KURT KRÖMER, BASTIAN PASTEWKA u.a.
Heute (07.02.2020) in der „NDR Talk Show“ zu Gast!

NDR fernsehen + hr fernsehen, 22:00 Uhr – 00:00 Uhr! Moderation: Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt!

 

 

 

Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt begrüßen in der NDR Talk Show aus Hamburg folgende Gäste:

 

 

 

Bastian Pastewka, Comedian

Als Kind eines Agraringenieurs und einer Grundschullehrerin wurde Bastian Pastewka 1972 in Bochum geboren. Damals konnte niemand ahnen, dass aus ihm einmal ein vielfacher Comedy-Preisträger werden würde. Nach Abitur, Zivildienst und abgebrochenem Studium fiel dem 1,91 Meter großen Hünen nämlich nichts Besseres ein, als alles auf die Karte Humor zu setzen. Bundesweit bekannt wurde er mit der Sketchsendung „Die Wochenshow“, die Ende der 1990er-Jahre im Fernsehen lief. Seine skurrilen Figuren Brisko Schneider und Ottmar Zittlau genießen bis heute Kultstatus. Sein schauspielerisches Talent stellt Bastian Pastewka darüber hinaus in zahlreichen Filmen unter Beweis. Und wenn er nicht zu sehen ist, dann mindestens zu hören, denn Pastewka gilt als eine der begehrtesten Synchronstimmen des Landes. Ob seine zehnte Staffel „Pastewka“, in der er sich mal wieder auf katastrophale Weise selbst spielt, wirklich die letzte sein wird oder ob es sich dabei nur um ein Gerücht handelt, verrät der Künstler in der NDR Talk Show.

Elyas M’Barek und Palina Rojinski, Schauspieler

Bereits in den Kinoerfolgskomödien „Willkommen bei den Hartmanns“ und „Männerherzen“ spielten sie zusammen: Palina Rojinski und Elyas M´Barek. Never change a winning Team, das dachte sich offenbar Regisseur Simon Verhoeven und besetzte die beiden Schauspieler erneut gemeinsam in seinem neuen Film „Nightlife“.

Dort hat Barkeeper Milo (Elyas M’Barek) eine schicksalhafte Begegnung: Als er Sunny (Palina Rojinski) zum ersten Mal sieht, ist er hin und weg. Wie es mit den beiden weitergeht und welche einschlägigen Erfahrungen die ehemalige Leistungsturnerin und der „Fack ju Göhte“-Star selbst im Nachtleben gemacht haben, das erzählen sie in der NDR Talk Show.

 

 

 

 

Désirée Nosbusch, Schauspielerin

Das Unerwartbare habe immer wieder den Rhythmus ihres Lebens bestimmt, sagt Désirée Nosbusch. Sie war Kindermoderatorin, hat den „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ präsentiert und feiert heute große Erfolge mit ihrer Darstellung einer machthungrigen Bankerin in der Thrillerserie „Bad Banks“. Nach einem Karriereknick sei diese Rolle für sie wie ein Sechser im Lotto gewesen, sagt die 54-jährige Nosbusch. Jetzt folgt die zweite Staffel der mehrfach prämierten Serie um eine Luxemburger Investmentbank, die nach der Krise mehr denn je vor einem gewaltigen Umbruch steht.

 

 

 

 

Sebastian Bezzel, Schauspieler

Zwölf Jahre lang war Sebastian Bezzel „Tatort“-Kommissarin Klara Blum, gespielt von Eva Mattes, als konservativ-schnöseliger Assistent Kai Perlmann zur Seite gestellt und ermittelte regelmäßig im „Tatort“ vom Bodensee. 2016 war Schluss damit, dem Polizei-Dienst blieb der Schauspieler allerdings erhalten und spielt mit Bravour den niederbayrischen Dorfpolizisten Franz Eberhofer in den beliebten Verfilmungen der Rita-Falk-Krimis. Sebastian Bezzel wurde 1971 in Garmisch-Patenkirchen geboren, wo sein Vater, der Vogelkundler Einhard Bezzel,  33 Jahre lang die örtliche Vogelschutzwarte leitete. Mit vier Jahren begann er das Skifahren und war „bis zur Teenagerzeit jeden Tag draußen, immer an der frischen Luft.“ Skifahrer, Bayern-Fan, Paraderolle als bayrischer Provinzpolizist: Das klingt nach einem klassischen „Südgewächs“. Trotzdem lebt der Schauspieler Sebastian Bezzel mit Frau und Kindern heute an der Elbe. Jetzt ist er in der Kino-Neuverfilmung des Kinderbuchklassikers „Lassie“ zu sehen – der Geschichte der unzertrennlichen Freundschaft zwischen einem Jungen und seiner Collie-Hündin.

 

 

 

 

Kurt Krömer, Comedian

Der Berliner, mit gebürtigem Namen Alexander Bojcan, hatte zunächst ganz andere Ambitionen. Er begann eine Ausbildung zum Herrenausstatter, die er ebenso wie eine Lehre zum Einzelhandelskaufmann abbrach. 1993 trat er erstmals unter dem Pseudonym Kurt Krömer auf. Der Name soll von einem ihm sehr gemochten Deutschlehrer stammen. 2003 bekam er im rbb Fernsehen seine eigene Show, „Die Kurt Krömer Show“. Damit begann sein Aufstieg in der Comedy-Szene. 2006 wurde er mit dem Deutschen Fensehpreis in der Kategorie „Comedy“ ausgezeichnet. Diese Veranstaltung moderierte er 2010 auch an der Seite von Sandra Maischberger. Seine Late Night Show schaffte es in die ARD, doch Krömer blieb auch immer seinem Heimatsender rbb treu. Im Februar 2020 folgt dort eine neue Staffel seiner Talkshow „Chez Krömer“- was die Zuschauer dort erwartet, verrät er in der NDR Talk Show in Hamburg.

 

 

 

 

Tan Caglar, Komiker

Er ist „das Schweizer Taschenmesser der Minderheiten“, sagt er, denn er ist Rollstuhlfahrer, Türke und Comedian in einer Person. Sein Credo: Humor ist die beste Art, Barrieren zu überwinden. Schon früh erfuhr Tan Caglar von seiner fortschreitenden Rückenmarkserkrankung und dass er irgendwann auf den Rollstuhl angewiesen sein würde. Seine Kindheit in Hildesheim verlief zunächst ganz normal. Er war begeisterter Basketballspieler. Doch mit 20 Jahren wurden die Beine immer schwächer, er behalf sich zunächst mit Krücken, bis er schließlich nicht mehr auf den Rollstuhl verzichten konnte. Er rutschte für zwei Jahre in eine tiefe Depression. Doch dann entdeckte er den Rollstuhlbasketball für sich. Sport und sein feiner Sinn für Humor holten ihn aus dem Tief, er wurde zum „Ronaldo des Rollstuhlbasketballs“. Ab Februar geht er mit seinem brandneuen Comedy-Programm „Geht nicht? Gibt`s nicht!“ auf Tournee.

 

 

 

 

Verena Kantrowitsch, Psychologin und Flugangstexpertin

Was tun, wenn man ins Flugzeug muss, das aber eigentlich gar nicht will? Etwa 15 Prozent aller Deutschen leiden unter Aviophobie, besser bekannt als Flugangst. Weitere 20 Prozent fühlen sich an Bord nicht sonderlich wohl. Die Psychologin Verena Kantrowitsch weiß, woher die Angst vorm Fliegen rührt, wofür sie steht und wie man sie überwinden kann. Bei Menschen mit Flugangst löst schon der Gedanke, in ein Flugzeug steigen zu müssen, Angstzustände aus. Betroffene leiden mindestens unter schweißnassen Händen, oftmals aber sogar unter Atemnot und Herzrasen. Manchmal tritt bei Passagieren sogar eine Panik auf, die den ganzen Körper zu lähmen scheint. Flüge kann man vermeiden, aber wer aus beruflichen Gründen gelegentlich in die Luft muss, dem kann geholfen werden, mit der Angst umzugehen. Wie das genau geht und warum die Erfolgsquote bei der Behandlung von Aviophobie hoch ist, erklärt Verena Kantrowitsch in der NDR Talk Show.


Textquelle/Bildquelle:
NDR (Textvorlage)

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