ROLAND KAISER u.a.
Am 24.01.2019 in der Sendung „TALK am Dienstag – Die NDR Talk Show“ im Ersten zu Gast!

Foto-Credit: Paul Schirmhofer

Moderation: Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt! Und RICHTIG: in der ARD !!!

 

Die etablierten und erfolgreichen Talk-Formate feiern ihre Premiere im Ersten. Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt begehen mit der „NDR Talk Show“ den Auftakt und begrüßen am 24. September das Publikum aus Hamburg mit Stephanie zu Guttenberg, Michael Mittermeier, Franziska van Almsick, Felix Neureuther, Roland Kaiser und Anton Dalichau.

„Hier spricht Berlin“ heißt die neue Sendung, die Eva-Maria Lemke und Jessy Wellmer erstmals am 1. Oktober 2019 aus der Hauptstadt präsentieren. Eine Woche später lädt Bettina Böttinger in den „Kölner Treff“ ein, gefolgt von Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo mit „3nach9“ am 15. Oktober 2019 aus Bremen. Die jeweiligen Gäste werden kurz vor den Sendungen bekannt gegeben.

 

 

 

Die ersten Sendetermine im Überblick:

 

„NDR Talk Show“ (NDR) am 24. September 2019, 22:45 Uhr

„Hier spricht Berlin“ (rbb) am 1. Oktober 2019, 23:00 Uhr

„Kölner Treff” (WDR) am 8. Oktober 2019, 22:45 Uhr

„3nach9“ (Radio Bremen) am 15. Oktober 2019, 22:45 Uhr

Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt begrüßen am 24.09.2019 bei „TALK am Dienstag – Die NDR Talk Show“ um 22:45 Uhr im Ersten / in der ARD folgende Gäste:

Michael Mittermeier, Comedian

Dieser Mann steht wie kaum ein zweiter deutscher Komiker für Wortwitz und intelligente Gags. Seit 31 Jahren ist er mittlerweile auf den Bühnen der Welt unterwegs. Als einer der ganz wenigen Comedians ist es ihm gelungen, deutschen Humor ins Ausland zu exportieren. In England, Kanada, den USA und sogar in Südafrika wurde er schon vom Publikum gefeiert. Anfang dieses Jahres trat er im legendären New Yorker „Comedy Cellar“ auf. Michael Mittermeier kennt kaum Grenzen. „Gürtellinie ist ein deutscher Ausdruck“, in England gibt es den gar nicht, sagt er. „Lucky Punch. Die Todes-Wuchtel schlägt zurück“ heißt sein aktuelles Programm. Zur Erklärung des Titels: Eine Wuchtel ist der österreichische Begriff für eine Pointe. Und da er sein Publikum mit Pointen quasi k.o. schlagen will, haut er ein Ding nach dem anderen raus – bis zum letzten „Lucky Punch“.

Franziska van Almsick, ehemalige Profi-Schwimmerin

Nahezu zwei von drei Zehnjährigen in Deutschland können laut einer Forsa-Umfrage nicht schwimmen. Das Thema treibt auch die mehrfache Olympia-Medaillengewinnerin, Welt- und Europameisterin und Weltrekordschwimmerin Franziska van Almsick um. „Jedes Kind, das nicht schwimmen kann, kann potenziell ertrinken“, sagt sie. Ertrinken sei die zweithäufigste Todesursache bei Kindern. Die 41-Jährige hat eine eigene Stiftung ins Leben gerufen. Deren Ziel ist es, dass jedes Kind in Deutschland mindestens eine Schwimmart beherrscht. Franziska van Almsick sagt, sie selbst könne mit Spaßbädern und Wellness-Pools nichts anfangen, denn „ich kann nicht baden und ich kann nicht planschen. Ich kann nur schwimmen. Wenn ich in ein Schwimmbecken gehe, muss ich sofort meine Bahnen ziehen. Das ist antrainiert, das kriege ich auch nicht mehr weg.“ Warum die Mutter von zwei Kindern gerne Medizin studiert hätte und sich jetzt öffentlich mit dem Thema Organspende auseinandersetzt, erzählt Franziska van Almsick ebenfalls in der „NDR Talk Show“.

Felix Neureuther, ehemaliger Profi-Skirennläufer

Im März dieses Jahres ist der Skirennläufer Felix Neureuther sein letztes Profi-Slalomrennen gefahren. Dann erklärte der 35-Jährige seine erfolgreiche Sportkarriere für beendet. „Freilich verliert der Skizirkus, der gesamte Sport eine große Persönlichkeit. Einen Rennläufer, der in den 16 Jahren seiner Karriere vom schelmischen Lausbub zu einem mündigen Athleten mit Vorbildfunktion reifte – und der es schnell schaffte, sich vom berühmten Namen seiner Eltern zu emanzipieren“, schrieb der „Spiegel“ über ihn. Mit zweieinhalb Jahren stand Felix Neureuther unter Aufsicht seines Vaters Christian zum ersten Mal auf Skiern. Mit drei Jahren gewann er sein erstes Rennen, wurde dann siebenmal Deutscher Jugendmeister. Jetzt da er selbst Familienvater ist, setzt er sich mit seiner Stiftung dafür ein, dass Kinder in der Freizeit mehr Sport treiben. Wie sein Leben als frischgebackener „Rentner“ aussieht und welche Pläne er hat, erzählt Felix Neureuther in der „NDR Talk Show“.

Stephanie zu Guttenberg, ehemalige Präsidentin der Initiative „Innocence in Danger“

Mehr als acht Jahre lang war Stephanie zu Guttenberg Präsidentin der Initiative „Innocence in Danger“, einer weltweiten Bewegung gegen sexuellen Missbrauch von Kindern. Insbesondere der Verbreitung von Kinderpornografie durch die Medien hatte ihre Initiative den Kampf angesagt. Seit Anfang 2000 macht sie sich für einen kritischen Umgang mit dem Internet stark. Heute lebt die studierte Politikwissenschaftlerin zwischen Deutschland und den USA. In der „NDR Talk Show“ erläutert sie, warum die Bundesrepublik ihrer Meinung nach im internationalen Vergleich auf der digitalen Bremse steht und was wir dagegen tun sollten, um keine Chancen zu verpassen.

Roland Kaiser, Sänger

Nomen est omen: Er ist der einzig wahre Kaiser der Schlagerbranche. Seit 45 Jahren begeistert er seine mittlerweile drei Generationen umfassende Fangemeinde. Sein Duett „Warum hast du nicht nein gesagt?“, das er 2014 mit Maite Kelly sang – wurde zum YouTube-Hit mit unglaublichen 107 Millionen Klicks. Seine Tonträger wurden mehr als 90 Millionen mal verkauft und werden regelmäßig mit Gold und Platin veredelt. Und seine Live-Tourneen, ob Open Air oder Arena, sind grundsätzlich im Voraus ausverkauft. Roland Kaiser ist eine Klasse für sich: Sein umfangreiches Repertoire liest sich wie eine musikalische Zeitreise durch die deutsche Schlagergeschichte der 70er, 80er und 90er Jahre. Er war 67-mal in der ZDF-Hitparade und ist somit der Interpret mit den meisten Auftritten. Doch nicht nur auf der Bühne ist der geborene Berliner ein Kämpfer: Roland Kaiser – selbst als Vollwaise aufgewachsen – engagiert sich vielfach für Kinder. Ein weiterer Bereich seines Engagements ist das Thema Organspende, dem er sich nach seiner Lungentransplantation 2010 zuwandte.

Anton Dalichau, Transgender

2002 kam Antonia Dalichau in München zur Welt. Zwei Minuten vor ihrem Zwilling Jackie. Mit sieben Jahren begannen beide, Fußball beim SV Pullach zu spielen. Etwa zum selben Zeitpunkt beschloss Antonia, fortan Anton genannt werden zu wollen. Das Mädchen fühlte sich als Junge und wollte das auch ganz und gar werden. Anton ist Transgender, von denen geschätzt 20.000 bis 80.000 in Deutschland leben. Transgender nehmen ihre Geschlechtsidentität anders wahr, als sie im Pass steht und ihnen bei der Geburt zugeordnet wurde. Es sind Menschen, die das Gefühl haben, im falschen Körper zur Welt gekommen zu sein. Schaut man Anton heute ins Gesicht, sieht man einen gutaussehenden, selbstbewussten 16-jährigen Jungen, der sich auf den Weg gemacht hat, der zu sein, der er ist und immer war. Gerade hat er sein Abitur gemacht und seit kurzem steht ganz offiziell „Anton“ in seinem Personalausweis. In der „NDR Talk Show“ wird Anton erzählen, wie seine Familie, Freunde und Mitschüler reagiert haben und wie sie ihn auf seinem Weg zu sich selbst unterstützen.

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Textquelle: Das Erste / ARD (Textvorlage)

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