drei große Schlagerfamilien, eine gemeinsame Idee

 

DREWS CORDALIS PETRY verbindet drei Namen, die seit Jahrzehnten für deutschen Schlager stehen: Joelina Drews, Tochter von Jürgen Drews, Lucas Cordalis, Sohn von Costa Cordalis, und Achim Petry, Sohn von Wolfgang Petry.

Die Idee zu dem außergewöhnlichen Projekt entstand bereits Anfang 2023. Die großen Songs ihrer Väter sollen dabei aufgegriffen und in ein zeitgemäßes musikalisches Gewand übertragen werden.

Mit „Irgendwann, Irgendwo, Irgendwie“ wird dieses Konzept besonders greifbar: Ein Schlagerklassiker von 1989 trifft auf den Sound der nächsten Generation.

Vom TV-Auftritt in die Radio-Charts

 

Einen ersten Vorgeschmack gab es bereits in der finalen Ausgabe von „Immer wieder sonntags“. Joelina Drews und Achim Petry präsentierten den Titel dort als Überraschung für Moderator Stefan Mross.

Am 11. September 2026 folgte die offizielle Veröffentlichung über Fiesta Records. Nur wenige Tage später steht der Titel nun bereits auf Platz 30 der „Deutschland Konservativ Pop“-Airplay-Charts.

Ein schöner Erfolg für DREWS CORDALIS PETRY und Fiesta Records

 

Damit schließt sich ein schöner Kreis: 37 Jahre nach dem Original von Jürgen Drews bringt die nächste Generation der Schlagerfamilien den Titel zurück ins Radio – und landet auf Anhieb auf Platz 30.

Auch für Fiesta Records und Geschäftsführer Andreas Rosmiarek ist der Chart-Erfolg ein schöner Auftakt. Das Label verbindet mit der Veröffentlichung musikalische Nostalgie mit einem modernen Sound und einem außergewöhnlichen generationenübergreifenden Künstlerprojekt.

Der Start kann sich jedenfalls sehen lassen: Platz 30, höchster Neueinstieg der Woche – DREWS CORDALIS PETRY sind in den Airplay Charts angekommen.

Oder, um es mit einem kleinen Augenzwinkern zu sagen:

Nicht irgendwann. Nicht irgendwo. Nicht irgendwie.

Sondern JETZT.

Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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