STEFANIE HERTEL
Heute (15.06.2018), MDR FERNSEHEN: „Stefanie Hertel: Mein Vogtland – mei Haamet“ (Wh.!)!

20:15 Uhr – 21:45 Uhr!

STEFANIE HERTEL erfüllt sich einen lang gehegten Wunsch und setzt ihrem geliebten Vogtland ein Denkmal. Mit viel Herz begibt Stefanie Hertel sich auf die Suche nach ihrer ganz persönlichen Heimat. Sie sucht Antworten auf Fragen wie: Was macht Heimat aus? Was bedeutet Heimat für die Menschen im Vogtland? Warum wollen und können die Vogtländer nur hier ihren Lebenstraum verwirklichen? Die ganz besonderen Reize des Vogtlandes bieten auch den perfekten Rahmen für eine außergewöhnlich liebevolle musikalische Reise durch Stefanies „Haamet“.

Zusammen mit ihrem Vater Eberhard Hertel forscht Stefanie, wo im Vogtland die „Wälder heimlich rauschen“, lassen uns von ihrer Dirndlrockband über „Nackete Maadle“ aufklären oder tauchen in der Tropfsteinhöhle von Syrau tief unter die Erde mit „Wo is denn schöner“ ein. Und auch deutschlandweit bekannte Lieder wie „Vogelbeerbaum“ oder „Grün ja grün“ werden von Stefanie noch einmal ganz neu verortet und erzählt: So wird der junge Vogtländer Komponist Sebastian Wildgrube „Grün ja grün“ ganz allein auf über 20 verschiedenen Instrumenten interpretieren.

Stefanies Geburtsort Oelsnitz, die Vogtlandmetropole und Stadt der Spitze Plauen, das vogtländische Meer an der Talsperre Pöhl oder auch die Sportstadt Schöneck, Markneukirchen im legendären Musikwinkel und der mondäne Kurort Bad Elster sind weitere Koordinaten der Sendung. Es geht zum sagenumwobenen Schneckenstein, dem einzigen Topasfelsen Europas und zum Raumfahrtmuseum nach Morgenröthe Rautenkranz, Heimat des wohl berühmtesten Vogtländers und erstem Deutschen im All, Siegmund Jähn. Richtig rockig wird es schließlich mit der Vogtland Philharmonie an der weltberühmten Göltzschtalbrücke, wenn Stefanie mit ihnen zusammen bei einem großen Open Air live stimmungsvolle Versionen ihrer Lieder zum Besten gibt.

Aber auch spezielle kulinarische Besonderheiten wird uns Stefanie zeigen, z.B. ein ur-vogtländisches Aphrodisiakum, das immer noch in so manchem Kräutergarten vor dem Haus wächst oder den „Erdäpfelkuhng“, dessen Hertel`sche Variante inzwischen sogar von einem Bäcker in Stefanies Heimatort angeboten wird.

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