HEINO & HANNELORE
smago! exklusiv: „In Linz beginnt’s“ – Das Abschiedskonzert „Heino rockt Linz“!

Impressionen von der Pressekonferenz …:

 

 

Am 11.06.2019 lud „Helmut Werner Management“ um 13:00 Uhr im Casino Linz zur großen Pressekonferenz mit HEINO & HANNELORE. Anlass: das Konzert „Heino rockt Linz“, das am 26.10.2019 – am österreichischen Nationalfeiertag – in der Linzer TipsArena ausgerichtet wird.

Mag. Martin Hainberger, Casino Director Linz, brachte es auf den Punkt, als er Heino als „eine Legende“ bezeichnete. Auch Heino selbst war bester Laune („Sie können mich alles fragen. Ich habe nichts zu verbergen“).

Obwohl die Pressekonferenz extrem kurzfristig angesetzt wurde – nämlich am späten Nachmittag des 06.06.2019 (und die Pfingstfeiertag lagen ja auch noch dazwischen …), war das Medieninteresse ungemein groß. „Ich muss sagen: Ich bin sehr erfreut über so viele Menschen, die gekommen sind, die mich unterstützen wollen hier beim Konzert“, freute sich Heino. „Mein neuer Veranstalter aus Österreich, der Helmut Werner, hat sich eingebildet, dass ich hier in Linz noch einmal ein großes Konzert mache. Was mich natürlich sehr freut, weil ich Hannelore, die ja aus Linz ist, genau vor 44 Jahren bei einer Miss Wahl in Kitzbühel kennengelernt habe. Ich hatte damals den Film ‚Blau blüht der Enzian‘ gedreht. Im Anschluss bin ich mit meinem Regisseur Franz Anthel nach Kitzbühel zur ‚Miss Austria‘ Wahl gefahren. Hannelore saß neben mir. Genau wie heute. Da haben wir uns kennengelernt …“

“ … und waren uns einig, dass diejenige, die uns am besten gefallen hat, auch die Nummer 1 werden sollte … Dann haben wir uns fünf Jahre aus den Augen verloren. Wie das Leben so spielt, hatte ich vorher einen sehr schweren Autounfall und lag acht Wochen im Kitzbüheler Krankenhaus“, ergänzte Hannelore.
Gisela Schlüter habe sie dann verkuppelt. „Die ist im gleichen Sternzeichen geboren wie ich“, führte Hannelore weiter aus. Gisela Schlüter habe zu ihr gesagt: „Du musst unbedingt diese Sendung machen, das wird dein Leben verändern. Und dann ich in diesen Saal und ganz oben saß dieser Blondschopf. ‚Hallo Heino, können Sie sich noch erinnern? Vor sieben Jahren hatten wir die ‚Miss Austria‘ gewählt.“ – Am Abend haben wir Skat gespielt. Es kam nichts Großes dabei raus. So hat sich die Sache dann dahin geläppert, wie man sagt. Man hat sich mal getroffen. Wie das Schicksal so spielt, habe ich, nachdem wir beide geschieden waren, meinen blauäugigen blonden Prinz, der zehn Jahre mit mir verheiratet war, gegen einen anderen blonden Prinz ausgetauscht. Und jetzt sind wir dieses Jahr vierzig Jahre verheiratet.“
„Erfolgreiche Jahre, Hannelore. Man hat uns damals zwei Jahre gegeben. Aber wir haben uns davon überhaupt nicht stören lassen. Wir haben unser Versprechen eingelöst. Hannelore hatte mir versprochen, dass sie sich scheiden lässt. Ich habe es auch versprochen und so haben wir 1979 geheiratet.“
Zum Zustandekommen des Konzert-Ereignisses „Heino rockt Linz“ berichtete Heino, dass Helmut Werner und er sich „kurzfristig kennengelernt“ haben (am 75. Geburtstag von Peter Orloff= beim Geburtstag von Peter Orloff. „Da hat er mich gefragt: ‚Wo bist du denn in nächster Zeit?‘. Da habe ich gesagt: ‚Ich mache momentan eine Rock-Tournee. Komm mich doch mal besuchen!‘. Dann hat er mich in Köln besucht, hat nur noch mit dem Kopf geschüttelt. Ich sag‘: ‚Hat es dir nicht gefallen?‘. Sagt er: ‚Das hätte ich nicht gedacht. So etwas hab‘ ich noch nicht gesehen von einem Menschen, der 80 ist. Dass der so noch singen und sich so bewegen kann und von Rock, Pop bis Volksmusik und Klassik alles singt, das ist einmalig.’“
Daraufhin habe Hannelore zu ihm gesagt: „Du musst auch ein Abschiedskonzert in Österreich machen. Und wenn schon, dann doch in Linz. Denn: In Linz beginnt’s …“ Hannelore hätte „ganz ehrlich“ jedoch eher „eine kleinere Halle“ bevorzugt – „nicht so eine riesengroße. Wir kennen die TipsArena vom ‚Lustigen Musikantenstadl‘.
Heino: „Musikantenstadl“.
Hannelore: „ … und zwar um die Jahrtausendwende haben wir da gefeiert. Die Halle ist natürlich wahnsinnig groß. Und jetzt müssen natürlich alle mithelfen, dass wir das Ding voll bekommen. Den Stock hab‘ ich schon mit …“, drohte sie augenzwinkernd.
„Vor drei oder vier Jahren habe ich ein Kirchenkonzert im Dom gehabt …“, setzte Heino an. Doch weiter kam er nicht. Hannelore übernahm das Zepter: „Ich bin ganz ordnungsgemäß zum Dompfarrer gegangen. Den gibt’s jetzt immer noch und habe ihm gesagt: „Wissen Sie, ich bin seit fast vierzig Jahren mit einem deutschen Sänger verheiratet. Und wir würden gerne den Linzer Dom haben.“ Da hat er mich mit großen Augen angeschaut. „Aber was soll Herr Heino da singen?“. Herr Heino wohlgemerkt. Dann hat er uns seinen Segen gegeben und saß in der ersten Reihe. „Wissen Sie, ich hab‘ das nicht gedacht. Aber Herr Heino darf immer wieder in unseren Linzer Dom kommen. Das ist dann das nächste …“
Nachdem Heino ein bisschen zögerte, „quengelte“ Hannelore: „Das hast du mir versprochen, noch einmal im Linzer Dom aufzutreten.“ Heino setzte auf Ablenkung … „Was für mich sehr interessant war: Der Abend begann um 20:00 Uhr und ich bin immer zwei, drei Stunden vorher da. Ich kam am Linzer Dom an. Da standen die Menschen schon in Viererreihen, um reinzukommen. Da habe ich zu Hannelore gesagt: Da muss irgendwie noch ’ne Veranstaltung sein. Dann sind wir zum Pfarrer gegangen und der Pfarrer sagte, die kommen alle Ihretwegen. Da ist man natürlich als Interpret drei-, viermal so motiviert wie sonst. Es waren über 1.500 Menschen da. Mehr durften eh nicht rein. Das war natürlich sensationell.“
Zum Abschiedskonzert in der TipsArena wies Hannelore darauf hin: „Nicht, dass die Leute denken, er singt jetzt ‚Ave Maria‘ und diese Sachen. Das kommt dann beim Kirchenkonzert. Ein paar ältere Leute werden ja auch kommen. Wenn man Heino hört, denkt man an schöne Volkslieder. Auch die werden nicht enttäuscht werden.“
Heino: „Im Grunde genommen singe ich die ganze Palette – von ‚Schwarze Barbara‘, ‚Enzian‘, ‚Mohikana‘, ‚Karambo, Karacho …‘, über ‚Junge‘, über ‚Sonne‘, ‚Tage wie diese‘ – die ganze Palette, die ich in den letzten 60 Jahren, wo ich auf dem Markt bin, gesungen habe.“ Und: „Wir machen das Konzert in einem Rutsch. Das habe ich in Amerika gelernt, dass die Interpreten immer 1 1/2 bis 1 3/4, maximal zwei Stunden, machen. Aber ohne Pause. Ob ich jetzt ‚Tage wie diese‘ oder ‚Teure Heimat (Nabucco)‘ singe – für jeden ist etwas dabei.“
„Wie viele Konzerte wird es denn nach diesem Abschiedskonzert noch geben?“, wollte eine Kollegin wissen.
„Das ‚Problem‘ ist: Ein Interpret so wie Heino schließt Konzerte ja nicht kurzfristig ab. Sondern ich habe dieses Jahr noch viele Konzerte in Deutschland. Das sind aber meistens Betriebsfeste. Das sind alles Veranstaltungen, die ich schon 1 1/2 oder maximal vor zwei Jahren angenommen habe. Jetzt lasse ich das so langsam ausklingen. Aber ich will nicht sagen, dass ich überhaupt sie nichts mehr mache. Ich habe immer gesagt: Solang der liebe Gott mir meine Stimme so lässt, wie sie jetzt noch ist, will ich noch singen. Dass macht mir auch noch Freude. Ich habe zwar zwei schöne Wohnungen – einmal in Bad Münstereifel und dann noch in Kitzbühel -, aber einer so wie ich, der mit 20 Jahren angefangen hat Musik zu machen, der kann nicht von heute auf morgen aufhören. Ich freue mich immer, wenn ich morgens wach werde und immer noch so fit drauf bin. Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich nicht 80, sondern 20 bin, denn ich stecke noch voller Ehrgeiz. Und es läuft ja noch gut.“
Dass er nach 60 Jahren immer noch im Geschäft sei, erklärt er sich wie folgt: „Ich habe immer sehr diszipliniert gelebt. Ich habe nie über die Stränge geschlagen. Ich habe auch schon gesund gelebt. Viele Kollegen, die mit mir damals in den 70er Jahren in der Hitparade aufgetreten sind, sind nicht mehr da. Das sind fast 80 %. Die haben es aber auch darauf angelegt. Die haben immer gedacht, das erfolgreiche Leben geht weiter. Diesen Gedanken hatte ich nie. Ich habe immer gedacht: Es kann heute oder morgen schon zu Ende sein. Ich war sehr diszipliniert, sehr fleißig, habe für den Job viel gemacht und – bis heute bin ich dem lieben Gott dankbar, dass ich noch singen darf. Es ist natürlich schwer, wenn man sagt, jetzt mache ich nichts mehr. Da war ich vielleicht vollmundig. Das Problem ist ja: Wenn man 80 wird, sagen die meisten Leute ‚muss er denn noch singen?‘. Das sind immer so blöde Floskeln, die man dann hört. – Ich muss nicht mehr singen !!! Ich habe seit 60 Jahren Erfolg. Und wenn da einer noch singen müsste, hat er eh alles verkehrt gemacht. Nein, ich singe. Ich werde auch immer Benefizveranstaltungen machen, die ich ein Leben lang gemacht habe. Aber das hält mich dann jung. Ich bin froh, wenn ich auf der Bühne stehe und das tun, was ich am besten kann: Singen.“
Jetzt schaltete sich Helmut Werner kurz ein: „Es ist tatsächlich das derzeit letzte geplante große Heino Konzert.“.
Bereits vor zwölf Jahren hatte Heino ans Aufhören gedacht. Aus gutem Grund: „Nach Hannelores Herzinfarkt 2007 gesagt: Jetzt mach ich Schluss, jetzt mach ich keine Konzerte mehr, weil ich mir gesagt habe: Jetzt hat die Hannelore mich mehr nötig, als ich auf der Bühne stehe. Aber dann ist Hannelore genesen, und es wurde auch für sie immer schöner, sie konnte wieder besser gehen, sie konnte da und da mit mir hinfahren. Aber sie hat gemerkt, dass mit mir was nicht stimme. Und dann hat sie zu mir gesagt: Dann geh‘ ich doch lieber wieder singen!“
Hannelore: „Er hat überhaupt keine Hobbys! Er hat mit einem Freund eine Schäferhundzucht gehabt in der Eifel.“
Heino: „Ab und zu nehm ich auch mal die Gitarre, Hannelore.“
Hannelore: „Aber sehr wenig. Du müsstest jeden Tag eine Stunde üben.“
Hannelore zeigt Heino, wie man sich richtig einsingt: „‚Barrr-barrr-rrra. Saß nah am Abhang‘ … Sprache lernen. Du machst das gar nicht.“
Heino: „Ich mach andere Übungen. Das sind Übungen für Frauen! Ich setze mich natürlich nicht mit der Gitarre vor Hannelore und sage, jetzt fange ich an zu singen. Ich gehe dann in mein Kämmerlein und durch meine Gesangsanbildung weiß ich ja auch, was ich machen muss, um die Stimme und Stimmbänder zu trainieren. Das mache ich sehr, sehr, sehr oft. Eine Stunde am Tag sollte man immer machen.“
Hannelore: „Aber du machst sie nicht.“
Heino: „Die mache ich wohl. Dann mach ich dann vielleicht einmal 55 Minuten.“
„Wenn Singen nicht mehr geht, können Sie immer noch als Comedian Paar auftreten“, befand eine anwesende Journalistin. Darauf Heino lachend: „Wir beide? – Ja, das wär’s. Das ideale Brautpaar.“
Hannelore: „Nein, er kann als Bäcker wieder arbeiten. Die Haselnusstörtchen sind ja sein Gesellenstück. Früher gab es die großen Torten, jetzt haben wir gesagt, es ist viel besser, wenn man kleine nimmt. Das ist eine Portion zum Kaffee trinken. Dann muss man nicht mehr die große aufschneiden …“
(und zu Heino gewandt) „Jetzt musst du halt ein bisschen erzählen, was du alles singen wirst …“
Heino: „Das habe ich doch eben schon gesagt …“
Hannelore: „Der Heino hat eine große Band dabei …“
Heino: „Ich habe vier Bläser dabei, vier Rhythmusgruppen (Gitarre – Schlagzeug – Orgel – Bass) und einen dreiköpfigen Chor. Das Beste, was momentan mit nationalen und internationalen Interpreten auf den Bühnen unterwegs ist. Viele meiner Bandmitglieder haben bei Udo (Jürgens) gespielt. Oder vor zwei Jahren war die Barbra Streisand in Köln. Da hatte ich auch drei Bläser, die bei ihr gespielt haben. Die Musiker, die bei mir spielen, sind schon das beste, was man so mitnehmen kann. Ihr werdet es hören. Natürlich sind die auch ein bisschen teurer als andere. Aber ich habe dafür lieber etwas weniger – und gute Leute hinter mir. Aber es macht Spaß.“
Helmut Werner ergänzte: „Die Preise gehen ab € 49,00 los. Es gibt mehrere Kategorien. Es gibt Tribühnenplätze, es gibt Stehplätze. Es ist eigentlich ein Stehkonzert, aber logischerweise kann man auf der Tribühne sitzen. Und es gibt auch VIP-Karten.“
Hannelore „Ich finde, es werden doch viel reifere Menschen auch kommen, die sitzen möchten“.
Helmut Werner: „Bei den Konzerten in Deutschland, die ich besucht habe, war das Publikum sehr gemischt. Was ich nicht erwartet hätte – von ganz Jungen, über Rocker über Punks bis sehr alte Leute, die alle gerockt haben. Bei einem Konzert gab es sogar eine Schlägerei – bei einem Heino-Konzert !!! Es ist ein einfach ein durchgemischtes Publikum. Heino hat mit seinen Alben sein Publikum um vierzig Jahre auch verjüngt. Er hat eine ganz neue Zielgruppe bekommen. Aber die meisten Fans sind selbstverständlich auch noch da.“ Werner wies darauf hin, dass das Konzert in Linz von daher auch eher als Stehplatz-Konzert ausgerichtet sei. Wobei es eben auch Sitzplätze gäbe.
„Das war für mich auch neu, wie ich 2014 mein erstes Rockkonzert gemacht habe in Hamburg auf der Großen Freiheit“, erinnerte sich Heino. „Ich kam in die Halle rein und sagte zu dem Veranstalter ‚Wann kommen denn die Stühle und die Sessel hier rein?‘. Dann sagte er: ‚Das ist hier ’ne Steh-Party!‘. ‚Die Leute sollen jetzt zwei Stunden hier stehen? – Kann ich mir gar nicht vorstellen.‘ Aber die haben das durchgehalten und das war ein sensationelles Konzert. Es war mein erster Auftritt überhaupt in dieser Szene. Da hörte ich eine Viertelstunde schon in der Garderobe, wie die alle meine Lieder sangen: ‚Schwarze Barbara‘, ‚Enzian‘, ‚Mohikana‘, ‚Junge“ … – oh, habe ich gedacht, wenn sie jetzt schon alle so toll mitsingen, dann kann ja nichts schief gehen. Ist auch nichts schief gegangen.“
Spontan – zur großen „Überraschung“ von Helmut Werner – lud Hannelore Heinos Enkel Sebastian Kramm als ‚Special Guest‘ für das Konzert in Linz ein („Ich denke, den nehmen wir mit!“ – „Ja, können wir ja machen, Hannelore.“ – „Das schnackseln wir!“ – „Ja, ja.“).
„Ihr müsst die CDs einteilen“, mahnte Hannelore die anwesenden Medienvertreter. „Paare bekommen nur eine!“
Sebastian habe sein Abi mit 1,4 bestanden und zwei Semester Medizin studiert. „Weihnachten kam er nach Hause und sagte: „Ich bin so traurig. Ich will da nicht mehr zurück. Kann ich nicht Musik machen?“ Dann hat Heino gesagt: ‚Wie stellst du dir das vor?‘ – Und jetzt finanzieren wir ihm eine Gesangslehrerin, einen Gitrarrenlehrer und hoffen, dass er auch brav hingeht. Er hat gesagt, er geht brav hin.
Eine etwas törichte Frage („Gibt es ein Highlight“ bei Heinos Abschiedskonzert in Linz?) wurde von Hannelore souverän mit „ALLES sind Highlights, die Heino singt“ beantwortet. Und Heino pflichtete Ohr bei: „Im Grunde genommen singe ich ja nur die Hits, ob ich jetzt von Rammstein die ‚Sonne‘ singe oder von den Ärzten ‚Junge‘ oder von den Toten Hosen ‚Tage wie diese‘, die ganze Palette ist schon am Start. Das kann ich Ihnen versprechen: Das wird für die, die kommen, ein toller Abend.“
Eine weitere Frage (an Heino) war: „Werden Sie heute am Abend auch bei den Toten Hosen in Linz Werbung machen für Ihr Konzert?“
Heino: „Sind die hier?“
– „Die sind hier.“
„Die kriegen vielleicht einen Schock.“
Jetzt schaltete sich Hannelore wieder ein: „Es gab vor zwanzig, dreißig Jahren eine Kampagne, da waren fünf Musiker, die waren am Anfang ihrer Karriere …“
Heino: „Da hießen sie aber nicht ‚Tote Hosen‘ …“
Hannelore: „Irgendwas mit Rosen …“
Heino: „Die hießen ‚Rote Rosen‘ damals …“
Hannelore: „Das waren Campino und seine Männer. Und da hatten sie einen Mann dabei, der heißt Herr Hendel ((Norbert Hähnel, dir Red.)). Also, Herr Hendel ((Hähnel)) hat gesagt: Ich bin der richtige Heino, dieser Heinz Georg Kramm aus Nordrhein-Westfalen, den kannst du kippen, der kann nicht singen und singt Playback mit Heinos Stimme. Die Zeitungen haben gesagt: Das ist ja unmöglich. Es kam dann zu einer Gerichtsverhandlung. Und der Richter hat dann gesagt: Wir kennen nur einen Heino – und das ist Heinz Georg Kramm aus Nordrhein-Westfalen. Das ist der richtige Heino.“
Heino: „Dann haben sie sich alle angekettet an dem Zaun von dem Gefängnis in Berlin. Er hat sich dann einliefern lassen ins Gefängnis und das ZDF hat sich nicht entblößt, das noch aufzunehmen. Ich habe ja den Prozess nicht geführt.“
Es sei ja auch nicht das erste Mal gewesen, dass man Heino vergackeiert habe, erläuterte Hannelore: „Zum Beispiel Otto ((Walles)) hat aus fünf oder zehn Gräbern rauskommen lassen. Und dann steht Heino auf dem Friedhof und singt ‚Schwarzbraun ist die Haselnuß‘ …“
Heino: „Also, das singe ich auch in der Arena. ‚Schwarzbraun ist die Haselnuss‘.“
Heino habe unlängst zu Otto gesagt: „Weißt du: Du hast mir einen Gefallen getan, ich bin noch berühmter geworden. Und du könntest ja mehrere von den Sangesfreunden nehmen. Du nimmst doch nur einen, der gut bekannt ist. Es heißt ja: Populäre Leute werden parodiert. Denn wenn ein Unbekannter parodiert wird, das juckt doch die Leute nicht.“
Helmut Werner Management

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

88 − 81 =

Diese Webseite benutzt Cookies. Aktuell sind Cookies, die nicht essentiell für den Betrieb dieser Seite nötig sind, blockiert. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind nur auf essentielle Cookies eingestellt. Um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. essentielle Cookies: PHP Session - Dieses Cookie ist nötig für die Funktion der Seite um wichtige Informationen an folgende Seiten weiterzugeben. nicht essentielle Cookies - Der Seitenbetreiber hat diese Cookies genehmigt, Sie sind sie jedoch deaktiviert: YOUTUBE-Videos - Beim Einblenden der Youtube-Videos werden Cookies von Youtube/Google als auch deren Partner eingebunden. Youtube und deren Partner verwenden Cookies, um Ihre Nutzererfahrung zu personalisieren, Ihnen Werbung basierend auf Ihren Interessen anzuzeigen sowie für Analyse- und Messungszwecke. Durch das Einblenden der Videos und deren Nutzung stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu, die in der Cookie-Richtlinie auf https://policies.google.com/privacy?hl=de näher beschrieben wird. Spotify-Playlist - Beim Einblenden der Spotify Playliste werden Cookies von Spotify als auch deren Partner eingebunden. Spotify und deren Partner verwenden Cookies, um Ihre Nutzererfahrung zu personalisieren, Ihnen Werbung basierend auf Ihren Interessen anzuzeigen sowie für Analyse- und Messungszwecke. Durch das Einblenden der Playlist und deren Nutzung stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu, die in der Cookie-Richtlinie auf spotify.de näher beschrieben wird.

Schließen