KONSTANTIN WECKER
Konzertbericht Konstantin Wecker & Band – 18.10.2016 – Christuskirche, Bochum!

„Ein grandioser Abend mit einem unverwechselbaren Künstler“, resümiert Stürenburg, der seit dreißig Jahren Wecker-Konzerte besucht! 

Er ist und bleibt ein urbayrisches Urgestein, ein konstruktiver Querkopf, ein poetischer Agitator, ein zärtlicher Revolutionär – der selbsternannte „anarcho-syndikalistische Frühromantiker“ KONSTANTIN WECKER. Auch mit 69 Jahren brilliert der Absolvent der Musikhochschule München als steter Fels in der Brandung von Oberflächlichkeit, Ungerechtigkeit, Kriegsgelüsten und Hedonismus. Er ist ein ehrlicher Kerl, der für etwas steht – an dem und seinen Liedern man sich so herrlich reiben kann, aber eben zugleich ein ums andere Mal nachdenklich wird und in sich geht, selbst wenn man in manchen Punkten bezüglich seiner Denkweise weltanschaulich eine vollkommen andere Linie vertritt.

Vor 30 Jahren, am 31. Mai 1986, besuchte ich mein allererstes Wecker-Konzert im Hamburger Stadtpark-Rund ‚open Air‘, damals Konstantin solo am Klavier, mit dem viel zu früh von uns gegangenen Saxophon-Genie Klaus Kreuzeder als einzigem Stargast. Es sollten bis heute bestimmt zehn bis 15 weitere folgen – und nun, am vergangenen Mittwoch, dem 19. Oktober 2016, machte sich der selbsternannte „Anarchokonservative“ Holger S. auf zu seinem von weit links kommenden ‚Bruder im Geiste‘, als dieser, begleitet von einer vorzüglich agierenden, höchstversierten, vierköpfigen Band, unter dem Motto „Revolution“ in der Christuskirche, einem evangelischen Gotteshaus nahe des Bochumer Rathauses, für knapp drei Stunden (inkl. 20minütiger Pause) gastieren sollte.

Ca. 300 Sympathisanten besetzten die Bänke der Kirche. Überwiegend Vertreter der 50plus-Generation, viele Kämpfer aus 1968ff, leider nur ganz wenige jüngere Menschen, verfolgten gespannt diesen zutiefst niveauvollen, teils gar akademischen Abend, bestehend aus den großen Wecker-Klassikern der 70er und 80er Jahre, gepaart mit einigen Geheimtipps und natürlich untermalt von manch neueren Liedern aus den letzten beiden Studioalben des phänomenalen Wortspielers, Dichters und Formulierers, die da heißen „Wut und Zärtlichkeit“ (2011) und „Ohne Warum“ (2015).

Um Punkt 20.00 Uhr, begann die „Revolution in der Kirche“, wie der Star des Abends später lachend anmerkte, mit dem diesmal sacht bluesig inspirierten Frühwerk „Ich singe, weil ich ein Lied hab“ (1975, aus der gleichnamigen, ultrararen Live-LP, die im Hamburger „Onkel Pö“ mitgeschnitten wurde), erst solistisch am Piano, später stieg die so hübsche, wie hochtalentierte Bassistin und Cellistin Fany Kammerlander mit ein und es kam somit zur kreativen Genese eines prickelnd gefühligen Klangspiels voller üppiger Leidenschaft.

Stilwechsel: Hardrockig, als eine Art „kammermusikalischer Heavy-Metal“, erschall „Das macht mir Mut“, ein dralles Friedensepos aus den 80ern (Titelgeber der (ersten) 1982er-LP), garniert mit einem kreischenden E-Gitarren-Solo, das von dem Ex-Gitarrero von Rio Reiser, Manuel Lopez, gezaubert wurde, der „Blues-Legende aus München“, wie Konstantin ihn – ganz zurecht – titulierte.

Aus dem Jahre 1979 bzw. der seinerzeit veröffentlichten Live-Doppel-LP, stammt das beklemmende Drama „Vaterland“, das über einen NS-Widerstandskämpfer und ‚alten Sozi‘ berichtet, dessen Sohn durch einen falschen Umgang in der Brutalo-Neonazi-Szene gelandet ist und dabei sogar einen Mord begeht. „Vom Vaterland“ ging es ohne Umschweife direkt „zum Vatersein“: Seiner aktuellen CD „Ohne Warum“ entnahm Konstantin eine ganz persönliche Ehrerbietung zugunsten seiner 17 und 19jährigen Söhne, die bald flügge werden und das Elternhaus verlassen. In „An meine Kinder“ erklärt er seinen Sprösslingen, wie lieb er sie immer hat, dass er sie nie belehren wollte und will, dass sie ihren eigenen Kopf behalten und sie keinesfalls in einen Krieg ziehen, eine Unform anziehen sollten.

Nun stand eine Art Potpourri auf dem Programm, ohne größere Ansagen und Unterbrechungen. Dieses war zusammengesetzt aus dem legendären, so offenherzigen, wie atmosphärischen, an die Substanz gehenden „Liebeslied“ (1976, aus der LP „Weckerleuchten“), dem ein vergangenes Jahr resümierenden „Kleinen Herbstlied“ (1994, aus „Uferlos“) und – dies MUSS einfach bei jedem Wecker-Konzert bedacht werden – dem ultimativen Kultsong „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“, ebenfalls genannter 1976er-Scheibe entstammend.

In flottem Reggae-Rhythmus gehalten, vernahmen wir nun das „Liebeslied eines gereiften Herren“ (Zitat: K.W.), welches da heißt „Weil ich Dich liebe“, das auf der 2011er-CD „Wut und Zärtlichkeit“ erstveröffentlicht, und nun, von Meister Wecker im Duett mit Fany Kammerlander, zum Besten gegeben wurde, wobei es sich das hingerissene Publikum nicht nehmen ließ, den Refrain lauthals mitzusingen.

Parodistisch begann nun derjenige Part der Show, der – lyrisch, wie musikalisch – auf außerordentlich sarkastische, somit sehr ansprechende Art und Weise das hedonistische Gedankengut des Heute und Hier bissig auf die Schippe nahm. Mittels ihrer I-Phones (!), erzeugten die vier Bandmitglieder synthetische Percussions, Basslaute, Schlagzeugsounds und Keyboards – und in diesem Sinne, als allererste „I-Phone-Liveband“ überhaupt, zelebrierten Konstantin und die Seinen (die auch den Chorgesang übernahmen), nun den wahrlich genialischen Swing-Ragtime-Verschnitt „Es geht uns gut“ (2001, aus der CD „Vaterland“). Weiter ging es – gleichfalls den dekadenten Zeitgeist ins Mark treffend – mit dem fetzigen, absichtlich überkandidelten Boogie-Blues-Rock’n’Roll über die gewissen Düsseldorfer „Damen von der Kö“, ausgeschmückt mit so herrlichen Textzeilen, wie „Und die geben sich fröh / im Club Privöh / Überall ist die Kö / für Verblödetö“ (wenn ich jetzt begänne, alle diejenigen MenschInnen namentlich aufzuzählen, denen ich gerade diese beiden punktgenauen Betrachtungen ihres öberflöchlichen Weltbildös widmen mag, sprengte mein Artikel alle nur erdenklichen Rahmön 😉

Einer griffigen Debatte über Reizbegriffe der Sorte „Minus-Zins“, „Bargeld-Abschaffung“, „Waffenhandel“, „Waffenexporte“ etc. entstieg daraufhin der nicht weniger bitterstböse „Waffenhändler-Tango“ (aus der 2002er-CD „Vaterland – Live“).

Der 1912 verstorbene Dichter Georg Heym, einer der wichtigsten Vertreter des frühen literarischen Expressionismus, hatte Konstantin Wecker schon in dessen Teenagerzeit in seinen Bann gezogen. Er habe, so der Künstler in Bochum, alle Schrecken des I. Weltkriegs bereits ein Jahr vor seinem frühen Tod penibel vorausgesehen. Daher hatte sich der wortstarke Liedermacher aus der ‚Weltstadt mit Herz“ 2015 dazu entschieden, ebenjenes Gedicht, „Der Krieg“, symphonisch zu vertonen und demselben ein paar Strophen hinzuzufügen. Diesem faszinierenden Exkurs in die Literatur des beginnenden 20. Jahrhunderts, folgte die – zu ihrem Entstehungszeitpunkt, mitten im „Kalten Krieg“ der 70er und 80er Jahre, genau gesagt: 1982 auf der LP „Wecker“, nicht unumstrittene und im konservativen Lager heftigen Widerspruch hervorgerufen habende – pazifistische Ballade „Wenn unsre Brüder kommen“, die Konstantin 1983 auf verschiedenen Friedensfestivals gemeinsam mit US-Folk-Heldin Joan Baez intoniert hatte.

Dieses klingende Zeitzeugnis aus der Hochphase der Friedensbewegung beendete den ersten Teil des Bochumer Auftritts von Konstantin Wecker, an den nun erst einmal eine knapp 25minütige Pause anschloss.

„Die Gedanken sind frei“ ist ein deutsches Volkslied, welches seinen Ursprung im 18. Jahrhundert hat. In akustischem Arrangement, mit Laute, Mandoline und Akustik-Gitarren, im Stil der „Straßenmusik der 70er Jahre“ (Zitat: K.W.) um ein feuriges Irish-Folk-Intermezzo angereichert, trug Konstantin als ersten Titel nach der Pause, eine modifizierte Fassung dieses Traditionals vor, garniert mit Spitzen gegen CIA, NSA oder die Algorithmen von Google, wobei das Auditorium kraftvoll chorartig mitsang. Nun stellte der – trotz viel zu weniger Zuschauer – sehr glücklich aufscheinende Liederpoet seine Band vor. Bassistin und Cellistin Fany Kammerlander war bereits mit „ex-„Police“-Frontmann Sting und diversen Symphonieorchestern unterwegs, Schlagzeuger und Bassist Wolfgang Gleixner spielt seit 1999 bei der niederbayerischen Mundart-Folk-Formation „Haindling“, Gitarrist Manuel Lopez war, wie erwähnt, in der Tourband von Rio Reiser – und Keyboarder/Pianist/Trompeter Jo Barnikel ist nicht nur „musikalischer Leiter“ der aktuellen Wecker-Band, sondern, wie Konstantin augenzwinkernd sagte, im Grunde genommen sein „musikalischer Lebensgefährte“, seit inzwischen über einem Vierteljahrhundert.

Seit seiner Jugend sieht sich der „anarcho-syndikalistische Frühromantiker“ K.W., neben Rainer Maria Rilke oder den Gebrüdern (von) Schlegel, ganz besonders von dem Sachsen-Anhaltiner Dichter und Philosophen „Novalis“ (alias Georg Philipp Friedrich von Hardenberg) beeindruckt und beeinflusst. Dessen im Jahr 1880 verfasstes Gedicht „Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren“ wurde nun eine anspruchsvolle Vertonung durch seinen großen Fan Konstantin zuteil, im Rahmen derer dieser der Urfassung zwei weitere Reime hinzudichtete. Daraus gebar er die vertrackte Komposition „Novalis“ (aus „Ohne Warum“), die nun auch in seinem Konzertrepertoire in der Christuskirche zu Bochum zum Einsatz kam.

Das ebenfalls „Ohne Warum“ entliehene Rockchanson „Heiliger Tanz“ führte über in diejenige rock’n’rollige Ode auf eine gemeinsame Freundin von Konstantin und dem Verfasser dieser Zeilen, die da den schönen Namen trägt „Anna – Anarchie“ (1984, aus der LP „Inwendig warm“ – und bis heute einer meiner ganz speziellen Wecker-Favoriten!).

Im Juli 2015 hatte Konstantin, in Kooperation mit einer griechischen und einer jüdischen Sängerin, aus Anlass des 90. Geburtstags des griechischen Komponisten und Politaktivisten Mikis Theodorakis das „Lied der Lieder“ aus der „Mauthausen-Kantate“ auf Deutsch, Griechisch und Hebräisch gesungen, welches er nun ernsthaft, andächtig und authentisch in Bochum vortrug. Es erklangen nun die wütenden, trotzigen, fordernden Protestlieder „Sage Nein“ (2001) und „Empört Euch“ (2011), unterbrochen von einem beißenden „Höckerick“, also einem ätzenden Spottgedicht im Limerick-Format auf den deutschtümelnden AFD-Rechtsaußen Björn Höcke.

Etwas arg polemisch und zeigefingerschwenkend wirkte dagegen eine daran anschließende Semi-Parteitagsrede gegen den „Finanzkapitalismus“, der, laut Konstantin, das „Mitgefühl, die Solidarität“ unter den Menschen zerstören will, weshalb er diese aufforderte: „Denkt mit dem Herzen“ (Zitat). Dies mag utopisch und schöngeistig gemeint sein, realisierbar ist es beim besten Willen jedoch nicht. Dieses allzu agitativ vorgebrachte ‚Wecker’sche Manifest‘ leitete über in das aktuelle Folk-Rock-Chanson „Ich habe einen Traum“ – bevor sich die Band zum ersten Mal an diesem Abend verabschiedete, unter lautem, begeisterten Jubel der anwesenden Gäste.

Als Konstantin um 22.10 Uhr erneut die Bühne der Christuskirche erklomm, gab’s erstmal eine kleine Geschichtslektion in Sachen „Revolution“ – dieser Begriff dient ja immerhin als Obermotto seiner derzeitigen Tournee. Er erzählte von der  Räterepublik in Bayern 1919, die gerade mal drei Wochen lang gehalten hat, berief sich auf den anarchistischen Schriftsteller Oskar Maria Graf, der sich selbst an den damaligen Umwälzungen beteiligt hatte, und zitierte aus dessen Memoiren „Gelächter von Außen“ die eine oder andere Anekdote aus jenen Zeiten – um danach den brachialen Hymnus „Revolution“ aus seiner neuesten Produktion „Ohne Warum“ anzustimmen.

Für die Intonation des so heißblütigen, wie zeitkritischen Trinkchansons mit Widerhaken, „Questa Nuova Realta (Was für eine Nacht)“, welches 1993 in Zusammenarbeit mit dem italienischen Liedermacher Pippo Pollina für das Album „Uferlos“ ersonnen worden war, mischte sich Konstantin im Zuschauerraum unter das Publikum, danach sang Bassistin Fany Kammerlader ein spanisches Revolutionslied, bevor das bislang unveröffentlichte Gedicht „Ich danke Dir, Leben“ in Liedform zur Aufführung kam. Dieses ging bald über in das chilenische Freiheitslied „Gracia la Vida“, welches 1971 von der argentinischen Sängerin Mercedes Sosa zu einem realen Hippie-Welthit ausgestaltet worden war; auch hier übten sich Konstantin und Fany in puncto Zwiegesang.

In denjenigen Minuten, als ich das Konzert leider eine Viertelstunde vor Schluss, also gegen 22.40 Uhr, verlassen musste, um meine Straßenbahn zurück nach Gelsenkirchen gut erreichen zu können, entzündeten Konstantin und seine Band noch den von R.M. Rilke inspirierten „Weltenbrand“ (aus „Wut und Zärtlichkeit“) – währenddessen zwang mich der Bahnfahrplan allerdings dazu, dem tatsächlich phantastischen Konzert Lebewohl zu sagen.

Konstantin Weckers ‚musikalische Revolution‘ an jenem – diesmal recht milden – Herbstabend war einmal mehr ein Hör-, (Nach)Denk-, und (Mit)Fühl-Genuss sondergleichen. Mit fester, beherzter, oft klassische, E-musikalische Phrasierungen streifenden Stimme, die noch genauso jung, frisch und überzeugend klingt, wie es vor 30 Jahren im Hamburger Stadtpark der Fall war, führte uns Konstantin in „Weckers Welt“, die oft sehr illusionär, visionär, sicherlich gutgemeint und idealistisch, aber nicht immer politisch-gesellschaftlich umsetzbar ist. Um einen Konstatin Wecker in all seinen Facetten und Ausdrucksformen zu verstehen, nachvollziehen zu können, bedarf es außerdem gewisser Kenntnisse von Literatur, Zeitgeschichte und weltweiter Politik – ich denke, diese waren bei nahezu allen Zuschauern in Bochum ausgeprägt vorhanden. Konstantin Wecker ist eine Figur für sich, eine Ausnahmeerscheinung in der einheimischen Poplyrik, ein kantiger Mensch ohne Starallüren, dessen Texte und Aussagen derart filigran, philosophisch, dabei direkt und geradeaus geraten bzw. ausgefallen sind, dass man sich mit seinen Texten häufig auch dann identifizieren, sich darin wiederfinden kann, wenn man manche seiner politischen Aussagen eher skeptisch betrachtet. Es war ein grandioser Abend mit einem unverwechselbaren Künstler!

Weitere Informationen findet man hier: www.wecker.de!

Foto-Credit: Annik Wecker

Holger Stürenburg, 19./20. Oktober 2016

http://www.wecker.de

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