HANNES WADER
Am 30.10.2026 erscheint sein neues Album „Die alten Lieder“!
26 an der Zahl sind auf der CD enthalten!
Auf seinem neusten Album „Die alten Lieder“ präsentiert HANNES WADER eine ganz persönliche Auswahl an Volksliedern, Gedichten und Songs, die ihn in seine Leben begleitet und geprägt haben. Besonders an dieser Produktion sind Waders gesprochene Einleitungen zu vielen der Lieder, in denen er seine persönliche Beziehung zu ihnen oder ihren geschichtlichen oder inhaltlichen Hintergrund erklärt. Unter den Highlights des Albums ist das Lied „Zwei Musketiere“ mit Reinhard Mey und zwei erst kürzlich wieder aufgetauchte Aufnahmen: die Urfassung vom „Heute hier, morgen dort“ (1971) und „Kaffee schwarz, Zigarette“ (1980).
Das Album ist eine spannende Reise durch Hannes Waders bewegtes, musikalisches Leben.
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Auf seinem neuen Album präsentiert Hannes Wader eine beachtliche Auswahl an Liedern, die seinem Credo „I wish I’d written that song“ entsprechen. Zu den besonders bewegenden Momenten des Albums zählen Waders Erinnerungen an die Lieder seiner Kindheit. Das Lied „Vor meinem Vaterhaus steht seine Linde“ etwa liebte sein Vater besonders. Während die Mutter sang, begleitete der Vater sie auf der Mandoline. Aus dieser persönlichen Erinnerung heraus entsteht weit mehr als eine kleine Familiengeschichte: Sie erzählt von der verbindenden Kraft der Musik und von gelebter Tradition. Auch „Jenseits des Tales“ ist eines dieser Lieder, das Hannes Wader, wie er in seiner Einfühlsamen Hinführung erzählt, bereits seit Kindertagen begleitet. Doch wie nähert man sich einem Lied, dessen Geschichte von dunklen Kapiteln durchzogen ist? Wader weicht dieser Frage nicht aus, er macht sie zum Teil seiner Annäherung. Mit Offenheit, historischer Sensibilität und Wader’schem Trotz löst er das Lied aus dem Schatten seiner Vergangenheit und lässt sein eigentliche emotionale Kraft wieder hörbar werden.
So reiht sich musikalisches Fundstück an Fundstück. Zwischendurch setzt Hannes Wader mit seiner tiefen und ausdrucksstarken Stimme stille Akzente, wenn er Gedichte wie Mascha Kalékos „Memento“ rezitiert. Für Überraschungen sorgen besondere Wiederentdeckungen, die lange verborgen in den Archiven lagen: Allen voran die wieder aufgetauchte Urfassung seines Klassikers „Heute hier, morgen dort“ – eine Rarität, die selbst langjährige Fans überraschen und begeistern dürfte.

Textquelle: Stockfisch Records (Textvorlage)

