ANNA-CARINA WOITSCHACK
smago! Exklusiv-Interview mit Anna-Carina Woitschack zur „Großen Schlager Party Tour 2019“!

„Die Frau für alle Fälle“ verriet uns sogar schon, wann ihr NEUES Album veröffentlicht wird …:

 

 

„Die große Schlager Party Tour 2019“ wurde ja relativ kurzfristig aus dem Boden gestampft … 

Auf alle Fälle, ja.

Was sagst du denn zu dem „Line-up“? Allein die Konstellation „Bausch UND Wendler“ ist hochinteressant …

Ja, Wahnsinn. Wahnsinn, Seit ich bei „Freestage“ im Exklusiv-Management bin, habe ich mich auch mehr in das Popschlager-Thema reingefühlt und auch mal ein bisschen recherchiert, denn ich war – da bin ich ganz ehrlich – sonst immer im „normalen Schlagerbereich“. Jetzt hat man auf einmal neue Kollegen an der Seite, und dann schaut man auf einmal: Was macht Jörg Bausch, was macht Michael Wendler … Das ist ja Wahnsinn, wenn ich sehe, dass Jörg Bausch teilweise die Arenen alleine vollmacht füllt, super Songshat und überhaupt ein toller Künstler ist. Und mit Michael Wendler, Norman Langen oder Willi Herren und wer nch alles dabei ist …: , Die Kombination ist cool! Und gerade mit Michael, der sonst, glaube ich, in so einer Tournee noch gar nie dabei war, wird es für viele Fans bestimmt überraschend sein was, wir da – hoffentlich gemeinsam – auf die Bühne stelllen. Vielleicht gibt es ja auch ein (unerwartetes) Duett mit Jörg Bausch oder Michael Wendler Wendler. Das würde mich natürlich auch sehr freuen. Wir werden in kreativ sein. in jedem Fall.

Weißt du schon, wie lange deine Auftrittszeit sein wird? 

Nein, noch nicht. Aber ich hoffe: lange. Ich habe so viel vor.

Du machst aber schon auch deine eigenen Titel …?

Ja, auf alle Fälle. Das ist nochmal ein ganz anderes Programm als die“Immer wieder sonntags“ Tour, das kann man überhaupt nicht miteinander vergleichen, da haben wir ja doch auch das ältere Publikum und gemischt auch mit jüngeren, aber ich denke bei dieser Schlager Tour werden viele, viele jüngere Leute kommen, und ich darf ja jetzt auch die ersten Songs für mein neues Album aufnehmen, welches im September kommt, und da darf ich mit Gerd Jacobs zusammenarbeiten einem tollen Produzenten da freu ich mich sehr, da bin ich gespannt wie das ankommen wird.

Deine letzte CD „Liebe passiert“ ist eigentlich noch relativ „frisch“. Wie kommt’s, dass du im September diesen Jahres bereits „nachlegst“?

Ich bin ein sehr unruhiger Mensch, und … – immer sehr nervös, würde ich nicht sagen -, aber schon ein bisschen ungeduldig und möchte jeden Tag mehr  an mir und an meinen Produktionen arbeiten. Man hört sich wieder rein und sagt sich: „Kann man nicht noch was verbessern und verändern?“.  Gott sei Dank habe ich mit TELAMO auch eine tolle Plattenfirma die das unterstützt. Die könnten ja auch sagen: „Wir warten jetzt mal 1 – 2 Jahre“, aber die wollen das ganz genauso, wollen die Entwicklung sehen. Wir haben jetzt einen Video-Dreh für die Frühjahrs-Single, die wird jetzt übrigens eingesungen: Ich bin am Wochenende bei Benjamin Brümmer und Gerd Jakobs, und ich darf verraten, es wird einen Ticken konservativer, also es wird nicht noch moderner, nicht Vanessa Mai- oder Maite Kelly mäßiger, sondern es wird eher konservativer Schlager, der aber eben auch modern und zeitgemäß produziert ist. Ich bin selbst ganz gespannt, wie das Album klingen wird.

Live-Premiere der Single dann bei der „Großen Schlager Party Tour“?

Auf alle Fälle! Wir werden natürlich auch wieder ein Video drehen, Stefan ((Mross) wird mir als Regisseur zur Seite stehen und hat schon unheimlich viele Ideen … Es wird auch wieder Duette geben! Wir haben echt super viele Angebote von tollen Songschreibern für Duette. Es wird uns auf dem Album also auch wieder gemeinsam geben. Gerade jetzt, wo „Lo siento“ wirklich so toll anläuft und wir in so vielen Sendungen waren, wollen wir das auch so fortführen.

Du sagst einerseits, dass du – deine neue CD betreffend – konservativer werden möchtest, gleichzeitig brichst du gerade aus dem konservativen Schlagerbereich aus und wechselt in den Pop- und Partyschlager-Sektor. Wie erklärt sich diese „Diskrepanz“?

Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich schon lange überlege. Man probiert sich ja aus. Möchte man jetzt zu 100% nur konservativ sein und wirklich nur die ältere Zielgruppe bedienen? Jetzt habe ich aber auf einmal Auftritte, zu denen so viele junge Menschen kommen, so dass ich mich nicht so richtig entscheiden kann, was jetzt das Richtige für mich ist.Ich denke, das muss man mit 26 auch nicht. Die Kombination bei mir ist, dass ich auf dem neuen Album versuchen werde, beides zu kombinieren. Es wird wie gesagt, etwas konservativer, aber es wird auch Remixe geben von Mike Rötgens, der ja immer tolle Remixe macht. Der „Anna-Sound“ wird grundsätzlich so bleiben, er ist dann vielleicht der „Anna-Sound 2.0“. (lacht)


Textquelle/Bildquelle:
Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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