ZWIRN
Ihre neue Single „Hammer“ ist märchenhaft frech und herrlich zweideutig!
Mit ihrem neuen Song präsentiert die Band aus Österreich eine Märchenstunde mit Augenzwinkern!
ZWIRN legen mit „Hammer“ einen neuen Party-Song vor, der es in sich hat. Märchenfiguren, eine geheimnisvolle Nacht, jede Menge zweideutige Andeutungen und ein Refrain mit maximalem Mitsingpotenzial – die österreichische Stimmungsband setzt auf Humor, Wortwitz und ganz viel Augenzwinkern.
„Hab mich im Märchen viel getroffen“ – schon mit diesen Worten ist klar: Hier geht es nicht um eine klassische Märchenstunde. Der Protagonist des Songs erzählt von einer geheimnisvollen Begegnung, bei der offenbar einiges passiert ist. Doch was genau in dieser langen, dunklen Nacht geschehen ist, bleibt der Fantasie der Zuhörer überlassen. Das Motto lautet „Kopfkino“.
Mit dabei sind unter anderem die sieben Zwerge und Rapunzel. Während Schneewittchen offenbar gelegentlich Beschwerden mit ihren sieben Mitbewohnern hat, zeigt sich unser Märchenheld ausgesprochen selbstbewusst. Schließlich habe man sich trotz ihrer gewissen Ansprüche „ganz toll“ verstanden. Die entscheidende Frage lautet also: Was ist da eigentlich passiert?
ZWIRN liefern darauf keine eindeutige Antwort – und genau darin liegt der Witz. „Es war der Hammer“ – der Refrain sitzt.
Musikalisch wird die Geschichte von einem ausgesprochen eingängigen Refrain getragen: „Es war der Hammer, Hammer, Hammer – in ihrer Kammer, Kammer, Kammer.“ Dazu kommen „Jammer“, „Kammer“ und natürlich der titelgebende „Hammer“. Der Wortwitz ist bewusst simpel, funktioniert aber gerade deshalb hervorragend als Party-Refrain.
Und auch Rapunzel bekommt ihren großen Auftritt. Mit der Aufforderung „Rapunzel, lass dein Haar herunter“ nimmt die Geschichte endgültig eine ausgesprochen zweideutige Wendung. Der Protagonist lässt anschließend wissen: „Es hat geklappt!“, aber: Mehr wird nicht verraten.
Die Neugier des Publikums wird im weiteren Verlauf sogar ausdrücklich thematisiert. Die „grauen Zellen“ der Zuhörer wollen schließlich wissen, was sich hinter den geheimnisvollen Andeutungen verbirgt. Doch ZWIRN bleiben konsequent: „Der Kavalier genießt und schweigt!“. Damit wird „Hammer“ zu einem musikalischen Kopfkino, bei dem jeder Zuhörer selbst entscheiden darf, was sich wohl in der Kammer abgespielt hat.
Besonders schön ist eine kleine Anspielung, die wir mal geben wollen: ZWIRN stellen mit „Hammer“ schließlich das größte Geheimnis des deutschen Schlagers seit HEINO auf. Gemeint ist natürlich der Klassiker „Blau blüht der Enzian“. Auch dort bleibt eine entscheidende Frage unbeantwortet: Was genau geschah eigentlich in der dritten Hütte? HEINO hat seine Herzdame geküsst, soviel ist klar, aber: „Keiner weiß, was dann geschehen ist“ – diese berühmte offene Frage aus dem HEINO-Klassiker passt hervorragend zur Erzählweise von „Hammer“. Was damals in der dritten Hütte passiert ist, bleibt ebenso der Fantasie überlassen wie das Geschehen in der Kammer bei ZWIRN. Ob es sich um ähnliche Ereignisse gehandelt hat? Das müssen die Zuhörer selbst entscheiden. 😉
Dass ZWIRN wissen, wie man ein Publikum zum Feiern bringt, kommt nicht von ungefähr. Mehr als 3500 Auftritte in den vergangenen 30 Jahren sprechen eine deutliche Sprache. Die österreichische Formation zählt damit zu den etablierten Stimmungsbands des Landes.
Einen ihrer größten Erfolge feierte die Band mit „Hoiwa7i“. Der Titel wurde millionenfach gestreamt und wird inzwischen von zahlreichen anderen Bands nachgespielt. Auch weitere ZWIRN-Songs wie „hobidi“, „Da fress‘ i an Hirsch“, „Lecko Mio“ und „Hüttenalarm“ gehören zum Repertoire der Band. „hobidi“ schaffte es sogar bis auf Platz 7 der Ö3 Austria TOP 40 Single Charts.
Für einen weiteren Erfolg sorgte die Alpenversion von „Wackelkontakt“. Die ZWIRN-Version entwickelte sich zum viralen Hit. Der dazugehörige Videoclip wurde bereits mehr als 1,5 Millionen Mal aufgerufen. Damit beweisen die drei Jungs einmal mehr, dass traditionelle Stimmungsmusik und moderne Social-Media-Reichweite durchaus zusammenpassen.
Für die musikalische Produktion von „Hammer“ zeichnen MARIO RIES und SIGFRIED verantwortlich. Als Autoren werden ROBERT LENART, DANIEL LEIMGRUBER, FRANZ BRACHNER, JÜRGEN MARKUS MAIER, SIGFRIED MAIER und MARIO RIES genannt. Das Ergebnis ist ein Party-Song, der weniger mit komplizierter Botschaft als vielmehr mit einer klaren Idee funktioniert: Märchenwelt trifft auf zweideutigen Humor und einen Refrain, der sich sofort festsetzt.
Mit „Hammer“ präsentieren ZWIRN einen Song, der genau das tut, was ein guter Party-Schlager tun soll: Er bringt die Leute zum Mitsingen, Schmunzeln und Weitererzählen.
Textquelle: smago!

