NINO DE ANGELO
Tour-Finale “Von Ewigkeit zu Ewigkeit”: Die späte Wiedergeburt des Nino de Angelo!

Im Audimax der Universität Regensburg zog “Prof. Dr. Nino de Angelo “am Sonntagabend (15.10.2023) alle Register!

 

 

Am Sonntagabend (15.10.2023) ging im Audimax der Universität Regensburg die von der Manfred Hertlein Veranstaltungs GmbH durchgeführte Erfolgstournee “Von Ewigkeit zu Ewigkeit” zu Ende, im Rahmen derer NINO DE ANGELO seine späte Wiedergeburt feiern durfte.

Das Besondere dabei: Nino folgte in seinen Moderationen keinem starren Konzept. Er ließ sein Herz sprechen. Deswegen unterschied sich ein jeder Konzertabend vor dem anderen.

Auch, was seine Bühnenoutfits betrifft, gab es immer wieder leichte Änderungen. So kam er beispielsweise bei seinem Konzert in Mannheim nach seinem T-Shirt-Wechsel in Mannheim mit einem knallgelben Teil auf die Bühne, das einen schier erblinden ließ … Zu Beginn trug er – auch in Regensburg – ein Peter Frankenfeld-Gedächtnis-Jackett. (Die Jüngeren müssen jetzt vermutlich googeln, wer Peter Frankenfeld war …)

Und: Neben Andy Borg dürfte Nino der einzige deutsche Sänger (wobei: Andy Borg ist ja eigentlich Österreicher …) sein, bei dem die Ansagen bisweilen länger sind, als die Titel selbst.

Im Grunde genommen erzählte Nino de Angelo sein ganzes Leben – und das entwaffnend ehrlich.

Los ging’s mit dem Titelsong seines aktuellen Albums “Von Ewigkeit zu Ewigkeit”, der gleichzeitig auch das Tour-Motto darstellte. Bereits beim zweiten Song “Da wo mein Herz brennt” stand das Publikum. “Nehmen Sie Platz, bitte!”, meinte Nino gönnerhaft und stellte fest, dass es “schön schnuckelig warm hier drin” ist. “Und so nah. Das ist gut. Ich freue mich auf ein wunderbares, schönes, ruhiges Konzert. Wir haben heute den Tour-Abschluss. Nächstes Jahr machen wir dann fleißig weiter!”, versprach er. “Ich freu’ mich schon darauf.”

Die Tour sei “bis jetzt ein Supererfolg. Und wenn ich eure Reaktionen sehe, wird das hier auch ein toller Abend”.

Zu “Io respiro” begrüßte er den Co-Autor des Songs, Piero Lama, im Publikum.

“Wer mich länger kennt, weiß, dass ich ein Mensch bin, der sehr lebensfroh ist. Manche sagen, der ist bescheuert, und manche sagen, der ist genial. Ich bin eher für das Geniale. Man muss sich trauen, einfach das zu sagen, was einem gerade durch den Kopf geht. Das mache ich oft. Hat mir oft geschadet. Aber so ist das Leben …” – Mit diesen Worten sagte er den vierten Song “Ich brenne fürs Leben” an.

Den Titel “Land in Sicht” bezeichnete er als eine “true story” (= wahre Geschichte). Er führte diesen wie folgt ein: “Es gibt manchmal im Leben Situation, wo man denkt: Oh, jetzt geht’s nicht weiter. Hatte ich schon oft. Das Schlimme oder das Schwerste ist eigentlich, sich zu motivieren weiter zu machen, vor allem, wenn man so festhängt …” Und so habe er “sehr, sehr viele therapeutische Gespräche geführt mit Jack … Daniels geführt”. “Das Schöne an ihm ist, er lässt dich einfach reden und quatscht nie dazwischen.”

Erneut standen alle auf. Ganz offensichtlich ist Nino de Angelo selbst mittlerweile aufgefallen, dass die Melodie von “Land in Sicht” eine gewisse Ähnlichkeit zu dem ABBA-Klassiker “The Winner Takes It All” aufweist. Wie cool muss man sein, um dann tatsächlich einmal “The Winner Takes It All” zu singen …?

Nino verriet, dass er für die Tour sechs Kilo abgenommen habe. “Damit ich besser Luft kriege.” Überhaupt: Viele hätten sich gefragt – “‘Wie will der das machen? Wie geht das denn – mit COPD und so weiter …?’ – Ja, natürlich habe ich das. Aber: interessiert mich einfach nicht. Nur so kann man diese Krankheit auch bekämpfen. Weil: Es kommt der Tag, da ist es eh vorbei. Es tut mir so leid, wenn manche den Kampf nicht schaffen. Aber es ist auch Schicksal teilweise. Warum hatte ich dreimal Krebs und Bypässe und COPD und bin immer noch am Leben …? Ich muss mir ja auch immer anhören, wie ungesund ich lebe, aber: Wenn ‘mein System’ funktioniert …? Aber: Ich musste mich auch zusammenreißen. Weil ich war schon kurz vorm Abflug und musste mich auch entscheiden. Irgendwann kommt der Tag, da gehst du dann anders mit dir selber um. Du fängst einfach an, dich wieder zu lieben und bist gut zu dir selbst. Und dann schaffst du es auch deinen Kryptoniten loszuwerden …

Besser hätte er das Lied “Mein Kryptonit” nicht ansagen können.

Zwischendurch sorgte sich Nino um die Zuschauer in der ersten Reihe, die zum Greifen nah waren. “Ich spuck’ bestimmt auch”, befand er. “Dieter Bohlen hat gesagt, ich würde immer ins Mikrofon spucken. Manchmal kommt auch ein Salatblatt heraus. Seitdem esse ich vor dem Auftritt nie mehr Salat.”

Dann rechnete er mit den sogenannten “vocal coaches” ab – jener Spezies, die zu ihm gesagt haben:  “‘Mensch Nino, du musst atmen.’ – Scheiß drauf – Atmung! Ich mach das schon. Ich brauch keinen Vokal Coach. Bei mir geht alles mit Power. Sonst kommt doch gar nichts raus. Die Stimme muss angetrieben werden Atmen !!! Ich atme schon. Sonst würde ich ja nicht hier stehen – oder?””. 

Das tatsächlich ein bisschen an David Bowie erinnernde Stück “Helden” hat er für einen der größten Event-Manager Deutschlands geschrieben, der ebenfalls anwesend war. “Er ist dann sehr krank geworden. Bein abgenommen und lauter so’n Scheiß … und dann fällt man auch in so einen tiefen Keller rein. Dann habe ich gesagt: ‘Hey, hör’ dir mal den Song hier an’. Und seitdem läuft er wieder. Zwar mit Prothese, aber ist doch scheißegal.” Erneut stand die Halle Kopf.

Mit “Der verlorene Sohn” folgte noch ein weiterer Titel, bevor Nino ankündigte: “Ich muss mal jetzt ganz kurz ein frischen Höschen anziehen … T-Shirt, meine ich. Wie komme ich denn auf Höschen …?”. Er müsse sein T-Shirt wechseln “, weil ich sonst zu sehr schwitze. Und das nicht gut für meine Bronchien.” Das legendäre “Biene Maja” T-Shirt blieb diesmal jedoch wieder im Schrank …

Als Gast sagte Nino de Angelo Sotiria ein, die “zwei Songs aus ihrem neuen Album präsentieren” wird: “Schwarzer Diamant” (ein Song, der eine wohlige Gänsehaut erzeugt) und “Weiß wie Schnee”.

“Ich hab’ zum ersten Mal so ‘ne Standing Ovation gehabt. Dankeschön”, freute sie sich, als Nino wieder auf die Bühne kam. – “Jetzt weißt du auch, warum ich keine 10-EUR-Scheine mehr hab'”, witzelte er. Bescheinigte ihr aber sogleich: “Tolle Songs!” und sagte: “Ich freue mich auf das komplette Album nächstes Jahr. Bin gespannt …” Sotiria, in Tränen aufgelöst (“Ich bin einfach so emotional”): “Danke, dass du mich mitgenommen hast. Es war einfach so schön.” – “Du hast es verdient!”, erwiderte Nino gönnerhaft. Auch Sotiria bescheinigte Nino, dass er alles “bravourös gemacht” habe und “ein Wahnsinnskünstler” sei.

Natürlich durfte ihr gemeinsamer Duett-Titel “Memento mori” nicht fehlen. “Niemand weiß, wie lange die Zeit zwischen Leben und Tod sein wird. Man sollte sich das Leben wirklich schön machen und das Leben leben, so wie es geht. Wir sind alle sterblich.”

“Ich bring’ dich noch zur Tür”, so Nino galant, nachdem sich Sotiria unter tosendem Applaus von der Bühne verabschiedete.

Es folgte ein weiterer längerer, nichtsdestotrotz ungemein spannender, Monolog: “Wenn das mit meiner Karriere nicht mehr so richtig funktioniert, habe ich mir gedacht … ich wollte mich umschulen lassen. Beziehungsweise ‘ne Ausbildung als Paar-Therapeut machen. – Ist das so abwegig? Ich meine, wer kennt sich besser aus mit Beziehungen als ich? Ich war viermal verheiratet, viermal geschieden. Ich kann euch alles erzählen. Ich weiß, wie das funktioniert. Und ich weiß, was man nicht tun sollte. Wir heiraten auch alle viel zu schnell. Ich habe auch dreimal viel zu schnell geheiratet. Man muss ein paar Jahre zusammensein. Man muss den Ernstfall proben, Leute. Du kannst doch nicht nach einem Jahr schon heiraten, das geht doch nicht.” Als ein Zuschauer Einspruch einlegte (“Doch. Nach drei Monaten!”) meinte Nino trocken: “Das hält nicht für immer!” Echt? Ehrlich? Na, warte mal ab …” (und lachte sich ins Fäustchen). “Es gibt viele Menschen, die so lange zusammenbleiben. Ich finde das auch schön. Und wenn es nicht klappt, dann leidet einer immer furchtbar. Einer leidet immer mehr. Auf jeden Fall habe ich diesen geschrieben, um mich abzulenken und mir einzureden: “Ich trauer’ dir keine Träne hinterher”.

Vor vierzig Jahren hieß es noch “Ich sterbe nicht nochmal”, im Jahre 2023 eben “Nicht eine Träne” …

Zu “Unter Gottes Sonne” präsentierte sich Nino auch mal von seiner nachdenklichen Seite. “Es ist so ein wunderbarer Planet. Und wir sollten dankbar sein, dass wir unter Gottes Sonne leben dürfen. Stattdessen passiert in der Welt nur noch Scheiße. Wenn’s die Dinosaurier nicht überlebt haben vor Millionen von Jahren, werden wir es auch nicht für immer schaffen. Irgendwann macht die Erde wieder eine Überschwemmung, bricht auf, macht sich einfach eine neuen Haut. Und dann ist irgendwann jemand anders dran. Also, lasst uns diese Erde gut behandeln, solange wir leben. Für unsere Kinder und unsere Enkelkinder.”

Nino verwies darauf, dass erseit meinem 15. Lebensjahr im Business” sei.  “Meine Mutter hat meinen ersten Plattenvertrag unterschrieben. Nicht, weil ich nicht schreiben konnte, sondern weil ich noch nicht ‘unterschriftsreif’ war.” Offen gestand er ein: “Wenn man so einen großen Hit hat wie dieses “Jenseits von Eden”, ich weiß nicht, wer da nicht die Bodenhaftung verliert. Ich komme aus ganz bescheidenen Verhältnissen, bin in einem kleinen Dorf groß geworden und kam mit elf Jahren – nach der Scheidung meiner Eltern – nach Köln. Das war für mich sowieso ein Kulturschock. War ja alles anders. Bei uns gab’s noch Ohren lang gezogen und so! Weil ich immer nur den Kasper gespielt habe in der Klasse, wurde ich schon das eine oder andere Mal durchs Zimmer gezogen an den Ohren von unserem lieben Lehrer. Der war schon furchteinflößend. Da herrschte noch Zucht und Ordnung bei uns in Bretten in der Grundschule!”. Überhaupt – seine Schulzeit! “Ich bin wohl der Einzige, der zwölf Jahre in der Schule war, aber nur acht Klassen gemacht hat.” Richtig aufgeblüht sei er lediglich im Musikunterricht. “Coole Lehrerin” (oder, wie Nino sagte, “coole Alte”, aber immer voll”). Eines Tages stand die Frage “Wie nimmt man eine Schallplatte auf?” auf dem Stundenplan. Hierbei sei sein Gesang auf Tonband aufgezeichnet worden. “Es war vorbestimmt. Ich kann ja auch nichts dafür.” Auch sei ersofort entdeckt worden”. “Der liebe Gott hat mir das geschenkt und gesagt: ‘Mach was draus!’ Und das habe ich versucht. Aber trotzdem war es ‘ne schwere Zeit. Rauf, von unten ganz nach oben, von ganz oben ganz nach unten, und dann wieder mal nach oben oder mal in der Mitte, dann wieder oben – das war schon nicht so einfach. Und dann habe ich einen Song darüber geschrieben, wie das ist”: “Gesegnet & Verflucht”.

Dann kam Nino auf “Promi Big Brother” zu sprechen (“Ich fand das lustig”), konnte sich die eine oder spitze Bemerkung zu “Désirée Nick im Playboy” nicht verkneifen. (“Alter Verwalter!”) “Kann sich jemand noch an Rudi erinnern?”, wollte er wissen (HIER in einer Kurzversion und HIER in der XXL Version zu sehen).

Doch Spaß beiseite! “Ich bin oft ein irrational denkender Mensch. Ich entscheide quasi mit dem Herzen. Manchmal liege ich falsch, manchmal liege ich richtig. Aber ich kann rational einfach nicht denken. Und das ist auch gut so.” Sprach’s und sang “Mein Herz hört nie auf”.

Nach “Barfuß durch die Hölle” – diesem Song ist HIER ein eigenständiger Artikel gewidmet – wurde Nino ein wenig sentimental: “Macht schon so’n bisschen traurig. Elf Konzerte zusammen, wie ‘ne Familie. Und morgen ist wieder ein ganz normaler Tag …”. Und überhaupt: “Es macht schon Spaß, das Musikerleben – vor allem, wenn man so eine Truppe hat! Applaus für diese hervorragende Band!”.

“Es gibt eine Ballade, die habe ich für das Album ‘Gesegnet & Verflucht’ geschrieben. Als der Text irgendwann nachts fertig war, liefen mir echt die Tränen runter. Ich habe viele Balladen geschrieben für Kollegen, aber das Ding, dachte ich, kannst nur du singen, weil es sehr viel mit deinem Leben zu tun hat”: “Die Zeit heilt alle Wunden”.

“So ein edles und anständiges Publikum. Ich bin echt begeistert. Das ist so ein schönes Lebensgefühl. Ich mag so was. Werd’ ich vermissen.” Dass er in wenigen Wochen 60 wird, ficht ihn im Übrigen nicht an. “60 ist nur eine Zahl. Man ist so jung, wie man sich fühlt.”

Ganz offen sprach Nino auch seine Depressionen in  früheren Zeiten an:Wichtig ist, dass man versucht, rauszugehen. Manchmal, wenn ich ganz unten am Boden bin, hilft ein Spaziergang. Dann laufe ich durch den Wald, schaue mir die Natur an und sage mir: ‘Das Leben ist doch schön’.” So ist beispielsweise der Song “Ciao!” entstanden.

“Ich werde euch jetzt was vorstellen. Das ist immer eine sehr gute Gelegenheit, so im kleinen Kreis ein bisschen was Neues mal auszuprobieren. Wenn’s geil ist, nehmen wir’s auf …”  – Es folgte …: “Jenseits von Eden” …

Im Zugaben-Teil folgte noch “Ich bin dein Vampir” und – “Tornerò” (= “Ich möchte gerne zurückkommen”).

Abschließend sagte Nino: “So eine Tournee läuft ja nicht von alleine … Ich allein hätte das alles nicht bewerkstelligen können. Ohne meine Band stünde ich ziemlich blöd da” (natürlich schloss er seine gesamte Crew mit ein), beteuerte gleichzeitig aber auch: “Ich habe immer davon geträumt.”

Zu guter Letzt galt es, sich “bei einem Mann zu bedanken, der das Ganze auch ermöglicht hat. Es gab nicht viele Veranstalter, die großes Vertrauen in Nino de Angelo hatten. Weil sie mein Leben kennen. Die können mit so einem Menschen wie mir nicht umgehen. Aber es gibt einen Menschen, der das kann, und ich bin stolz darauf – das ist Manfred Hertlein, mein Tourneeveranstalter. Der hat noch Eier in der Hose!”.

Um ein Haar hätte er in der ganzen Aufregung ganz vergessen, sich auch bei Sotiria zu bedanken. Was er dann aber auf seine ganz ureigene Art und Weise dann doch noch erledigte: “Sotiria !!! Ich hab’ dich vergessen, verdammte Scheiße !!!”.

Man muss und man KANN ihn einfach nur lieben …

 

 

 

 

TITELLISTE

 

 

01. Von Ewigkeit zu Ewigkeit
02. Da wo mein Herz brennt
03. Io respiro
04. Ich brenne fürs Leben
05. Land in Sicht
06. Mein Kryptonit
07. Helden
08. Der verlorene Sohn

09. Schwarzer Diamant — Sotiria
10. Weiß wie Schnee — Sotiria
11. Memento mori — Nino de Angelo feat. Sotiria

12. Nicht eine Träne
13. Unter Gottes Sonne
14. Gesegnet & Verflucht
15. Mein Herz hört nie auf
16. Barfuß durch die Hölle
17. Die Zeit heilt alle Wunden
18. Ciao!
19. Jenseits von Eden

Zugaben-Teil

20. Ich bin dein Vampir
21. Tornerò

Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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