ALEXANDRA
Ihr Sohn ist überzeugt: „Es war ein Unfall!“!

Foto-Credit: Koch Universal Music

Alexandra’s einziger Sohn hält nicht viel von den ganzen Verschwörungstheorien …:

 

Er war 6 Jahre alt, als seine Mutter – die Sängerin ALEXANDRA – und seine Oma am 31.07.1969 in Tellingstedt bei einem tragischen Autounfall ums Leben kam. Er selbst überlebte nahezu unverletzt. Bis heute ranken sich Mythen und Legenden um den Tod von Deutschlands hoffnungsreichster Chanson-Sängerin.

Aus seiner Sicht sei es ein „absoluter Unfall“ gewesen. Er habe hinten im Wagen geschlafen und sei dann aufgewacht. Als Grund für den Unfall gibt er an, seine Mutter wie „zu schnell gefahren, nicht vorsichtig“. In der Sendung „Ich trage einen großen Namen“ widersprach er 2014 im SWR Fernsehen allerdings der These, seine Mutter sei noch nicht sehr geübt gewesen, was das Fahren des weißen Mercedes betrifft. „Geübt war sie auf jeden Fall. Aber die Tendenz war, zu schnell zu fahren. Das schnell Fahren war ein Problem.“

Dass seine Mutter 50 Jahre nach ihrem Tod noch immer unvergessen ist, erklärt er wie folgt: Sie habe über eine „besondere, tiefe Stimme“ verfügt, dann „diese inhaltsreichen Lieder“: „Sie ist einfach was Besonderes gewesen. Ein musikalisches Genie. Sie hat immer an sich geglaubt, immer sehr konzentriert geübt, sie war sehr diszipliniert.“ Einzig und allein mit dem Titel „Sehnsucht“ konnte und wollte sie sich nicht anfreunden, erinnert sich Alexander: „Ich glaube, das war das einzige Lied, das sie nicht haben wollte. Der Produzent hat sie überredet, das zu singen. Weil er wusste: Das wäre ein Hit. Dann hat sie es einmal gesungen – ohne Fehler.“ Danach jedoch nie mehr.

Ob Hans R. Beierlein (ihr Manager und zeitweise auch ihr Lebensabschnittsgefährte) und Fred Weyrich (ihr Produzent) ihr nur getan hätten? – „Alle wollten ihr gut tun. Die haben gesehen: Das war etwas ganz Geniales. Sie haben von Anfang an an sie geglaubt. Alle waren begeistert.“

De private Alexandra sei „ein sehr starker Familienmensch“ gewesen und auch „eine sehr liebevolle Mutter“: „Man spürte: Sie war immer da, auch wenn sie nicht da war. Wenn sie unterwegs war, hatte ich immer das Gefühl, dass sie da war. Man könnte sich keine bessere Mutter vorstellen.“

Weitere Artikel:

Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

Schreibe einen Kommentar

Die Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Anzeige

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie auf der Webseite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Informationen zu Cookies und Ihre Widerspruchsmöglichkeit Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen