“ICH BIN EIN STAR – HOLT MICH HIER RAUS!”
Interview mit Sonja Zietlow und Daniel Hartwich zur 15. “IBES” Staffel (ab 21.01.2022, RTL)!

Und wie immer nehmen die beiden kein Blatt vor den Mund …:

 

 

Herr Hartwich, anders als im letzten Jahr wird das Dschungelcamp 2022 wieder in Urlaubsumgebung produziert, oder?

Daniel Hartwich: “Guck mal, Sonja! Selbst die RTL-Kollegen glauben, dass wir uns entspannen und Urlaub machen. Ihr wisst schon, dass wir da 17 Live-Shows machen?”

Wie sehr freut es Sie, dass der Dschungel dieses Jahr in Südafrika stattfinden kann?

Daniel Hartwich:
“Es ist auf jeden Fall toll, dass wir das machen können. Die Dschungelshow in Hürth dieses Jahr war als Notlösung in Ordnung, war aber für 2022 keine Option mehr, da ist Südafrika schon besser. Wobei ich als großer Australien-Fan auch wirklich nichts gegen unser normales Camp gehabt hätte.”

Sonja Zietlow:
“Warte es mal ab, nach dieser Staffel bist Du großer Südafrika-Fan.”

Waren Sie schon mal in Südafrika?

Daniel Hartwich: “Ich war noch nie da, aber Sonja kriegt ganz leuchtende Augen, wenn sie Südafrika hört…”

Sonja Zietlow:
“Ich war da und freue mich wirklich sehr auf Südafrika, das ist ein wundervolles Land. Das Klima ist mega, die Menschen sind toll und es gibt total viele spannende Tiere. Australien ist auch großartig, aber die Quarantäne, in die wir hätten gehen müssen, wäre doch ziemlich bescheiden gewesen.”

Daniel Hartwich:
“Wie genau unterscheidet sich das Klima in Südafrika vom Klima in Australien, Sonja?”

Sonja Zietlow:
“Es ist eine trockenere und staubigere Hitze als in Australien. Man schwitzt nur ein bisschen vor sich hin und trieft nicht so.”

Daniel Hartwich:
“Es ist also ein anderes Schwitzen?”

Sonja Zietlow: “Ganz genau!”

Herr Hartwich, ist die Vuvuzela schon eingepackt?

Daniel Hartwich:
“Oh Gott, bitte nicht. Deutlich mehr freue ich mich auf den tollen Weißwein, den es in Südafrika geben soll.”

Sonja Zietlow:
“Ich trinke ja eigentlich keinen Wein, aber als ich damals in Südafrika war, genehmigte ich mir einen und war prompt überzeugt. Alle Weine dort sind der Hammer.”

Kommen wir zurück zur Sendung. Bringt das Dschungelcamp nach der coronabedingten Absage in diesem Januar wieder die gewohnte Struktur in Ihre Kalender zurück?

Daniel Hartwich:
“Naja, unsere Ersatzshow dauerte ja auch zwei Wochen, es war nur deutlich kälter und der Flug nach Hürth war nicht ganz so lang! Südafrika wird natürlich vollkommen anders, weil wir dem dunklen Grau, das in Deutschland herrschen wird, entfliehen können!”

Sonja Zietlow:
“Es ist aber auch etwas ganz Neues, weil wir dieses Jahr komplett anders produzieren werden. In Australien kennen wir uns inzwischen richtig gut aus, jede Ecke und jeder Busch im Camp sind uns bekannt. In dieser Staffel wissen wir plötzlich nicht mehr, wie es vom Baumhaus ins Camp geht. Außerdem ändern sich die Produktionsbedingungen, weil wir keine Zeitverschiebung mehr haben.”

Ist es ein Vorteil, dass es keine Zeitumstellung mehr gibt? Oder eher ein Nachteil?

Sonja Zietlow:
“Das kann man so nicht sagen. Für uns persönlich ist es vielleicht nicht schlecht, mit dem Tag-Rhythmus zu arbeiten, aber es wird eine Umstellung. Wir werden die Dschungelprüfungen tagsüber machen und abends gehen wir auf Sendung – bei Dunkelheit. Das Grün hinter uns wird man deshalb in der Show nicht sehen können. Das ist ein bisschen schade.”

Daniel Hartwich:
“Moment mal! Wenn man das doch eh nicht sieht, warum machen wir es nicht wieder in Hürth?”

Sonja Zietlow:
“Weil wir nicht für uns nach Südafrika gehen, sondern für die Stars, die den ganzen Tag im Camp sind und gefilmt werden in dieser wunderschönen grünen Umgebung.”

Daniel Hartwich:
“Ich finde das in Australien mit der Zeitumstellung eigentlich ganz schön. Wenn wir irgendwann
Feierabend haben, können wir am Nachmittag noch zwei bis drei Stunden Sonne genießen. Das werde ich schon vermissen, denn wenn die Sendung in Südafrika vorbei ist, ist es nachts und man sitzt alleine auf dem Zimmer. Was mache ich dann denn eigentlich?”

Sonja Zietlow:
“Das, was Du sonst so alleine in Deinem Zimmer machst?”

Daniel Hartwich (überlegt):
“Was genau meinst du, Sonja?”

Sonja Zietlow:
“Ich weiß es nicht, ich bin ja selten dabei…”

Was erwartet die Camp-Bewohner in diesem Jahr?

Daniel Hartwich:
“Die Camp-Bewohner erwartet sehr guter Weißwein. Nein, wahrscheinlich nicht! Ich weiß es auch nicht…”

Sonja Zietlow:
“Die Australier haben ihr Dschungelcamp vor Corona schon in Südafrika produziert. Da habe ich mal hereingeschaut. Das Camp sieht irgendwie größer aus.”

Daniel Hartwich:
“Ich weiß gar nichts und lasse mich überraschen!”

Wie sehr freuen Sie sich auf Dr. Bob?

Sonja Zietlow: “Oh, Dr. Bob! Der ist ja der eigentliche Star der Sendung. Es ist toll, dass er in unserer Jubiläumsstaffel dabei ist. Obwohl er erstmal zwei Wochen in Quarantäne gehen muss, wenn er nach Australien zurückfliegt.”

Daniel Hartwich:
“Bob hat direkt versucht mir Angst vor den südafrikanischen Tieren zu machen! Und mir prompt eine Horrorgeschichte über eine spuckende Schlange erzählt. Danke nochmal, Bob!”

Sonja Zietlow:
“Ja, der Bob das ist ein Räuber. Das kann der gut, der Schlawiner!”

Harald Glööckler, Lucas Cordalis und Filip Pavlović sind bereits bestätigt. Wen wünschen Sie sich noch für die neue Staffel?

Sonja Zietlow:
“Ich nehme alle, die man mir ins Camp setzt.”

Das Dschungelcamp geht bereits in die 15. Staffel. Was sind Ihre Highlights, an die Sie sich bis heute erinnern?

Daniel Hartwich:
“Ich habe alles vergessen, bis auf Larissa Marolt!”

Sonja Zietlow:
“Die ist aber auch ein Highlight. Und natürlich die Sarah Dingens. Nicht zu vergessen Désirée Nick und Naddel.”

Und was wünschen Sie sich für die nächsten 15 Staffeln?

Daniel Hartwich:
“Ich wünsche dem Team und dem Sender wirklich ganz großen Erfolg für die nächsten 15 Jahre! Ich kann hiermit ankündigen, dass ich in 15 Jahren definitiv nicht mehr im Dschungel dabei sein werde.”

Sonja Zietlow:
“Also bei mir bin ich mir nicht so sicher. Wenn es in 15 Jahren soweit ist, wünsche ich mir etwas mehr Platz für mich und meinen Rollator.”

Sonja Zietlow und Daniel Hartwich

Foto-Credit: RTL / Stefan Gregorowius

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