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11 Tipps, wie du die besten Bands in Hamburg nachahmen kannst!

Doch auch hier gilt: Übung macht den Meister …!

 

 

Dein Vorbild ist Udo Lindenberg, einer der größten Rocker in Deutschland? Da bist du nicht alleine, denn auch Jan Delay oder Clueso sagen von sich, dass Udo für sie ein Idol sei. Du bist demnach in guter Gesellschaft und nun geht es nur noch darum, wie du Udos Sound und sein Feeling für Musik aufs Band bekommst.

Udo Lindenberg – im westfälischen Gronau geboren – hat einen ganz eigenen Stil. Er hat eine vollkommen neue Musik Kategorie geschaffen. Ein Journalist bezeichnet sie als “Unpeinliche Mischung aus Krautrock und Schlager”. Genau das scheint ja auch dir zu gefallen und nun möchtest du Musik in einem ähnlichen Stil komponieren und arrangieren. Wir geben dir 11 Tipps mit auf den Weg, damit du schneller und leichter an dein Ziel kommen wirst.

 

 

 

 

Tipp 1 – Suche nach der speziellen Note

 

Um den Stil von Udo zu emulieren, musst du zunächst einmal sein Werk studieren – und zwar intensiv. Höre dir alle Stücke mehrfach an – besonders aber die großen und ausdrucksstarken Hits, die Udos Stil ausmachen. Spiele den einen oder anderen Song auf deinem Instrument nach und fühle seine Dynamik.

Achte auf die Harmonien, den Rhythmus, das Tempo, die Klangfarbe, die Akkordfolgen und Kontrapunkte. Hole dein geballtes theoretisches Musikwissen hervor und zerlege die Stücke in ihre Bestandteile.

Ganz besonders die Akkordfolgen sind das, was einem Song seine Identität geben. Wenn du insbesondere verstehst, wie die Akkordfolgen und auch die Progressionen in Udos Musik funktionieren und eingesetzt werden, bist du bereits einen riesigen Schritt weiter.

Tipp 2 – Bleibe bei der gleichen Instrumentierung

 

Wenn du bei Udos Musik immer wieder eine Geige hörst, dann verwende auch eine Geige. Ist das Schlagzeug zu Beginn oder als Solo zwischendurch immer wieder präsent, dann wähle auch du dieses Stilelement. Bleibe also bei der genauen Instrumentierung, wie sie auch bei den meisten Stücken des Meisters verwendet werden.

Gleiches gilt auch für die Effekte. Wenn du feststellst, dass Udos Musik mit nur wenigen technischen Effekten auskommt, dann nehme das als Vorbild für deine Musik.

 

 

 

Tipp 3 – Nutze professionelles Equipment

 

Um nicht nur das beste aus der Musik von Udo herauszuholen, wenn du sie dir anhörst, sondern später auch aus deiner eigenen Kreation, solltest du nur das beste Equipment verwenden. Wenn du selbst an der Stelle noch nicht so gut ausgestattet bist, kannst du auch ein Tonstudio in Hamburg mieten. PIRATE bietet dir das richtige und professionelle Umfeld, dass du brauchst. Hier kannst du in Ruhe arbeiten und dich mit anderen Komponisten austauschen, die in den anderen Tonstudios nebenan an ihren Werken arbeiten.

 

 

 

Tipp 4 –  Höre dir Musik von Leuten an, die sich ebenfalls an dem Künstler deiner Wahl orientierten

 

Suche nach Musik, die ebenfalls auf den Werken von Udo aufgebaut ist. Vielleicht fällt es dir leichter, hier die Elemente zu identifizieren, die dieser Komponist genutzt hat, um das Stück so wirken zu lassen, als komme es aus Udos Feder.

 

 

 

Tipp 5 – Bleib am Ball

 

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Alle großen Künstler haben klein angefangen und sich zu ihrer heutigen Größe hochgearbeitet. Erwarte also auch nicht von dir, dass du gleich zu Beginn oder selbst nach nur ein paar Monaten in die Fußstapfen eines Udo treten kannst. Wichtig ist, dass du nie den Mut und die Motivation verlierst. Bleib am Ball und übe, übe, übe.

 

 

 

Tipp 6 – Moll ist der Schlüssel

 

Lass dich inspirieren und versuche dann, deine Musik in Moll zu schreiben. Mache dich also eingehend mit den Moll-Tonleitern und -akkorden vertraut. Du wirst sehen, dass es dir so leichter fallen wird, den richtigen Sound zu treffen. Wie bei vielem im Leben wird dich auch hier das Prinzip des Versuchs und Irrtums (Try and error) am Ende zum Erfolg führen.

 

 

 

Tipp 7 – Vom Kleinen ins Große

 

Versuche nicht gleich zu Beginn einen ganzen Song in Udos Stil zu schreiben. Fange mit ein paar Akkorden an, die maximal 30 Sekunden lang sind. Nutze diese kurzen Stücke zur weiteren Analyse und entwickle sie weiter. Auf diese Weise musst du auch nicht immer einen ganzen Song neu schreiben und vielleicht wieder verwerfen, sondern konzentrierst dich zunächst auf das Wesentliche.

 

 

 

Tipp 8 – Inspiration kann man nicht erzwingen

 

Die einen haben ihre besten Ideen unter der Dusche, die anderen, wenn sie Musik hören. Beethoven machte lange Spaziergänge in einem Park, wo er die beste Inspiration finden konnte. Finde auch du deinen Weg. Versuche herauszufinden in welchem Umfeld oder Situation du die beste künstlerische Kraft entwickelst.

Wenn es dir immer wieder schwerfällt, in deinem Zimmer die notwendigen Ideen zu entwickeln, geh raus … in die Natur, in eine Musikbar oder auch in ein Tonstudio, wo dich die professionelle Atmosphäre vielleicht sofort mitreißt.

 

 

 

Tipp 9 – Die richtige Stimmung

 

Auch deine persönliche Stimmung ist ganz entscheidend. Wenn du dich gerade von deiner/m Partner*in getrennt hast und du traurig bist, wirst du kein fröhliches Stück komponieren können. Versuche es am besten erst gar nicht, sondern lass deine Stimmung den Takt vorgeben und schreibe an einem solchen Tag eher etwas Langsames, Nachdenkliches.

 

 

 

Tipp 10 – Vertraue deinen Instinkten

 

Nimm dein Instrument und fange einfach an, etwas zu spielen … das was dir gerade so in den Sinn kommt. Wenn du tief in die Musik von Udo eingetaucht bist, werden es höchstwahrscheinlich Melodien sein, die du aus Udos Liedern kennst. Spiele Interpretationen und Abwandlungen davon. Sobald dir etwas davon gefällt, nimm das als Basis und baue es weiter aus.

 

 

 

Tipp 11 – Übe das Festhalten deiner Ideen in Form von Noten

 

Im Grunde gibt es zwei Arten von Herausforderungen bei der Kreation neuer Musik, die sich auf dem Werk eines anderen Künstlers aufbauen soll. Zum einen brauchst du natürlich die künstlerische Inspiration, das Wissen um den theoretischen Aufbau von Musik und deine Schaffenskraft, um dem künstlerischen Aspekt gerecht zu werden.

Auf der anderen Seite brauchst du aber auch das Wissen und die Routine, die Melodien in deinem Kopf auch zu Papier zu bringen. Es hilft wenig, wenn du zwar etwas tolles Neues spielen kannst, es dann aber nicht reproduziert bekommst, da du nicht weißt, wie man es richtig festhält. Auch hier kann wieder nur die Übung zum gewünschten Erfolg führen.

 

 

 

 

Fazit

 

In jedem Fall darfst du niemals aufgeben. Bleib am Ball und verfolge deinen Traum. Eine Kombination aus fundiertem Wissen, Inspiration, künstlerischer Schaffenskraft und Geduld wird dich am Ende ans Ziel führen. Wir wünschen dir viel Glück und Erfolg dabei.

 

 

Foto-Credit: Pixabay.com

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