SEER
Wissenswertes über ihre neue CD „analog.“!

Der Albumtitel ergab sich aus der Bandgeschichte von über 23 Jahren …:

 

In den frühen 1990er Jahren begann im Salzkammergut, am Ufer des wildromantischen Grundlsees, derMusiker Fred Jaklitsch eine Idee umzusetzen, die 1996 mit der Gründung der Band die ‚SEER‘ ersterelevante Entwicklungen nahm.

Jaklitsch und die SEER prägen nun mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnte lang die heimische Musiklandschaftund sind für Fans und Freunde ihrer Musik ein stabiler Anker der Kontinuität.

Nun, nach zwei Jahren kreativer Arbeit an neuen Liedern, veröffentlichen die SEER am 15.11.2019 ihr jüngstes Album. Dieses trägt den programmatischen Titel

„analog.“

Der Albumtitel ergab sich, so Jaklitsch, aus der Bandgeschichte von über 23 Jahren:

‚Über die Jahrzehnte haben wir u. a. zuerst auf Musikkassette, Vinylschallplatte, CD und zuletzt Online veröffentlicht. Wir kennen also noch den guten alten „Bandlsalat“, mittlerweile natürlich aber auch Streaming undSocial Media Kanäle. Abgesehen von der technischen Machart ist jedoch immer noch das Lied und die Stimme das Entscheidende. Schicksalsmomente, Lebensveränderndes genauso wie Alltägliches, mit einer Dosispositivem Lebensgefühl sind seit jeher der rote Faden unserer Lieder. Es sind diese Situationen, die vielen vonuns bereits passiert sind oder passieren könnten. Es soll

„menscheln“, berühren und so dazu beitragen, dass wir uns alle ein Stück näherkommen, die gemeinsame Kraft spüren‘.

 

 

 

DAS ALBUM:

Inhaltlich setzt ‚Analog‘ mit den bewährten und beliebten Klängen, den Stimmen, Arrangements und textlichen Zugängen der Vorgängeralben der letzten Jahre nahtlos und mit zeitgemäßen Themen, weiter fort.

Ein Lied wie ‚Woasst noch damals‘, es erinnert an eine Zeit, die in ihrer Art längst an uns vorbei in die Vergangenheit gewandert ist, aber immer noch für viele von uns auf bestimmte Weise vorhanden ist. Damals –das steht auch für das, was wir alle er- und miterlebt haben und wir uns da auch einen etwas melancholischen wiehumoristischen Zugang erlauben dürfen.

Ähnlich verhält es sich mit ‚Regi Regional‘. Ein Thema welches uns alle betrifft. Der Regenwald brennt, weil nochmehr Steaks rund um die Welt fliegen müssen, um bei uns am Teller zu landen? Erdbeeren gibt’s im Winter? Der Jahreszeitenrhythmus wird aufgehoben, nur weil wir uns einbilden, alles jederzeit verfügbar zu haben. Einhöchst aktuelles Thema!

Nicht anders verhält es sich bei ,Schener als schen‘. Auch dieses Lied verlangt von uns Mut zur Selbsterkenntnis. Beauty OPs schnitzen uns die Individualität aus dem Gesicht und ob’s am Ende tatsächlich auf ein ‚schöner alsschön‘ hinausläuft?

In ‚Wer wird zuerst gehen‘ greifen die SEER ein Thema auf, welches gemeinhin als Tabu gilt und – nachvollziehbar – gerne verdrängt wird. Es geht um die Frage des unumstößlichen Abschieds. ‚Die letzten Jahrehaben mich deutlich spüren lassen, wie endlich und schnell vorbei es mit uns sein kann. Ich kenne in meinerNachbarschaft einige ältere Paare, wo der Tod eines Partners oft das Ableben des anderen aus Gram undEinsamkeit innerhalb kurzer Zeit zur Folge hatte. Wenn sich Menschen so nahestehen, hinterlässt es eine nicht zufüllende Lücke‘, so Fred Jaklitsch, der erklärend hinzufügt: ‚Der Tod meines Musikkollegen Manfred, den ich zumeinen besten Freunden zählen durfte, mit dem ich die halbe Welt bereiste, über 40 Jahre Erfolg und Misserfolgteilte, hat mir das bedrückend verdeutlicht‘.

17 neue Lieder finden sich auf ‚Analog‘! Und auch das ist typisch für Fred Jaklitsch. Was er seinem Publikum gebenkann, gibt er gerne und das in gelebter SEER-Tradition.

Die SEER und ihre Fans, sie treffen sich stets auf einer ganz bestimmten Gefühlsebene, was besonders bei den magischen Live-Momenten zu erkennen ist. Dazu der Ober-SEER: ‚Es geht darum, jenen Menschen Zuneigungauszudrücken, die uns durchs Leben begleiten, deswegen sind am Album auch Lieder wie: „I umorm di“ und„Herzensmensch“.

Liebe, Freundschaft, das Zusammensein, die Freude über ein Wiedersehen, das Vermissen… Themen dieJaklitsch in einfacher, schnörkelloser Form zu Liedern werden lässt. Viele dieser Lieder sind in den vergangenen 23Jahren zu Klassikern geworden. Zeitlose Klassiker, die analog genauso ihre Wirkung entfalten wie digital.

 

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