DSCHINGHIS KHAN
Die Diskussion um die wahren „Dschinghis Khan“ geht weiter!

Lesen Sie HIER gleich zwei (hochinteressante!) Leser-Kommentare zum Beitrag des ultimativen Chart (Show) Experten Frank Ehrlacher!

 

Ganz offensichtlich hat Frank Ehrlacher mit seinem Beitrag „Das Khan doch nicht wahr sein“ in ein absolutes Wespennest gestochen.

Lesen Sie HIER zwei Kommentare von smago! Lesern …:

 

 

Werter Herr Ehrlacher,

mag sein dass Sie meinen, dass Sie gut recherchiert haben. Haben Sie aber leider nicht. Wolfgang Heichel ist das Urgestein und die männliche Stimme von Dschinghis Khan. Dies war so von 1979 – 1986 so und auch von 2005 – 2014. Im Jahr 2005 kam es zu einem (erst einmal) einmaligen Reunion-Konzert in der Moskauer Olympiahalle. Damals waren Wolfgang Heichel, Henriette Strobel, Edina Pop und der dann in 2006 verstorbene Steve Bender dabei. Stefan Track war damals auch dabei und wurde vom intriganten Management gegenüber den drei Sängern schlecht gemacht. Stefan Track zog die Konsequenzen. Aufgrund des grossen Erfolgs folgten weitere Auftritte z.B. in der Mongolei. 2007 kam es dann zur deutschen Reunion mit einer neuen CD (7 Leben). Auch hier sang Wolfgang Heichel die männlichen Stimmen. Nachdem Wolfgang Heichel 2014 keine Lust mehr auf die Machenschaften hatte, hörte er auf. Trotzdem wird seit dem bei Auftritten der von Ihnen genannten Formation mit Henriette Strobel und Edina Pop die Playbacks verwendet, die Wolfgang Heichel eingesungen har. Am besten hat man das auf dem CSU Ball in München im Februar gehört als der Song Temudschin gesungen wurde – der Original Solopart mit der Stimme von Wolfgang Heichel und ein anderer bewegt die Lippen… . Herr Siegel ist dann aber weit gefallen.

So einfach ist das leider dann doch nicht. Für mich sind beide Formationen nicht “Dschinghis Khan” da sie mit der Ur-Formation klanglich und von der Präsentation nichts mehr zu tun haben. Viel schlimmer noch bewegen Kupreit und co zu den Originalplaybacks von 1979 die Lippen. Aber das “Phänomen” ist allseits bekannt und betrifft viele alte Kultbands: Chilly, Geier Sturzflug, Boney M. usw. usf. Bereits das “7 Leben” Album war Startschuss für ein langewährendes Dilemma. Man hätte es bei dem einzigen und wirklich kultigen Auftritt von 2005, hier noch mit Steve Bender (also insgesamt vier Originalmitgliedern) belassen sollen. Stattdessen setzten Zersetzungsprozesse ein und gekränkte Eitelkeiten führten zu dem Status Quo, der weder der einen noch der anderen Formation hilft. Und Steve und Louis schauen sich das “Spektakel” aus der Ferne an und schütteln vermutlich mit dem Kopf…

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Textquelle: smago!

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