REINHOLD BECKMANN, KARIN ROTH u.a.
Fr. (16.04.2021) in der Sendung „Riverboat“ zu Gast!

„Die MDR-Talkshow aus Leipzig“ // 22:00 Uhr – 00:00 Uhr!

 

Die Gäste am 16.04.2021:

* Janina Hartwig, Schauspielerin
* Tatjana Meissner, Kabarettistin und Entertainerin
* Karin Roth, Volksmusikerin und Tochter von Herbert Roth
* Steffen Henssler, Star-Koch
* Ulrike Folkerts, Schauspielerin
* Reinold Beckmann, TV-Produzent, Moderator, Sportreporter & Musiker
* Jürgen Jörges, Schimmel-Experte

Mehr zu den Gästen:

* Janina Hartwig, Schauspielerin

Habit und Haube hat sie nun an den Nagel gehängt: Schauspielerin Janina Hartwig spielte 15 Jahre lang die Nonne Hanna in der äußerst beliebten und erfolgreichen ARD-Serie „Um Himmels Willen“. Doch gerade läuft die letzte Staffel, immer dienstags 20.15 Uhr. Die Klosterpforte schließt sich endgültig, aber ob der Dauerstreit mit Bürgermeister Wöller, gespielt von Fritz Wepper, beigelegt wird, ist noch nicht bekannt. Janina Hartwig jedenfalls ist bereit für den Neuanfang. Zehn Jahre lang war sie nach ihrem Studium am Staatsschauspiel Dresden engagiert. Bereits mit 17 Jahren erhielt sie ihre erste Fernsehrolle und ist seitdem vom Bildschirm kaum mehr wegzudenken. Diesen Sommer feiert sie ihren 60. Geburtstag und möchte auch privat noch einmal durchstarten. Wie und womit, verrät sie im „Riverboat“.

* Tatjana Meissner, Kabarettistin und Entertainerin

Egal ob Partnersuche, Älterwerden, oder des Nachbars Kinder, wenn Tatjana Meissner das Leben um sich herum kommentiert, wird nicht geklagt, sondern gelacht. Auch gern auf Kosten der Männer. In Tangermünde geboren, in Erfurt aufgewachsen, studierte sie zunächst Betriebswirtschaft. Seit Anfang der 90er Jahre erobert die 59-Jährige Deutschlands Comedy-Show-Bühnen: Sie erzählt Geschichten mitten aus dem Leben, derzeit von ihrem Balkon aus – zusammengefasst in ihrer Tagebuchserie „Sechs Quadratmeter Leben“ mit viel Humor und spitzer Feder, vielseitig, schlagfertig, sexy.

* Karin Roth, Volksmusikerin und Tochter von Herbert Roth

In diesem Jahr gibt es für Karin Roth gleich mehrere große Jubiläen zu feiern. Ihren 70. Geburtstag hat sie bereits im Januar begangen. Aufgewachsen ist sie mit dem berühmten Rennsteiglied, das ihr Vater Herbert Roth am 15. April 1951 erstmals zu Gehör brachte. In der Folge wurde es zu einem Kulthit und zur heimlichen Hymne Thüringens. Vor 40 Jahren stieg die gelernte Friseurin, die ihre Gesangsausbildung am berühmten Meininger Theater erhielt, in die Band ihres Vaters ein und wurde dessen Gesangspartnerin. Leider währte die Zusammenarbeit nur kurze Zeit. Herbert Roth starb 1983 sehr früh an einem Krebsleiden. Seitdem pflegt sie das musikalische Erbe des Thüringer Heimatbarden. Die Sängerin hat natürlich auch viele eigene Titel im Programm, aber einen Hit muss sie auf der Bühne immer bringen: Das „Rennsteiglied“, das auch nach 70 Jahren noch ein großer Ohrwurm ist.

* Steffen Henssler, Star-Koch

Dass er privat eher die „schnelle Nummer“ kocht, zeigt Steffen Henssler gerade auf Youtube und in seinem neuen gleichnamigen Kochbuch „Hensslers schnelle Nummer“. Er betreibt vier Restaurants und eine Kochschule in Hamburg – ist aber auch der Rockstar unter Deutschlands TV-Köchen, der mit seinen Sprüchen gerne provoziert und unterhält. Doch erst im Alter von 30 Jahren entdeckte er sein Talent fürs Fernsehen. Davor absolvierte der Gastronomen-Sohn – Großmutter und Vater führten bereits Restaurants – seine Kochlehre in einem Sternerestaurant. Mit einem Lotto-Gewinn machte er eine Ausbildung zum Sushi-Meister in Los Angeles und eröffnete mit seinem Vater das Hamburger Restaurant „Henssler & Henssler“. Erste TV-Auftritte hatte er beim NDR und an der Seite von Rainer Sass, bis er 2006 seine erste eigene Kochsendung „Hensslers Küche“ erhielt. Am 11. April startet nun bereits die 14. Staffel seiner erfolgreichen Kochshow „Grill den Henssler“ auf VOX, inklusive Highlight der 100. Folge. Steffen Henssler wohnt in Hamburg und ist Vater zweier Töchter.

* Ulrike Folkerts, Schauspielerin

Ihr letzter Besuch bei der MDR-Talkshow ist längst ein Highlight in der Geschichte von „Riverboat“: Kollegin Katrin Sass saß ihr beinahe auf dem Schoß. Nicht weniger unterhaltsam und sehr persönlich wird der Besuch von Schauspielerin Ulrike Folkerts dieses Mal sein: „Ich muss raus!“ heißt ihre Autobiografie. Darin beschreibt die 59-Jährige, wie sie von Kindheit an den Wunsch hatte, auszubrechen aus dem konservativen Leben der frühen 60er Jahre, aus dem Schubladendenken und den tradierten Rollenmustern. Ein Blick hinter das Image der langjährigen „Tatort“-Ermittlerin „Lena Odenthal“, die im Mai 60 Jahre alt wird.

* Reinhold Beckmann, TV-Produzent, Moderator, Sportreporter & Musiker

Seit Jahrzehnten kann man schon sagen, gehört er zur Topliga deutscher Moderatoren, in letzter Zeit jedoch hat sich Reinhold Beckmann rar gemacht: Sein Fokus liegt nun auf der Musik. „Beckmann & Band“ heißt sein Ensemble, das nun ihr drittes Album veröffentlicht hat. „Haltbar bis Ende“ heißt es, und nach Meinung von Reinhold Beckmann beschreibe der Titel seine aktuelle Lebensphase. Erst kürzlich erhielt er seinen Rentenbescheid, der hängt nun an der Wand genagelt. Der 65-Jährige findet heute Zufriedenheit stundenlang Gitarre zu spielen, statt von einem Fernsehprojekt zum anderen zu hetzen.

* Jürgen Jörges, Schimmel-Experte

Durch Schimmel in unseren Wohnungen entstehen Schäden in Millionenhöhen. Manche Experten glauben gar, dass die Dunkelziffer von Schimmelbefall riesig ist: 80 Prozent unserer Gebäude können mit verstecktem Schimmel zu tun haben! Die winzigen Organismen sind Bestandteil unserer Umwelt und gehören daher zu unserem Leben dazu. In der Wohnung sollten sie allerdings vermieden werden, denn vermehren sie sich zu stark und breiten sich aus, werden sie zum Gesundheitsrisiko für den Menschen. Jürgen Jörges weiß alles über Schimmel. Seit mehr als zwanzig Jahren ist der 55-Jährige als offiziell bestellter und vereidigter Sachverständigter unterwegs. Der gelernte Tischler- und Malermeister spürt Ursachen für Schimmelbefall auf, beseitigt Feuchtigkeitsquellen, schreibt Gutachten, arbeitet als Sachverständiger der Handwerkskammer Rhein-Main und ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Das hat ihm den Spitznamen „Schimmel-Schimanski“ eingebracht. „Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie wenig die Leute über Schimmel wissen“, sagt Jürgen Jörges. Das wollte der Fachmann nicht länger hinnehmen und hat sich entschieden, sein Wissen in seinem Buch „Schimmel, Arsch und Zwirn“ zu teilen. Als positives Beispiel eines schimmelfreien Wohnens dient dem Pilz-Detektiv dabei übrigens seine Oma Emma, bei der er in Reichenhausen als Kind die Ferien verbrachte.

 

 

Foto-Credit: MDR

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