NOCKIS
Mit der Doppel-CD „40“ ziehen sie eine beeindruckende Zwischenbilanz ihrer langjährigen Karriere!

Das Jubiläum wird mit zwölf Songs und 15 Klassikern in hochspannenden Duett-Versionen begangen!

 

 

Als in der Hochzeit der Neuen Deutschen Welle 1982 das NOCKALM-QUINTETT gegründet wurde, hat wohl niemand damit gerechnet, dass diese volkstümliche Gruppe die erfolgreichste Schlagerband aller Zeiten in Österreich werden würde. Konsequente Weiterentwicklung, immer das Ohr am Puls der Zeit – die Band, die sich schon lange NOCKIS nennt, hat sich über 40 Jahre hinweg eine treue Fanbase erspielen können – und gewinnt kontinuierlich neue Fans hinzu. Grund genug, ein würdiges Jubiläumsalbum zu veröffentlichen.

Mit „Da geht noch mehr“, der aktuellen Single der NOCKIS geht es los. Der von UWE BUSSE und HENNING VERLAGE geschriebene Popschlager, der pünktlich zum Nockisfest in Millstatt erschienen ist, ist auf der Höhe der Zeit – er berichtet vom Alltag und Sehnsüchten in Alltagssprache. Gleichzeitig ist der Spruch „Da geht noch mehr“ passend zur Karriere der NOCKIS, für die Stillstand ein Fremdwort ist.

Rückblickend auf gescheiterte und kurze Beziehungen, ist „Keine kann Liebe so wie du“ eine Liebeserklärung an die Herzdame, bei der das „Herz Kopf schlägt“ – das ist buchstäblich 2in „Feuerwerk“. Und wenn dann noch die „Götter von dir lernen können“, ist das natürlich ein tolles Kompliment. Der neue Titel wurde von HENS HENSEN und DAGMAR und THOMAS OBERNOSTERER geschrieben. Besonders imposant ist der orchestrale Einschlag im Refrain im Stile von „Jenseits von Eden“.

Mit „Vierzig“ gibt es dann auch einen passenden Song zum Jubiläum. Der Anspruch ist: „Es soll’n noch mal vierzig sein“. NORBERT HAMMERSCHMIDT hat gemeinsam mit GOTTFRIED WÜRCHER diesen bemerkenswerten Titel geschrieben. Noch immer fließt demzufolge „heißes Blut durch unsere Adern“. Ganz offensichtlich sind die NOCKIS noch immer hoch motiviert und sind auch weiter „immer für euch da“. Denn immer war jedes Jahr „klasse“ – ein schönes Kompliment der NOCKIS an ihre Fans.

Im Jahr 2000 haben die NOCKIS – damals noch unter altem Namen – den Klassiker von DEMIS ROUSSOS gecovert: „Good Bye My Love, Good Bye“ – und nun haben die Jungs vom Titel her ihr eigenes Abschiedslied erschaffen: „Good Bye Good Bye“ wurde von HENS HENSEN mit RAINER BISCHOF geschrieben. Es geht um ein Kennenlernen im Club – der Klassiker: „Ich steck dir deine Nummer zu“. Der Ansatz zu sagen: „Good Bye – so kannst du mir doch nicht den Kopf verdrehen … – ich möchte mit dir gehen“ ist schon „interessant“. Direkt am Anfang der Beziehung „Good Bye“ zu sagen – vielleicht ist das ja mal eine neue Methode: „Da fängt was großes an“.

Ein Kleinod auf dem neuen Album ist etwas, das „nicht jeder sehen kann“: „Ihr kleines Tattoo“ – „das Schönste an ihr sieht man nicht – nur ich bekomm es zu Gesicht“. Das kleine Tattoo hat es dem Protagonisten des Songs angetan – er sieht es sich an, „wann immer ich kann“, obwohl sie es „versteckt hält“ – ein Titel zum Runterkommen, mit schönen akustischen Gitarren begleitet.

Dass Gegensätze sich anziehen, beschreiben die NOCKSIS in „Wie Zucker und Salz“, wo schon mal „die Teller an die Wand fliegen“ – „und dann lieben wir uns total um den Verstand“. Offensichtlich geht es in dem Song leidenschaftlich zu – auch musikalisch geht es in dem Song mit verschiedenen Tonarten spannend zu. Ein Rockschlager mit E-Gitarren-Einschlag – auch das sind die NOCKIS.

Wenn Meeresrauschen am Anfang erklingt und Ukulelen-Klänge einen Reggae-Rhythmus einstimmen, dann ist es Zeit für den Song „Heiße Tage – helle Nächte“, den GOTTFRIED WÜRCHER selbst geschrieben hat. Wenn der Himmel „wie gemalt“ ist, der Südwind weht und grüne Palmen zum Träumen inspirieren, ist Zeit für schöne Urlaubserinnerungen.

Gemeinsam mit NORBERT HAMMERSCHMIDT schrieb GOTTFRIED den Song „Weil es der Wunsch meines Herzens ist“ – ein Lovesong für die Frau, die „so ganz anders ist“ und deshalb bleibt er bei ihr heute Nacht. Wenn die Dame dem Herzen Mut macht, es wieder zu verlieren, ist der Startschuss für eine tolle neue Beziehung gefallen – ein Song, der einen leichten Country-Einschlag hat und zum Träumen einlädt.

Mit „Wie schlägt dein Herz“, einer orchestral mit Streichern und Blechbläsern pompös arrangierten Ballade, geht es wieder um den Zauber einer beginnenden Beziehung – die Frage stellt sich, ob die auserkorene Dame ein Herz hat, das für den Protagonisten schlägt. Der romantische Titel wurde von WALTER WIDEMAIR und DAGMAR OBERNOSTERER geschrieben und passt zur Weihnachtszeit.

Schwungvoll geht es dann mit der Uptempo-Nummer „Du bist alles“ weiter, in dem sogar „das Lächeln von HELENE“ vorkommt. „Von allem nur das Beste, das hast du in dir vereint“, wird die Herzdame in dem von PETER FIEDLER und LISA FIEDLER-LÄMMERHOFER geschriebene beschrieben: „Pretty Woman hätte gegen dich keine Chance“ – o la la! Ein Titel, der sich auch gut in Discotheken und Clubs macht – gut tanzbar und zum Mitsingen anregend.

Country-Rock-Fans werden „Wohin der Wind uns beide trägt“ lieben – auf der Harley die Route 66 zu befahren, ist ein Traum, den viele Menschen träumen „auf endlosen Highways quer durch Amerika“. Den Song schrieb GOTTFRIED WÜRCHER gemeinsam mit PETER und GABY WESSELY – „mal was riskieren, ich bin bereit“, lautet das Motto. Und risikofreudig waren die NOCKIS ja schon immer – wohl eins ihrer vielen Erfolgsrezepte.

Den Abschluss von CD 1 bildet so etwas wie eine Gegendarstellung zu einem UDO-JÜRGENS-Klassiker. Der veröffentlichte im Gründungsjahr der NOCKIS seinen Evergreen „Ich war noch niemals in New York“. Diese Zeile bildet die Grundlage für einen originellen Song, in dem Schlagerklassiker mit Fernweh zitiert werden – da geht es auch um „Sterne in Athen“, „Mendocino“ und den „Koffer in Berlin“ – jeweils mit musikalischen Zitaten der Schlager-Klassiker – mit dem Schluss: „Was ich brauche, das bist du“ – ein würdiger Abschluss von CD 1 der „Vierzig“-Doppel-CD.

CD 2 ist dann eine Kollektion der großen Hits der NOCKIS mit Duettpartnern. Ein großer Erfolg war „Wir greifen nach den Sternen“ mit der leider viel zu früh verstorbenen Sängerin ANDREA JÜRGENS – dieser Titel liegt nun im Remix 2022 vor.

1989 gewann das NOCKALM-QUINTETT mit „Spiel nie mit dem Feuer“ die Superhitparade der Volksmusik. Die Single wurde vor weit über 30 Jahren ein großer Erfolg – diesen Klassiker ihrer Karriere haben die NOCKIS nun mit den AMIGOS neu aufgenommen und somit in einer gut tanzbaren Version veröffentlicht – merke: „zu Zweit ist man glücklich – und niemals allein!“. Dem ist wohl nichts hinzuzufügen…

Im Silverjam-Remix kommt „Weine nicht um ihn“ daher – im Duett mit DJ ÖTZI – und auch das ganze Arrangement ist voll auf den „Stern“-Sänger angelegt. Die Single aus dem Erfolgsalbum „Aus Tränen wird ein Schmetterling“ war 1990 ein großer Erfolg, insbesondere in Österreich.

2014 erschien der Erfolgstitel „Du warst der geilste Fehler meines Lebens“. Große Ehre für die NOCKIS: In einer sehr rockigen Version gibt sich MELISSA NASCHENWENG die Ehre als Duettpartnerin, die sicher geil ist, aber kein Fehler. Ein schöner Titel, mit dem an eine schöne Zeit zurückgedacht wird, die vorbei ist, aber unvergesslich bleibt: „Mit dir, das hab ich nie bereut“. Und ein Duett mit MELISSA würde sicherlich niemand bereuen – im Gegenteil – erst recht mit einer derart stimmigen gut produzierten Version.

Der neue NOCKIS-Song „Amore Vero“ wurde in einer Duett-Version mit ROSANNA ROCCI neu aufgelegt – wer passt besser zu diesem Italo-Song als die quirlige Italienerin, die mit diesem Titel beweist, auch romantische Titel perfekt interpretieren zu können.

Freunde der Volksmusik werden sich freuen: Im absoluten Oberkrainer-Song kommt „Schuld sind deine himmelblauen Augen“ daher – und man muss sagen: Es ist einfach nur genial. Gemeinsam mit SASO AVSENIK und seinen OBERKRAINERN hat man den großen Siegertitel zum Grand Prix der Volksmusik nicht nur im Charakter belassen wie er ist, sondern den volkstümlichen Charakter des Lieds noch mal verstärkt in einem genialen Arrangement – ein absolutes Highlight von „Vierzig“ – schön, dass die NOCKIS sich so zu ihren Wurzeln bekennen und damit auch diese Farbe ihrer Musik Platz gelassen haben.

Das komplette Kontrastprogramm wird dann mit „Amadeus in Love“ geboten. Der Erfolgsschlager aus dem Jahr 2005 kommt in der Version mit STEREOACT quasi im Electro-Sound daher.

Große Ehre für die NOCKIS: Der Italiener UMBERTO TOZZI und Urheber von Riesenhits wie „Ti Amo“ gab sich die Ehre und hat den „Gloria“-Klassiker mit den NOCKIS neu aufgenommen – in einer Version 2022, die den Charakter des Songs zum Glück erhalten hat – bemerkenswert: UMBERTO singt in deutscher Sprache – eine schöne deutsch-italienische Version des Uptempo-Songs.

Einen großen Erfolg landeten die NOCKIS 2002, als sie erneut den Grand Prix der Volksmusik mit „Dort auf Wolke 7“ gewannen – gemeinsam mit der Sängerin 2002, die damals noch Kind war und inzwischen insbesondere in den Niederlanden als Sängerin erfolgreich ist. Auch an dieses Karrierehighlight muss auf „Vierzig“ natürlich erinnert werden.

Bei „Volare“ handelt es sich nicht um den Song-Klassiker von DOMENICO MUDUGNO, sondern um ein „eigenes“ Lied, das die NOCKIS 2013 mit ROSANNA ROCCI auf dem Album „Mit den Augen einer Frau“ veröffentlicht hatten. Gemeinsam mit ROSANNA gibt es den romantischen Song in der italienischen Version auf die Ohren.

Als die NOCKIS 1990 auf dem Album „Aus Tränen wird ein Schmetterling“ den Song „Jenny Jenny“ veröffentlichten, hätten sie sich wohl nicht träumen lassen, dass sie den Titel über 30 Jahre später in einer amtlichen Rock’n’Roll-Version neu veröffentlichen würden – aber genau so ist es gekommen: Der „Full Pump Remix“ geht „voll auf die Zwölf“ und dürfte die Fans im Live-Einsatz ausflippen lassen – das amtliche E-Gitarren-Solo und die Background-Chöre wissen mehr als zu überzeugen.

Danach wird es wieder besinnlich – „My Love“ ist ein Duett-Titel, den die NOCKIS bereits 1999 mit MONIKA MARTIN veröffentlicht haben. Die Stimmen von GOTTFRIED und MONIKA passen sehr gut zusammen, wobei der glockenklare Sopran der Sängerin natürlich immer ein Mehrwert ist – einmal mehr zeigen die NOCKIS hier ihre unglaubliche Bandbreite.

Mit „Tu (Gefühl geht volles Risiko)“ gibt es ein weiteres Duett mit UMBERTO TOZZI. Den Song haben die NOCKIS bereits 2004 in dieser Duett-Version veröffentlicht – zum 18. Geburtstag wurde es an der Zeit, diesen Hit aus dem Album „Prinz Rosenherz“ noch einmal hervorzukramen.

Junge Träume“ ist ein Song von den „großen 3 der Volksmusik“. Einer dieser großen 3 ist GOTTFRIED WÜRCHER, ebenfalls dabei war damals NORBERT RIER von den KASTELRUTHER SPATZEN und MARKUS WOLFAHRT von den KLOSTERTALERN. Gemeinsam im Trio haben sie mit „Junge Träume“ 1999 eine Hymne für die Ewigkeit erschaffen, an die im Zusammenhang mit dem NOCKIS-Jubiläum erinnert wird.

Einen würdigen Abschluss findet „Vierzig“ mit einem originellen Song aus dem Album „Ich dich auch“, den die NOCKIS zusammen mit dem Carinthia Chor Millstatt 2008 aufgenommen haben: „Carinthia“ – damit wird es dann zum guten Schluss doch noch mal etwas volkstümlich, und auch an diesen Schlager der NOCKIS denken die Fans sehr gerne zurück.

Die Bilanz der NOCKIS, die auf „Vierzig“ gezogen wird, kann sich sehen (bzw. hören) lassen. Wer vierzig Jahre erfolgreich im Geschäft ist, kann nicht so viel falsch gemacht haben – im Gegenteil. Dass der große Erfolg auch ohne Einladungen in die ganz großen TV-Shows möglich ist, zeigt erst recht die große Anerkennung seitens der Fans, die GOTTFRIED WÜRCHER und seinen Jungs seit Jahren treu sind.

Das im Pressetext erwähnte Edelmetall (37 x Gold, 17 x Platin und 2 x Doppelplatin) spricht Bände. Dass die NOCKIS ein Phänomen sind, Schlagergeschichte geschrieben haben und auch weiter schreiben werden, beweisen sie mit ihrem aktuellen Album „40“ eindrucksvoll.

 

 

 

 

 

 

 

Textquelle: smago!

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