HEINZ RUDOLF KUNZE, GABRIEL KELLY u.a.
Fr. (07.08.2026) in der Talk-Show „Kölner Treff“ zu Gast!
WDR Fernsehen, 22:00 Uhr – 00:05 Uhr (Wh.: So., 09.09., 09:10 Uhr – 11:15 Uhr)! Moderation: Susan Link und Micky Beisenherz!
Susan Link und Micky Beisenherz begrüßen im „Kölner Treff“ den Musiker und Songwriter Heinz Rudolf Kunze, den Schauspieler Mathieu Carrière gemeinsam mit seiner Tochter, Elena, der Moderatorin Elena Carrière, den Musiker Gabriel Kelly, die Journalistin und Podcasterin Sabine Rückert, den Shaolin-Kung-Fu-Lehrer und Buchautor Sacha Wenk sowie die Schauspielerin Friederike Kempter.
Heinz Rudolf Kunze
1980 machte er bei einem Pop-Nachwuchs-Festival in Würzburg erstmals auf sich aufmerksam, da war er Anfang zwanzig. Fünf Jahre später landete der gebürtige Ostwestfale Heinz Rudolf Kunze mit „Dein ist mein ganzes Herz“ seinen bis heute größten Hit. Seit über 45 Jahren ist der Songwriter und Pop-Poet im Geschäft und zeigt keine Spur von Ruhe oder Altersmüdigkeit. Er hat etwas zu sagen und zählt bis heute zu den wortgewandtesten Künstlern des Landes. Gerade erst hat er sein 51. Album veröffentlicht und geht im Herbst auf große Tour.
Elena und Mathieu Carrière
Wenn Kinder erwachsen werden und Eltern älter, verändert sich eine Beziehung – so auch bei Schauspieler Mathieu Carrière und seiner Tochter Elena. Während diese längst ihren eigenen Weg als Moderatorin, Model und Speakerin geht, erlebt Mathieu nach 5 erfolgreichen Jahrzehnten als gefeierter Schauspieler das Älterwerden aus einer ganz anderen Perspektive. Beide eint Offenheit, Humor, gegenseitiger Respekt und die Erkenntnis, dass familiäre Beziehungen niemals statisch sind, sondern sich ständig verändern.
Elena und Mathieu Carrière Elena und Mathieu Carrière
Gabriel Kelly
Er ist in einer der berühmtesten Musikerfamilien Deutschlands aufgewachsen, doch Gabriel Kelly geht konsequent seinen eigenen Weg. Der älteste Sohn von Angelo Kelly verbrachte seine Kindheit nicht im Klassenzimmer, sondern im Wohnmobil – vier Jahre lang reiste die Familie durch Europa. Diese ungewöhnliche Jugend hat ihn geprägt. Er musste früh Verantwortung übernehmen und anpacken. Inzwischen ist er in die musikalischen Fußstapfen seines Vaters getreten – auf seine ganz eigene Art. Im letzten Jahr erschien sein Debütalbum – zwölf Songs, an denen er eineinhalb Jahre geschrieben hat. Rap mit Tiefgang. Besonders berührend: ein Lied für seine Schwester Helen, das er ihr monatelang verheimlichte.
Sabine Rückert
Die Journalistin gehört zu den Stimmen, die in Verbrechen nicht den Nervenkitzel suchen, sondern die genau Hinsehen – auf Motive, auf blinde Flecken, auf ein Justizsystem, das Menschen schützen soll. Als Mitgründerin von „ZEIT Verbrechen“ hat sie den True-Crime-Boom im deutschsprachigen Raum entscheidend mitgeprägt und dem Genre eine nüchterne, investigative Haltung gegeben. Jetzt öffnet sie ein anderes Fenster: In ihrem erfolgreichen Podcast „Unter Pfarrerstöchtern“ startet sie mit ihrer Schwester, der Theologin Johanna Haberer, die Reihe „Unsere verrückten Heiligen“. Einmal im Monat erzählen die beiden von Heiligenfiguren, deren Widersprüche und Radikalität überraschend modern wirken.
Sacha Wenk
Mit gerade mal Mitte Zwanzig zählt Sacha Wenk zu den prägenden Botschaftern des Shaolin Kung Fu – nach einem Lebensweg, der in Kindheit und Jugend so nicht absehbar war. Als eher orientierungsloser Teenager ging er mit 17 Jahren von München nach China, um in ein Shaolin-Kloster einzutreten und sich dort nicht nur dem körperlichen Training, sondern vor allem mentaler Stärke und Selbstüberwindung zu widmen… Mittlerweile ist er Social-Media-Star, Buchautor, Leiter einer eigenen Kung Fu- Schule in China sowie Veranstalter von Kung-Fu-Retreats in der Schweiz. Sein formuliertes Anliegen: Er möchte vor allem junge Menschen dabei unterstützen, innere Stärke zu entwickeln – als Gegenentwurf zu Bequemlichkeit und Haltlosigkeit.
Friederike Kempter
Schauspielerin zu werden, war von Anfang an ihr Traum. Bis heute findet Friederike Kempter auf der Bühne den Mut, der ihr im echten Leben manchmal fehlt. Viele kennen sie noch als Assistentin „Nadeshda Krusenstern“ aus dem Münster-Tatort. Eine Rolle, von der sie sich nach 17 Jahren ganz bewusst verabschiedet hat, um neue Herausforderungen zu suchen. So sehr sie ihren Beruf liebt, sind der Wahlberlinerin aber auch die Rollen jenseits der Kamera wichtig: als Mutter, Ehefrau und Partnerin. Dort genießt sie es, ganz sie selbst zu sein.
Textquelle: WDR Fernsehen (Textvorlage)
