„OFFIZIELLE DEUTSCHE CHARTS“ (Gfk Entertainment)
Rock- und Metalalben dominierten das dritte Quartal!

Iron Maiden stellen das erfolgreichste Album ds 3. Quartals; gefolgt von Die Ärzte und den Amigos …:

 

 

Rock’n’Roll is dead? Von wegen. Die Hälfte der deutschlandweit zehn erfolgreichsten Alben, darunter auch die beiden absoluten Top-Produktionen, kamen im zurückliegenden dritten Quartal aus dem Rock- bzw. Metalsegment. Dies zeigt eine Sonderauswertung der Offiziellen Deutschen Charts, die GfK Entertainment für den Zeitraum Juli bis September erstellt hat. Am beliebtesten waren demnach der neueste Iron Maiden-Streich „Senjutsu“, gefolgt von „Dunkel“, der gerade erst erschienenen elften Nummer-eins-Platte von Die Ärzte. Ebenfalls unter den Top 10: „Call Of The Wild“ (Powerwolf, sechs), „Metallica“ (Metallica, sieben) und „So weit“ (Peter Maffay, neun).

Das Schlager-Duo Amigos kostet seine „Freiheit“ auf Rang drei der Quartals-Auswertung aus – und kommt damit sogar noch besser an als US-Superstar Billie Eilish („Happier Than Ever“, vier). HipHop-Fans können sich über die Platzierungen von RAF Camora („Zukunft“, fünf) und Ufo361 („Destroy All Copies“, acht) freuen, während Popmusik-Anhänger bei Olivia Rodrigos „Sour“ (zehn) auf ihre Kosten kommen.

 

 

 

 

 

SOMMERHIT IST ERFOLGREICHSTE SINGLE IM 3. QUARTAL

 

 

Der offizielle Sommerhit 2021 ist bekanntermaßen „Bad Habits“ – und hat auch in den Single-Charts der vergangenen drei Monate die Nase vorn. Mit dem neu erschienenen „Shivers“ (69) bugsiert Ed Sheeran einen zusätzlichen Song in die Top 100. Das Podium komplettieren die Duos The Kid LAROI & Justin Bieber („Stay“, zwei) und Shouse („Love Tonight“, drei). Dahinter stehen zwei Deutschrap-Tracks: Pashanims „Sommergewitter“ und „Auf & Ab“ von Newcomer Montez.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Händlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

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