ALEXANDER MARTIN
smago! exklusiv vorab: Die CD „Kopf gegen Herz“ – besprochen von Ute Brüning!

Die Kollegin von www.fox-magazin.de hat einmal mehr eine echte Fleißarbeit abgeliefert …:

 

 

Seit Freitag 31.08.2018 gibt es das Debüt-Album von Alexander Martin im Handel. Mit seinen ersten Titeln verdiente sich der junge Sänger bereits einen Ansporn vorab, denn er erhielt für seinen Start im (Rock-) Schlager einen smago! Award. 

Gemeinsam mit Thomas Rosenfeld produzierte Alexander Martin, der übrigens der Sohn von Schlagersänger Andreas Martin ist, sein erstes Album.  Er kombinierte bei den Titeln Schlager mit rockigen Elementen. „Geht gar nicht“ – ist bereits im Download verfügbar und eröffnet das Album und setzt sich sofort im Kopf fest. Ich habe die Titelzeile seit Tagen permanent im Kopf, und mir fällt leider gerade eine Menge ein wo ich sagen könnte „Geht gar nicht“, wobei es hier um einen Menschen geht, der einem auf einmal und sofort den Atem nimmt.

„Helden sterben nie“ – so sollte es sein! Hier geht es um die Liebe und die Energie daraus, die einen zum Helden macht.  Und wenn man dann alleine zurück schaut denkt man „Waren wir nicht Helden“ und hofft, die Zeit zurückzudrehen.

Man spürt die Power der rockigen Musik so richtig bei „Hier im Himmel ist die Hölle“. Wenn man das Paradies wieder in Ordnung bringen muss um den geliebten Menschen zurückzuholen. Es gab da schon mal jemand, der feststellte „Der Himmel brennt“ und bei mir kommen hier Assoziationen hoch.

Mal beim Ex anrufen, da denkt man immer mal wieder drüber nach. Wenn die Gefühle noch nicht tot sind, dann denkt man einfach „Ich hör doch nur nach“ und fraget mal nach. Ein Song der langsam wie eine Ballade startet, bevor er seine volle Power entfaltet.

Und manches geht einem einfach „Voll am Arsch vorbei“, vor allem das Gelaber der anderen. Man sollte zu dem Menschen an seiner Seite stehen und nicht auf die anderen Hören, denn die können einem am Arsch vorbei gehen.

Aber nicht immer stimmen die Gefühle und wenn man immer in der Warteschleife hängen bleibt, dann denkt man am Ende „Von mir aus nein“, denn dann sind die Probleme endlich Vergangenheit. Jeder möchte wissen, wo er steht. Und das sieht auch Alexander Martin so.

Und dann geht es wieder ab, da steht die Traumfrau und Alexander Martin denkt „Dann wird mein Herz den Kopf verlier’n“. Die Liebe stellt alles auf den Kopf.

„Sach mal, geht’s noch“ – da klaut sie das Herz und geht nicht aus dem Kopf. Sie verdreht sein Leben, da kann man ja mal fragen. Geht’s noch!  Es gibt halt Menschen, die einem total den Verstand rauben, aber wenn es so positiv ist, dann ist das doch voll in Ordnung.

Alexander Martin beherrscht auch die leisen Töne und ein Klavier startet den Song „Die Welt“. Wem könnte man die Welt zeigen? Der großen Liebe oder dem eigenen Kind – schön, wenn es jemand gibt der den Menschen, die er liebt, die Welt zeigt.

Im eigenen Kopf ist man ein mutiger Held, der für den geliebten Menschen alles tut. Bären verjagen oder die Welt retten – das wäre schön, aber wenn man sie dann trifft, dann geht nichts mehr. So fühlt sich die Liebe eben an. An diesem Song hat wie auch an „Geh bitte weiter“, „Jedes Ende ist ein Anfang“ und „Voll am Arsch vorbei“ auch Alexanders überaus erfolgreicher Vater Andreas Martin mitgearbeitet.   

Wieder geht es leise los, bevor der Song durchstartet. Wenn die Liebe einschlägt, dann will man sie unbedingt wieder sehen und sagt „Auf Wiedersehen“ und schreibt auch morgen wieder. Das Gefühl muss eben einfach weitergehen.

„Geh bitte weiter“  – oder doch nicht! Denn jetzt hat es ihn voll erwischt und wenn sie nicht weiter geht, dann fängt hier die große Liebe an. Interessant formuliert, dass die Traumfrau vor ihm steht und nie wieder gehen soll.

So ist es im Leben immer wieder! „Jedes Ende ist ein Anfang“ und das ist auch bei Alexander Martin so. Das Leben geht immer weiter und wir können immer wieder neu starten! Das ist immer ein gutes Motto.

Zum Schluss wird es ganz persönlich und emotional. „Das letzte Lied“ hat Alexander Martin der Frau gewidmet, die ihn geboren hat und jetzt nicht mehr da ist. Der Tod seiner Mutter, der ja auch seinem Vater so unendlich verletzt hat, ist hier sein Thema. Er findet in diesem Song genau die richtigen Töne und Worte. Seine Mutter wollte immer, dass auch Alexander eine Karriere als Sänger startet. Jetzt geht ihr Wunsch in Erfüllung und sie kann es nicht mehr sehen. Aber sie wird immer bei ihm sein und alle Gefühle gelten ihr.  Der Song berührt unendlich.

Wie schreibt Andre Prager, ein Freund von Andreas Martin und Schlagerexperte – Wer Andreas Martin oder Wolfgang Petry vermisst, der ist bei diesem Album genau richtig und genau das kann ich nur bestätigen. Die nächste Generation im Hause Martin hat es echt drauf und hat ein megastarkes Album abgeliefert. Die Songs mit ihrem rockigen Einschlag heben sich wohltuend von den vielen Fox-VÖ‘s ab.

Ich kann das Album voll empfehlen und freue mich auf die erste Live-Begegnung mit Alexander Martin.

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