MARIANNE ROSENBERG
„So kannst du nicht gehn“ – eine Neuinterpretation des Disco-Klassikers „Don’t Leave Me This Way“ (1976)!

Das Original stammt von Harold Melvin and the Blue Notes (1975); zum Hit wurde der Song durch Thelma Houston (1976) sowie durch The Communards (feat. Sarah Jane Morris; 1988)!

 

 

MARIANNE ROSENBERG kündigt ihr neues Album „DIVA“ an: Eine Hommage an die ausgelassene Energie ihrer Lieblingssängerinnen und deren weltberühmte Hits. Die erste Single „So kannst Du nicht gehn“ – eine Neuinterpretation des Disco-Klassikers „Don’t Leave Me This Way“ (1976) – ist heute (22.10.2021) bei LOLA / TELAMO erschienen.

Nach dem sensationellen Erfolg ihres Jubiläumsalbums „Im Namen der Liebe“, mit dem sie 2020  Platz 1 der Charts in Deutschland belegen konnte, beginnt Marianne Rosenberg das nächste Kapitel mit noch mehr Power: Ihr kommendes Album „DIVA“ kündigt sie jetzt mit der elektrisierenden ersten Single an. „So kannst Du nicht gehn“.

Mit der Version von Thelma Houston „Don’t Leave Me This Way“ landete die junge Disco-Queen aus Mississippi Anfang 1977 ihren größten Hit. Auch in Deutschland direkt in den Top-5, begleitet und bewegt diese Hymne die Berlinerin schon seit vielen Jahren, weshalb sie ihre Neuinterpretation nun zum ersten Vorboten ihres neuen Albums gemacht hat. Von ihr persönlich ins Deutsche übertragen, aufgenommen in den legendären Hansa-Studios, beginnt damit eine spannende Zeitreise zu den musikalischen Ikonen und Vorbildern, vor denen sich Marianne Rosenberg auf „DIVA“ verneigt …

Bei Mariannes Single treffen top aktuelle Sounds und Grooves auf klassische Disco-Elemente und bilden so das Fundament für ihre unverkennbare Stimme. Wie geschaffen für den Dancefloor geht’s sofort zur Sache. Das Tempo ist hoch und erzeugt schon nach der eröffnenden Titelzeile „So kannst du nicht geh’n / nein / kannst du nicht versteh‘n / es war viel zu schön“ eine leidenschaftliche Spannung. Während sich das ausgefeilte Arrangement immer weiter in die Höhe schraubt und Rosenberg mit ihrem angestammten Producer-Team die Originalmelodie ins Hier und Jetzt holt, skizziert die Sängerin schon jetzt die Energie und den Sound von „DIVA“, wenn sie diese erste Brücke zwischen den Jahren 1977 und 2022 schlägt. Vor allem liefert sie mit dem neuen, extrem tanzbaren Album einen ausgelassenen Soundtrack zum Neustart nach vielen Monaten des Stillstands und der pandemie-bedingten Zurückgezogenheit: So viel Euphorie, so viel Dancefloor-Ausgelassenheit gab’s selten in Marianne Rosenbergs langer Diskografie …

 

 

 

 

 

Eine Hommage an Gloria Gaynor, Grace Jones, Diana Ross & Co.

 

 

Das Anfang 2022 erscheinende neue Album „DIVA“ ist eine Hommage an große Sängerinnen und große Songs, an die von Marianne Rosenberg verehrten Pop-Diven, die sie im Laufe ihrer gut 50-jährigen Karriere immer wieder beeinflussen sollten: Diana Ross, Gloria Gaynor, Grace Jones & Co. – sie waren auf den Postern in ihrem Jugendzimmer zu sehen, sie waren und sind der Soundtrack für zahllose Partys – und auf Deutsch tragen sie auch ganz klar Rosenbergs Handschrift. Ihre Lieblingshits treffen auf ihren aktuellen Sound und ihre brandneuen Texte. Tatsächlich wirken diese Neuinterpretationen so, als seien sie extra von und für Marianne Rosenberg komponiert worden.

Aufgewachsen in einer Berliner Künstlerfamilie, wurde Marianne Rosenberg schon mit 13 bei einem Nachwuchswettbewerb entdeckt – vor nunmehr gut 50 Jahren. Bereits die Debütsingle „Mr. Paul McCartney“ traf den Zeitgeist, den sie in den Siebzigern mit ihren zeitlosen Hits wie keine andere Sängerin prägen sollte. Im Jahrzehnt darauf ging sie dann neue Wege, brach mit dem oberflächlichen Pop-Geschäft, arbeitete z.B. mit Extrabreit und Rio Reiser zusammen und avancierte zu einer frühen Ikone der Schwulenbewegung. Musikalisch überzeugte die Musikerin, die ihre Texte und meisten Songs seit Jahrzehnten selbst schreibt, auch in ganz anderen Genres und Formaten (z.B. auf Englisch, mit Chansons und Jazz-Songs) und war parallel zu den vielen, vielen Hit-Veröffentlichungen auch als Moderatorin, Synchronsprecherin und Buchautorin erfolgreich. Ihr im März 2020 veröffentlichtes Studioalbum „Im Namen der Liebe“ bescherte ihr pünktlich zum 50. Bühnenjubiläum die #1-Chartentry in den Offiziellen Deutschen Albumcharts.

War ihre Liebe zur Disco-SoulÄra, die den „Sound of Philadelphia“ hervorbrachte, schon immer bei ihren ikonischen Hits wie „Er gehört zu mir“, „Lieder der Nacht“ oder auch „Marleen“ zu hören, verneigt sie sich nun vor den internationalen Kolleginnen jener Tage – auf dem neuen Album „DIVA“.

 

 

 

 

 

 

Textquelle: LOLA / TELAMO (Textvorlage)

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