UTA BRESAN
Uta Bresan toppt Florian Silbereisen im MDR FERNSEHEN!

Herausragend gute Quoten-Werte für „Musik für Sie“ am 25.10.2019!

 

 

UTA BRESAN hat am Freitagabend (25.10.2019) im Sendegebiet des MDR FERNSEHENs nicht nur herausragend gute Quoten-Werte erzielt, sie hat sogar Florian Silbereisen mit dessen „Schlagerchance in Leipzig – Wer singt beim Schlagerbooom?“ getoppt.

Während es Florian Silbereisen auf 517.000 Zuschauer und 14,4 % Marktanteil (beide Ergebnisse beziehen sich auf das Sendegebiet des MDR FERNSEHENs) brachte, lockte Uta Bresan 520.000 Zuschauer vor die Bildschirme. Der Marktanteil für „Musik für Sie“: 14,7 %.

Uta Bresan hatte die Zuschauer diesmal in die Weingegend von Saale und Unstrut „entführt“.

Auf ihrer Reise hatte sie wieder viel Wunsch- und Überraschungsmusik dabei. So hatte sie nach Freyburg u.a. Frank Schöbel, Fantasy, Bell, Book & Candle sowieUte Freudenberg &Christian Lais eingeladen. Sie präsentierten in malerischer Landschaft neue und beliebte Lieder.

So schaute Uta Bresan zum Beispiel mit Sänger und Entertainer Frank Schöbel gemeinsam auf seine fast 60 Bühnenjahre zurück. Für ein Hit-Medley aus diesen Jahren hatten die Zuschauer ihre Stimme abgegeben. Außerdem im Gepäck hatte Frank Schöbel zwei Lieder aus seinem neuen Album.

In der Gegend von Saale und Unstrut hatte der Weinanbau eine jahrhundertealte Tradition. Doch gerade in den letzten 30 Jahren – nach dem Mauerfall 1989 – hatte sich die Weinregion ganz erstaunlich entwickelt. Denn vorher stand diese Landschaft – ganz anders als Bordeaux oder die Toskana – eher weniger im Blickpunkt der internationalen Weinliebhaber.

Uta Bresan lernte in dieser Ausgabe „Musik für Sie“ so manche Winzer kennen. Der eine oder andere konnte viel davon erzählen, wie es vor der Wende war. Wie es war, Wein anzubauen, was gefragt und was möglich war. Andere hatten erst mit der politischen Wende 1989 die Chance erhalten, ihren Traumberuf zu ergreifen.

Außerdem bewunderte die Moderatorin das erhabene Schloss Neuenburg, das über dem Winzerstädtchen thront. Nur dem Engagement der Freyburger ab 1989 hat es die fast 1.000 Jahre alte Burg zu verdanken, dass sie heute wieder ein Besuchermagnet ist.


Textquelle/Bildquelle:
Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de; MDR (Textvorlage)

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