MARLON
Marlon zelebriert auf seinem ersten Album „Alles gut“ große Gefühle aus vergangenen Zeiten!

Das Album enthält 12 „Lieder über das Ungefähre“!

 

 

MARLON stammt aus Holland und spielt seit seiner Kindheit mehrere Instrumente, u. a. Klavier und Flügelhorn. Ihn als „Spätzünder“ zu bezeichnen, trifft es ganz gut, veröffentlicht er sein erstes Album doch erst jetzt, im reifen Alter von 57 Jahren. Die 12 Lieder darauf sprühen vor Musikalität und Einfallsreichtum.
Der Künstler verbindet äußerst gekonnt mehrere Genres und fügt Schlager, Chanson, Swing und Pop sowie etwas Big Band-Sound zu einem wohlklingenden Stilmix zusammen. Er verneigt sich darin vor den großen Vorbildern, vor allem Udo Jürgens scheint es ihm angetan zu haben. Nicht zufällig hat Marlon den Textdichter Rainer Thielmann, der mehrere Songs für Udo textete, als Autor für sechs seiner Lieder auf dem Album hinzugezogen. Musik und Text gehen dabei eine ungewöhnlich intensive Verbindung ein, vor allem die Balladen „Frei und mit dir“, „Die Liebe wandert“ und der Titelsong „Ganz nah“ können mit ihrem 80iger-Charme berühren. Auch André Rieu blinzelt hin und wieder in den Kompositionen und feinen Arrangements durch, was dem Album in all seiner Melodienverliebtheit eine zusätzliche Leichtfüßigkeit verleiht.
Daneben bietet der aus Venlo stammende Musiker mit der originellen Nummer „Alles gut“ eine erste, kompakte Single, die fröhlich, mit einem Augenzwinkern daherkommt und sicher Chancen auf offene Ohren bei Fans und Musikredakteuren hat.
Marlon zelebriert auf seinem ersten Album „Ganz nah“ die große Geste, das große Gefühl und sehnt sich dabei zurück in eine Zeit, in der zwar nicht alles besser, aber in der populäre Musik oftmals wertiger, tiefer und echter war. Der Künstler zeigt keine Scheu vor Sentimentalitäten, vielmehr macht er das Hören zu einem nostalgischen Erlebnis.

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Biografie MARLON

Marlon entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Musik. Er wurde am 15. Mai 1969 im niederländischen Venlo geboren und begann bereits im Alter von sieben Jahren mit Schlagzeug und Flügelhorn, bevor er sich ab seinem zehnten Lebensjahr dem Klavier widmete. Er studierte Harmonielehre und entwickelte ein feines Gespür für musikalische Strukturen und Ausdruck.

Beruflich führte ihn sein Weg über viele Jahre durch verschiedene Länder, darunter Irland, Deutschland und das Vereinigte Königreich, bevor er 2014 in die Niederlande zurückkehrte. Diese internationalen Erfahrungen prägten nicht nur seinen Blick auf die Welt, sondern auch sein musikalisches Empfinden.

Seit 1982 stand Marlon in Verbindung mit Udo Jürgens, von dem er entscheidende Impulse erhielt – insbesondere für Harmonien, die Bedeutung von Texten und die inhaltliche Tiefe von Musik. In seiner Jugend gewann er mehrere Wettbewerbe, veröffentlichte jedoch lange Zeit keine eigenen Werke. Erst jetzt beginnt – gemeinsam mit dem Textdichter Rainer Thielmann, der mehrere Texte für Udo Jürgens schrieb – sein eigenes musikalisches Kapitel.

So ist sein erstes Album Ganz nah eine tiefe, nostalgische Verbeugung vor Marlons musikalischen Vorbildern. Der Künstler changiert darauf gekonnt zwischen Pop, Chanson und Schlager, zitiert in melodieverträumten Balladen immer wieder André Rieu, James Last und besagten Udo Jürgens. Er erinnert uns dabei an eine Zeit, in die man sich heute gerne wieder zurückführen lassen möchte. Als die großen Musik-Revuen die Nation am Samstagabend noch vor dem Röhrenfernseher versammelten und Helga Hahnemann, Peter Frankenfeld und Lou van Burg mit ihren Shows ganze Generationen im Osten wie im Westen prägten.

Genau in diesem Geist kommen Marlons Lieder mit einer Leichtfüßigkeit und Nonchalance daher, nach der sich viele Menschen heutzutage sehnen. Das neue Retro kann cool sein. Der mutige Künstler bleibt ganz bei sich, folgt seiner Inspiration, und genau das spürt man beim Hören dieses erfrischend anachronistischen Albums in fast jedem Takt. Mit großer Leidenschaft, starker Intonation, wundervollen Arrangements und Melodien sowie in originellen und poetischen Texten. Allein, dass Ganz nah sein erstes Album sein soll, mag man nicht so recht glauben. Chapeau!

Textquelle: Sonderglück Records (Textvorlage)

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