smago! AWARD
„smago! Award feiert & ehrt ’50 Jahre ZDF-Hitparade’“: Der absolut ultimative Event-Bericht (2/2)!

HIER können Sie den weiteren Verlauf des Abends Revue passieren lassen …:

 

 

Auch hier zunächst einmal ein paar Takte der „Einleitung“:

Am 19.01.2020 erschien auf dem Portal „Die Schlagerprofis“ ein wirklich toller, ausführlicher (um nicht zu sagen: nahezu allumfassender) und (über weite Stecken!) fairer Artikel von Stephan Imming über den smago! Award (… „feiert & ehrt ’50 Jahre ZDF-Hitparade“), den wir natürlich auch gerne hier bringen möchten. (Zumal SMAGO ja schlecht selbst die ultimative Lobhudelei auf die eigene Veranstaltung schreiben kann!) Hier und da ließen sich jedoch einzelne Kürzungen, Streichungen und kurze Eigenanmerkungen nicht ganz vermeiden. (Der Original-Text  kann unter folgendem Link nachgelesen werden.)

smago! bedankt sich herzlich bei Stephan Imming für die Abdruckgenehmigung dieser „Fleißarbeit“!‘


Die 1980er Jahre

Weiter ging es mit den 1980er-Jahren, und auch da wurden spannende Interpreten geehrt. G. G. Anderson wurde als „Der Mann mit dem Gassenhauer-Gen“ vorgestellt. Er präsentierte einen sehr wichtigen Schlager seines Lebens – mit „Sommernacht in Rom“ gelang es ihm erstmals, Nummer Eins der „ZDF-Hitparade“ zu werden.

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Im Interview mit den Hauptstadtfotografen bekannte G. G. Anderson, „kein Hobby“ zu haben – und deshalb immer weiter gerne Musik zu machen.

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CORA-Mitglied Cornelia von dem Bottlengerg verriet in einem Interview, dass der Sound etwas leise gewesen sei. Normal sei man es aktuell etwas rockiger gewohnt. Dennoch wurde „Amsterdam“ natürlich in freudiger Erinnerung sehr schön gesungen. Schon 17 Jahre ist es her, dass es ein „Revival“ von CORA gab – „Amsterdam“ ist ein unsterblicher Kult-Song, der zeitlos ist, wie Cora von dem Bottlenberg in einem Interview zurecht betonte. Kurios – auch das hat Sabrina Rucks in ihrem Gespräch herausgefunden: Der große Hit „Amsterdam“ war KEIN Erfolg in der ZDF-Hitparade. Geehrt wurde das Duo CORA mit folgender Bezeichnung, die interessant ist: „1x bei Dieter Thomas Heck, 1x bei Viktor Worms, 1x bei Uwe Hübner“.

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Im knallroten Glitzersacko präsentierte Olaf der Flipper den Riesenhit „Die rote Sonne von Barbados“. Es hielt keinen mehr auf den Sitzen. Olaf bekam seinen Award für „50 Jahre ‚Die Flippers’“.

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Im Interview mit den Hauptstadtfotografen verriet er, dass sein achtes Soloalbum in den Startlöchern stehe.

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Im Anschluss kam „The legendary king of Eurovision Song Contest“ Johnny Logan auf die Bühne. Er sang in einem Medley zwei Titel, nämlich „What’s another Year“ (teilweise sogar auf Deutsch wie damals in der ZDF-Hitparade: „Was ist schon ein Jahr?“) und „Hold Me Now“. Der Ire hat sogar live gesungen – er kann es einfach – smago! nennt ihn — nicht ohne Grund — „Die Stimme Europas und einen der besten Live-Sänger der Welt“ …

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Im Interview verriet Johnny vorab: „I’m always nervous, before I sing“ – aber davon war bei seinem Auftritt nichts zu merken …

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Auch die Neue Deutsche Welle durfte in der ZDF-Hitparade nicht fehlen. Ein Vertreter des Genres ist Markus, der offensichtlich nur noch mit seiner Lebensgefährtin Yvonne König auftritt. Gemeinsam sangen die beiden den Klassiker „Kleine Taschenlampe brenn“ – im Partnerlook (Jacken ganz in Silber). ((Anmerkung: Auch wenn „Ich will Spaß“ ein Nr. 1 in den Single Charts war – in der „ZDF-Hitparade“ belegte Markus mit „Ich will Spaß“ „nur“ Platz 3, während er mit „Kleine Taschenlampe, brenn'“ haushoch gewann …))

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Auch Markus hat sich gefreut, seinen „ersten Preis seit ungefähr 30 Jahren“ überreicht zu bekommen. „Seit die BRAVO mir NICHT den Otto überreicht hat“ gab er in einem Interview zum besten. Was er damit meinte – vielleicht werden wir das noch herausbekommen.

Erwähnt wurde die „erfolgreichste Band der ZDF-Hitparade“ in der Ära Viktor Worms, die Münchener Freiheit. Da mit Tim Wilhelm und Micha Kunzi nur zwei Mitglieder der Band Zeit hatten ((Anmerkung Nr. 1: Die „Münchener Freiheit“ war seitens smago! gar nicht als Act kommuniziert, da – Anmerkung Nr. 2 – smago! von Anfang an wusste, dass „nur“ zwei Mitglieder der Band am 12.01.2020 nach Berlin kommen können würden … )), gab es leider keinen Live-Auftritt der beliebten Gruppe, dafür aber ein schönes Interview mit den Hauptstadtfotografen:

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Im Anschluss war EIGENTLICH ein Auftritt von Nicki vorgesehen. Das bayrische Cowgirl ist die „absolute Nummer 1 mit den meisten Auftritten in der ZDF-Hitparade in der Ära Viktor Worms“. Leider konnte der Award nicht verliehen werden, weil Nicki mit Verdacht auf akute Blinddarmentzündung im Krankenhaus lag. ((Als hätte smago! ihr das nicht ohnehin geglaubt – schließlich hatte sich Nicki das ganze Jahr über auf ihren Auftritt beim smago! Award gefreut -, legte Nicki auch gleich noch ein ärztliches Attest beziehungsweise eine Bestätigung vom Krankenhaus bei …)) 

Gina T. präsentierte ihren Klassiker „In My Fantasy“ – (fast) pünktlich zum 30. Geburtstags dieses Hits, mit dem sie in einer von Viktor Worms moderierten ZDF-Hitparade mitwirkte. Gina erzählte in einem Interview mit den Hauptstadtfotografen, dass die ZDF-Hitparade DER Meilenstein ihrer Karriere gewesen sei. Gina T. erhielt den Award als „eine Ikone des New Wave“.

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Den Abschluss des 1980er Blocks bildete natürlich Nicole mit ihrem ESC-Siegersong „Ein bisschen Frieden“, den sie „ganz in schwarz“ in einer neuen Version sang. Auf der Videoleinwand war eine weiße Taube eingeblendet – ein Symbol des Friedens. Auch Nicole ließ es sich zum Liedende hin nicht nehmen, ins Publikum zu gehen. Ihr 40. Bühnenjubiläum (1980 unterschrieb sie ihren ersten Plattenvertrag) will sie laut eines Interviews nicht „sang- und klanglos“ verstreichen lassen. ((Obwohl Nicole – wie Die Paldauer und Olaf der Flipper auch – am Vortag einen Auftritt im Elsass hatte, hatte sie es sich nicht nehmen lassen, eigens zum smago! Award nach Berlin zu reisen, was – logistisch gesehen – schon eine wahre Meisterleistung ist!

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Im Anschluss gab es die Awards für die Künstler der 1980er Jahre.

Die 1990er Jahre

Den Anfang der 1990er Jahre machte Olaf Berger (spöttische Insider nennen ihn auch gerne den „Peter Orloff des Ostens“) mit seinem Titel „Wildes Feuer“. Olaf freute sich, erstmals beim smago!-Award dabei zu sein. Er freute sich, als einer der ersten Interpreten der DDR in der ZDF-Hitparade mit dem Song „Nonstop ins Paradies“ dabei zu sein.

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Den Hauptstadtfotografen gab Olaf ein interessantes Interview. Er erzählte, dass er sich gerne an das Duo mit Johnny Logan erinnert, der ja auch beim smago! Award vor Ort war:

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Einer der größten Schlagerhits der 1990er Jahre war „Je t’aime mon amour“ von Claudia Jung, die ihren Klassiker beim smago! Award interpretierte – seriös ganz in Schwarz gekleidet. Auch sie erhielt von einem Fan den obligatorischen Strauß Blumen. ((Wie einst in der „ZDF-Hitparade“.))

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Claudia erzählte den Hauptstadtfotografen, dass im Frühjahr ein neues Album zu erwarten sei, das aktuell produziert werde. Im Mai wird sie in Bayern ab Juni für drei Monate in den Karl-May-Festspielen in Bayern dabei sein.

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Patrick Lindner sorgte im Anschluss mit seinem Hit „Hast du heut wirklich schon gelebt“ für Stimmung.

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Gerne machte er Reklame für die aktuelle Tour „Schlager-Hitparade“. Auch er hat den Begriff „Klassentreffen“ verwendet und freut sich über das große Hitparaden-Jubiläum.

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In den 90ern war damals auch der „Gigant des deutschen Schlagers“ Wolfgang Petry nicht wegzudenken – stellvertretend für ihn performte sein Sohn Achim Petry den Superhit „Wahnsinn“. Wolfgang Petry war der erfolgreichste männliche Interpret der Uwe-Hübner-Ära der „ZDF-Hitparade“. Da sich Wolfgang Petry, wie man weiß, im Schlager-(Vor-)Ruhestand befindet sich sich zudem seit jeher nichts aus Preisen macht, hatte sich sein Sohn Achim Petry spontan dazu bereiterklärt, den „Hitparaden“ Award für seinen Vater entgegenzunehmen. (Der Legende nach soll Wolfgang Petry diesen Preis auch tatsächlich angenommen haben.) ((Und dass Achim Petry viel, viel mehr als nur „Der Sohn von …“ ist, kann ein jeder // eine jede // ein jedes HIER nachlesen …))

Nach einem kurzen Interview mit Achim waren die ganz in Weiß gekleideten Paldauer dran, die den Saal mächtig zum Toben brachten – es hielt kaum jemanden auf den Sitzen, offensichtlich haben die Österreicher viele Fans mitgebracht. Die Band wurde als erfolgreichste männliche DREIFACH-Gewinner der „ZDF-Hitparade“ in der Ära Uwe Hübners ausgezeichnet – „Na endlich du“ hat den Fans damals einfach gefallen.

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Danach ging es um die Kult-Band Münchener Freiheit, die mit einem Award als „Erfolgreichste Band der ‚ZDF-Hitparade‘ in der Ära Viktor Worms“ geehrt wurde. ((Aus „logistischen Gründen“ oder, wie es bei der Deutschen Bahn heißen würde: „Aufgrund von Verzögerungen im Betriebsablauf“ konnte die Verleihung erst im 90er Block vorgenommen werden. Aber auch die 90er waren ja noch die Hoch-Zeit der Münchener Freiheit. Insofern stimmt auch das.)) Frontsänger Tim wandte sich an das Publikum und eröffnete damit die Auszeichnungen der „Hitparaden“ Legenden der 90er. Von der Münchener Freiheit waren allerdings lediglich Tim Wilhelm und Michael „Micha“ Kunzi zu Gast. Die Band hat daher keinen Titel interpretiert, dafür wurde ein Song als Video kurz gezeigt. Zum 40-jährigen Jubiläum ist nach unseren Informationen eine neue Single und einige Aktivitäten geplant – wir sind gespannt…

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Direkt im Anschluss daran bekam die TV-Produktionsgesellschaft Kimmig-Entertainment für den gigantischen Erfolg der von Thomas Gottschalk moderierten ZDF-Show „50 Jahre ZDF-Hitparade“ einen smago! Award.

 

Die Axt im Schlagerwald: Wolfgang Trepper

 

Als „der Experte und Schlagerkenner in Sachen ZDF-Hitparade“ betrat im Anschluss Wolfgang Trepper die Bühne. Trepper hielt eine Laudatio auf „eine der wunderbarsten Frauen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe“. Mary ringe ihm viel Respekt ab. Die ZDF-Hitparade sei das „Hochamt des deutschen Schlagers“. Trepper war ehrlich genug, zu sagen, dass es darum gehe, Mary „TEILZEIT(!) zu verabschieden …

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Trepper übergab Mary Roos einen „Award für Einzigartigkeit in Sachen Humor, Ehrlichkeit, Loyalität, Fairness, Kreativität, positive Lebenseinstellung und Beständigkeit über Jahrzehnte“. Mary bedankte sich mit den Worten: „Ich habe noch nie so etwas Nettes von dir gehört“. Damit war aber noch nicht Schluss. Moderator Jan Kunath überreichte beiden, also Mary Roos und Wolfgang Trepper, einen weiteren smago!-Award für 170 „Nutten, Koks und frische Erdbeeren“-Vorstellungen mit über 100.000 Zuschauern. smago! meint, das sei „das Genialste, das es je auf Deutschlands Konzertbühnen gegeben hat.“. Auch Mary gab den Hauptstadtfotografen ein schönes Interview:

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Da Mary Roos am Vorabend des 12.01.2020 in der Sendung „Schlagerchampions 2020 – Das große Fest der Besten“ ihre Karriere als Schlagersängerin offiziell beendet hatte, konnte ein Gesangs-Auftritt beim smago! Award leider nicht mehr realisiert werden. (Wobei Mary Roos zu keinem Zeitpunkt offiziell angekündigt war.))

Dschungelkönig der Herzen: Peter Orloff

Einen gesonderten smago!-Award erhielt dann noch einmal Peter Orloff als „Dschungelkönig der Herzen“. Hervorgehoben wurde, dass Peter nicht nur von 1967 bis 1979 in den Singlecharts war, sondern 2019 auch erstmals in den offiziellen Albumcharts vertreten war – mit dem Album „Teure Heimat“, gesungen von Peter Orloff und dem Schwarzemeer Kosaken Chor.

Das verkannte Genie: Christian Anders

Auch Christian Anders wurde noch einmal – gesondert – geehrt und präsentierte seinen neuen Titel „Karussell des Lebens“. Geehrt wurde er für das „beste Schlager-CD-Box-Set des Jahres: Zeitlos (1945 – …)“. Das sei „zukunfts- und richtungsweisend. So zeitlos wie er selbst“.

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Der erfolgreichste Titel der ZDF-Hitparade aller Zeiten

Einen besonderen Award erhielt Danyel Gérard. Sein Titel „Butterfly“ ist der „erfolgreichste Titel der ZDF-Hitparade aller Zeiten“. Selbstverständlich hat Danyel seinen Superhit beim smago! Award gesungen.

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Nicole – die Königin der ZDF-Hitparade

Selbstverständlich gab es für die „Königin der ZDF-Hitparade“, Nicole, einen „Spezial-Award“. Sie ist die erfolgreichste weibliche Künstlerin der ZDF-Hitparade aller Zeiten und holte mit 17 Siegen die meisten Spitzenreiter-Titel und präsentierte zum Dank einen speziellen Hitmix. Außerdem ist sie die Nummer 1 in der Ära Uwe Hübner. Und der ließ es sich nicht nehmen, höchstselbst den smago!-Award an Nicole zu übergeben.

Damit nicht genug: Moderator Jan Kunath übergab dem dritten Moderatoren der ZDF-Hitparade, Uwe Hübner, auch seinen smago!-Award. Einmal mehr betonte Uwe, dass Dieter-Thomas Heck und er nicht die besten Freunde waren, weil (O-Ton) „er ein kleines bisschen eifersüchtig war, weil ich den Live-Gesang und das Pro-Deutsch zurückgeholt habe“.

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Auch Uwe Hübner stellte sich den Fragen der Hauptstadtfotografen:

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smago! Award für besondere Verdienste

Kurz vor Schluss der Veranstaltung gab es dann noch einen Award für besondere Verdienste. Geehrt wurden folgende Preisträger:

Kimmig Entertainment GmbH (vertreten durch Stefan Maier und Stefanie Jasperneite, die sich mit netten Worten für die Auszeichnung bedankte und sagte, wie viel Spaß es gemacht habe, im Archiv Highlights der „ZDF-Hitparade“ zu finden).

BILD-Zeitung. Mark Pittelkau erhielt den Award – er berichtet seit vielen Jahren über Schlagzeilen der Schlagerwelt.

Sony Music Entertainment GmbH. Christian Stronczek bekam den smago! Award für die Tonträger-Reihe „50 Jahre ZDF-Hitparade“.

Dirk Dämkes wurde für die „Beratung, Unterstützung und Mitwirkung am Buchprojekt „Die Chronik der ZDF-Hitparade“ geehrt.

Thomann Musik Management GmbH erhielt via Geschäftsführer Joseph „Johnny“ Thomann einen Sold-Out-Award. Nach Angaben des Veranstalters war der smago!-Award ausverkauft – wir gratulieren !!!

Jan Kunath wurde für seine bemerkenswerte Moderation des smago! Awards ausgezeichnet.

– Auch die smago! Backstage-Reporter Victoria Herrmann und Sebastian von Mletzko bekamen jeweils einen smago! „Danke Award“.

Glücklicherweise waren die „Hauptstadtfotografen“ (ganz herzlichen Dank an Sabrina Rucks) und Klaus Bartel auch in diesem Jahr wieder vor Ort. Ein ganz, ganz herzliches DANKE, dass auch smago! deren tolles Videomaterial verwenden durfte für diesen Artikel!) 

Schluss-Song von Frank Zander

Fast schon Tradition ist es, dass Frank Zander den smago!-Award mit seinem Song „Nur nach Hause“ beendet, also mit der deutschen Version des Rod-Steward-Klassikers „Sailing“. Dieser Song feiert ebenfalls ein Jubiläum: Er ist seit 25 Jahren die Hertha-BSC-Hymne und wird seit 25 Jahren bei Frank Zander Obdachlosenfest gespielt.

Prominenz im Publikum

Neben den vielen Schlagerstars wurde Prominenz auch im Publikum gesichtet. Beispielsweise fanden der Berliner Ex-Innensenator FRANK HENKEL, die Schauspielerin BARBARA SCHÖNE, die Sängerin ANNEMARIE EILFELD und das Berliner Urgestein ANDY MOOR den Weg nach Berlin. Auch dabei: UWE SCHNEIDER von der ehemaligen Boygroup THE TEENS.

Zufrieden war auch der Hoteldirektor PAOLO MASARACCHIA vom Hotel MOA, der einmal mehr eine tolle Location für die Show zur Verfügung gestellt hat. Paolo freute sich, dass er „ganz viele glückliche Gesichter“ gesehen habe – zurecht.

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PS: Die DSDS-Teilnehmerin Mandy Mettbach trat auch bei den „Special Acts“ beim smago! Award auf. Sie präsentierte IHRE Version der B-Seite von Marianne Rosenbergs größtem Hit in den Single Charts „Lieder der Nacht“ – „Liebe kann so weh tun“.

Einmal mehr ist es Klaus Bartel, dass er ein „Beweis-Video“ hochgeladen hat:

https://www.youtube.com/watch?v=kuA5Xss7FOw

Noch einmal ganz herzlichen Dank an Sabrina Rucks von den Hauptstadtfotografen und an Klaus Bartel, dass auch wir deren Videos einbinden durften – das sind wirklich tolle Interviews und tolle Videos – super!

Bericht (Text): Stephan Imming, Schlagerprofis.de

 

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