RAMON ROSELLY
„Ich habe noch nie ein Lied von Florian Silbereisen gehört!“

Dafür kennt er „Wolkenlos“ von Stefanie Hertel …:

 

 

 

((Übergang))Kim Fisher: Stefanie ((Hertel)) und Lanny ((Lanner)) haben ja die Gitarre mit, wollt ihr mal einen anstimmen? 

Ramon Roselly: Von Stefanie kann ich ein Lied, das ist „Wolkenlos“.

Stefanie Hertel: Ich bin total überrascht! Es ist auch eines meiner Lieblingslieder. Komm, lass es uns singen.

(Ramon und Stefanie stimmen den Titel an.)

Stefanie Hertel:
Der ist so schön, der Song, oder? Den habe ich gesungen, als Johanna gerade geboren wurde.
Florian Silbereisen: Sieht du, jetzt kenne ich dich schon so lange und den hatte ich auch noch nicht so richtig im Ohr. Aber Ramon hatte ihn drauf.
Kim Fisher: Florian, was hast Du denn für eine Idee, wie das jetzt so weitergeht mit Ramon?

Florian Silbereisen: Na ja, zum einen hat er wahnsinnig viel Talent und er kommt aus einer Zirkusfamilie und hat das Arbeiten im Blut. Er hat erzählt, dass er immer ran muss. Er hat zwar DSDS gewonnen, aber das ist jetzt ja der Beginn der Karriere und er möchte in die Schlagerfamilie eintreten und da muss er auch arbeiten.

Und ich glaube auch, dass er das weiß, dass jetzt die Arbeit los geht. Wenn er das macht und weiterhin an sich arbeitet, dann kann das toll werden. Er hat soviel Talent wie kaum ein anderer junger Newcomer in den letzen Jahren hatte.

Kim Fisher: Das Lied-Repertoire vom Florian, wie findest Du das so?

Florian Silbereisen: Sag’s ruhig … (lacht)

Ramon Roselly: Ja, ich bin immer ehrlich. Vielleicht kommt das mal peinlich, aber es ist so: Ich habe noch nie ein Lied von Florian Silbereisen gehört. Auch nicht jetzt – ich habe mir noch keins angehört. Aber was er zu mir nach der Liveshow gesagt hat – er hat mir da ganz viele Tipps gegeben – das war wirklich sehr wertvoll für mich.
Kim Fisher: Also an einen Tipp kann ich mich auch noch erinnern. Der rote Glücksschlüpper.

Ramon Roselly: Ja, den habe ich … ähm …
Florian Silbereisen: Er war ein bisschen überrascht…
Ramon Roselly: Ja, das muss ich sagen, das war ein bisschen komisch für mich, die Situation. Ich wusste erst nicht – was, ne rote Unterhose? Er kam ja in der zweiten Liveshow als Juror dazu und hat mir nach meinem Song „Rote Lippen soll man küssen“ gesagt, dass er bei Samstagabendshows immer eine rote Glücksunterhose trägt. Und er konnte mir jetzt in der Corona-Zeit keine Neue besorgen und hat mir von sich eine mitgebracht.
Kim Fisher: Das war der entscheidende und verwirrende Satz, oder? 
Ramon Roselly: Ja, ich dachte: Hätte er nicht sagen können, die ist neu? Weißte, wie ich meine…
Florian Silbereisen: Na, ich konnte ja keine kaufen. Die war schon älter und auf jeden Fall gewaschen war sie auch.
Ramon Roselly: Naja, ich habe ein bisschen gezögert und dachte: Was machst du jetzt? Hebst du jetzt die Unterhose auf? Du kannst eigentlich beides nicht machen: Eine Männerunterhose aufheben und das Geschenk von Florian Silbereisen liegen lassen. Also habe ich sie genommen und dann hinter der Bühne gedacht: Florian Silbereisen, Schlager-Gott, hat mir wirklich eine rote Unterhose auf die Bühne geworfen. Das kann nicht jeder von sich sagen. Jetzt hängt die Unterhose über meinem DSDS-Pokal direkt am Schrank. Ich habe sie sogar heute mit, oben in der Garderobe.
Florian Silbereisen: Die ist ja auch ganz klein geworden, ich und Wäsche waschen. Diese rote Unterhose sollte ja auch kein Fangeschenk sein, sondern ein Glücksbringer. Er kannte nun meine Geschichte nicht. Deshalb die Verwirrung. Die rote Unterhose sollte sein Glücksbringer sein und ihn auf seinem Weg begleiten und ihm Glück bescheren, wie ich es Gott sei Dank erleben konnte.
Jörg Kachelmann: Wann ist es denn soweit, dass Sie in einer Sendung bei Florian Silbereisen auf die Knie sinken und Anträge machen?

Ramon Roselly: Wir sind noch nicht soweit. Meine Freundin und ich.

Florian Silbereisen: Ich habe diese Fragen auch schon alle durch, du musst das nicht beantworten…
Ramon Roselly: Nö, mache ich aber. Ich habe die wunderbarste Freundin, die man sich vorstellen kann. Es passt einfach und wir genießen unser Zusammensein, machen schöne und auch manchmal nicht so schöne Dinge zusammen. Über das Heiraten haben wir uns noch keinen Kopf gemacht. Vielleicht werden wir, vielleicht auch nicht. Wir lassen uns überraschen und wir werden das sehen.

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