ROY BLACK
Fips Asmussen: „Roy Black war ein Arsch!“!

Der Witzeerzähler Fips Asmussen lässt kein gutes Wort an Roy Black!

 

Der Witzeerzähler Fips Asmussen lässt keinen gutes Wort an ROY BLACK. Vor einigen Wochen erinnerte er sich in der Talk-Show „Riverboat“: „Ich habe einen langen Abend gemacht in Amerika. Wir waren auf Tournee durch Kanada und Amerika, Los Angeles und San Francisco und Toronto und diese Sachen. Und ER wollte immer dann natürlich den Schluss machen“, dabei hätte ER (Asmussen) seine Fans gehabt. „Dadurch hatten wir kein gutes Verhältnis. Und er war – im Grunde genommen – ein Arsch. Muss ich leider sagen. Er war in den Medien sehr lieb und nett und freundlich und alles. Wenn man ihn privat kennengelernt hat so wie ich – drei Wochen auf einer Tournee -, dann lernt man einen Menschen kennen. Der rumgeschrieen hat in Hotelbars. Ganz fürchterlich.“

Auf die Eingabe Jörg Kachelmanns „Er kann sich heute nicht mehr wehren …“, der auch noch das lateinische Sprichwort „e mortuis nil nisi bene [dicendum (est)]“ – „Von Verstorbenen [(ist)] nur in guter Weise [(zu) sprechen]“ –, meinte Asmussen nur ladidar „Deshalb kann ich das auch in Ruhe hier sagen.“

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Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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